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top noch eine runde auf dem karussell: vom leben und sterben

Noch eine Runde auf dem Karussell: Vom Leben ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Tiziano Terzani
Herausgeber: Droemer/Knaur
Broschiert

Stichworte: [TB/Belletristik/Briefe, Tagebücher] [Belletristik] [Biographien, Erinnerungen] [Krebs (Krankheit); Erfahrungsberichte] [Endstadium, Tod, Sterben] [Erinnerung] [Journalistik, Medien] [Krebs (Krankheit)]

Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Dem Tod den Schrecken nehmen
Terzani schreibt was unsere Gesellschaft leider allzuoft verdrängt - wir alle müssen sterben. Er setzt sich jedoch auf eine Art und Weise mit diesem "Tabuthema" auseinander die dem Leser eine große Gelassenheit vermittelt. Unser Leben ist endlich und daher sollten wir uns während des lebens mit dem Leben beschäftigen. Große Weisheit und durch die Krankheit gewonnene innere Ruhe vermitteln dem Leser eine anwendbare und logische Spiritualität. Ist die Krankheit der Weg oder der Weg die Krankheit ? In diesem Buch kann jeder seine eigenen Antworten finden.
++++ (ein Amazon Kunde): super buch
tolles, bewegendes Buch. Es zeigt die durch schwere Krankheit ausgelöste Auseinandersetzung mit den Grenzen des Ratios und den Dingen, die dahinterliegen ohne dabei platt ins Esoterische abzudriften. Unbedingt empfehlenswert!
+++ (ein Amazon Kunde): Im Zweifel für das Leben
Noch eine Runde auf dem Karussell: Vom Leben und Sterben Der Klappentext des Buches verspricht ein "seltenes Beispiel westlicher Weisheit". Der Inhalt hält dieses Versprechen leider nicht. Der journalistischen Fingerfertigkeit Terzanis ist es zu verdanken, dass ich das Buch trotzdem zu Ende gelesen habe. Denn eines kann er wirklich - wunderbar schreiben und den Leser an der Hand durch fremde Welten, spannende Kulturen und wunderbare Geschichten führen. Wer das sucht, ist mit dem Buch gut bedient und kann eine Menge lernen. Wer jedoch hofft, im Buch erschöpfende Antworten auf philosophische Fragen zu finden, der bleibt am Ende als Leser ratlos zurück. Denn eines schafft Terzani leider auf seiner Reise nicht: die eigene Skepsis und vor allem seine Ichbezogenheit zu überwinden. Beides wären Voraussetzungen, um wahre Weisheit zu lehren, was sicher Ziel des Buches war. Aber Terzani bleibt an der Oberfläche und so ist das Buch leider nicht mehr als ein schöner, wunderbar bildhaft erzählter Reisebericht.
+++++ (ein Amazon Kunde): Alles, was hilft
Der professionelle Schreiber, Journalist und Weltreisende Terzani zieht den Leser sofort in den Bann mit dem Bericht über seine letzte Reise. Er teilt nicht nur frei und offen seine Erfahrungen mit und erzählt von den Orten, die er besucht, und den Menschen, die er trifft. Das Buch enthält darüber hinaus auch eine Fülle an Anekdoten und östlichen sowie westlichen Weisheiten. Dazu gibt es viele Informationen über Heilmethoden und Gesundheitszentren. Tiziano Terzani beweist einmal mehr, dass er ein wahrer Meister der Erzählkunst ist. Man mag nicht in allem seiner Meinung sein, aber da er in der Regel die distanzierte Haltung des Journalisten beibehält, fällt es leicht dies zu akzeptieren. Es ist geradezu beeindruckend, welches Pensum Terzani absolviert - trotz seiner körperlichen Einschränkung. Schließlich kommt er an bei sich selbst und schließt Frieden mit der Krankheit, in dem Bewusstsein alles getan zu haben was möglich ist. Er akzeptiert die Krankheit als Teil der kosmischen Ordnung und sieht auch die Chance zur Entwicklung, die ihm diese bietet. Tiziano Terzani starb 2004 in Orsigna in der Nähe von Florenz. Das außergewöhnliche Buch eines außergewöhnlichen Menschen.
+++++ (ein Amazon Kunde): Namaste
Es gibt kein Buch der letzten Jahre, was mich mehr begeistert und auf meinem eigenen Weg weiter gebracht hätte, als dieses. Wo sind die noch Lebenden, mit denen man so wunderschöne Gedanken austauschen könnte, wie Terzani sie in unglaublich ehrlicher, bildhafter und kurzweiliger Sprache über sein so volles Leben niedergeschrieben hat. Wer sich für die Grundfragen der menschlichen Existenz und östliche Weisheiten interessiert, wird sich über dieses Buch als Geschenk freuen!

top marley & ich: unser leben mit dem frechsten hund der welt

Marley & ich: Unser Leben mit dem frechsten ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: John Grogan
Herausgeber: Page & Turner
Gebundene Ausgabe

Stichworte: [Belletristik] [Biographien, Erinnerungen] [HC/Belletristik/Erzählende Literatur] [Hunde; Berichte/Erinnerungen] [Erinnerung] [Hund] [Journalistik, Medien] [Roman, Erzählung]

Könnte es womöglich sein, dass die Überschwemmungen, die 2005 den Mittelwesten der USA heimsuchten, nicht nur dem Klima geschuldet, sondern auch durch das Erscheinen eines buchstäblich hundsgemein herzerweichenden Hunde-Romans mitverursacht wurden? Überfliegt man auch nur einige der sage und schreibe 1.181 Amazon-Rezensionen aus Übersee, so bleiben die zahlreichen bei der Lektüre vergossenen Tränen als wahre Sturzbäche in Erinnerung. Was ist hier los? Kann man in Zeiten demonstrativer Coolness und boshaften Raab-Humors einer seriösen Leserschaft noch ernsthaft ein Buch mit dem triefigen 50er-Jahre-Jugendbuch-Untertitel „Unser Leben mit dem frechsten Hund der Welt“ unterjubeln? Schwer zu glauben - aber es geht! Also, Taschentücher gezückt, speziell zum Ende wird's ganz schön herb! „Reinrassige Labradorwelpen, hellbraun. Nur in gute Hände“ - Etwas psychomäßig klingt es schon, wenn nach knapp 15-monatiger Ehe die Gattin ihre mütterlichen Instinkte erst an einem Welpen trainieren möchte, bevor sie sich an eigene Brut wagt. Erst ein Labrador, dann Kinder, so Jennys rigider Plan. So kam es, dass 1991 zuerst ein hellbraunes Etwas namens Marley für 350 Dollar das Haus des Journalistenpärchens in Florida in Beschlag nahm, wenig später gefolgt von drei Kindern. Anhänger artgerechter Tierhaltung, Agility- und sonstige Unterwerfungsliebhaber werden das Buch zähnefletschend hassen. Marley wächst heran zu einem „komischen, überlebensgroßen Klotz am Bein“, stocktaub gegenüber Befehl und Gehorsam, und bringt es schließlich fertig, als eine Art Anti-Lassie und Sofazerfleischer seine gesamte Familie zu liebenden und toleranten Menschen zu erziehen. Dies in Kürze die Botschaft, die Grogan an uns weiterreicht. Man mag John Grogan und seinen Tier- und Familienroman als literarisches Unterfangen für naiv und unzeitgemäß halten. Was aber besticht, ist die absolute Glaubwürdigkeit und Stilsicherheit des Autors. Hier schreibt niemand geringeres als ein Liebender seinen Nachruf. Dass Grogan wie nebenbei auch noch die Klaviatur der Tränendrüsen meisterlich beherrscht, zeigt sich im oben erwähnten Ende. Man sollte gewappnet sein. Marleys letzte Tage auf Erden, sein Todeskampf und die anschließende Fahrt in den Hundehimmel dürften auch das verhärtetste Herz zum Erweichen bringen. -- Ravi Unger Aus der Amazon.de-Redaktion

Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Lachen und Weinen ganz nah beieinander
Marley, Marleywas soll ich über Marley sagen? In seinen 14 lebensjahren, praktisch verpackt in einem buch oder auch in einem großen hollywoodfilm mit jennifer aniston (läuft seit dem 25.12.08 in den US Kinos, Einspielergebnis seitdem über 51 mio dollar), hat er den schalk im nacken gehabt und einer familie so viel bedeutet das es einem Mann, Vater und Hundeliebhaber richtig erschien ein Buch über seinen besten freund zu schreiben. Ich hab mir das Buch gekauft. Weil ich genug hatte von diesen ganzen Thrillern. Ich will und wollte zu diesem Zeitpunkt etwas aussergewöhnliches lesen das es so nicht wirklich gibt. Marley & Ich betrachte ich daher als absoluten Glücksgriff. Während des Buches lernt man Marley kennen und vor allem auch lieben, man lacht über seine Eskapaden und man weint über seine letzten Jahredas Buch ist ein wunderbarer Nachruf auf den besten Freund den der Mensch nur haben kann man merkt das Marley geliebt wurde, auch wenns manchmal nicht danach aussieht, doch was man auch merkt ist, wie ein Hund ein teil einer familie und eines lebens wird das anders nicht mehr gelebt werden wollte, sowohl für John und Jenny Grogan als auch für ihre drei Kinder. In dem Buch wird nicht nur das Leben mit dem frechsten Hund der Welt (so der Untertitel) beschrieben sondern auch das leben der Familie Grogan offen und ehrlich mit allen höhen und tiefen (fehlgeburt) erfasst. Das Buch ist in jeder hinsicht ehrlich was das Leben angeht. Das buch hat mich in vielen Kapiteln an meinen eigenen Hund erinnert die letzten Jahre von Marley, die Probleme mit seinen Hüften und seine probleme mit der Familie und dem eigenen Leben schritt zu halten und sich selbst älter werden zu sehen und zu bemerken, dass es ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr möglich ist durch den Garten zu rennen wie von der Tarantel gebissen. Ich musste in den letzten Kapiteln mehrfach einige Tränen verdrücken und hab tatsächlich für die letzten 20 seiten infolge dessen ganze 1,5 std gebraucht und musste mich Zeile für Zeile vorkämpfen Das Buch ist absolut lohnenswert für jeden der keine Lust mehr hat ewig die selben Thriller zu lesen die im Grunde genommen immer den selben Inhalt haben und für jeden Tierliebhaber. Jeder der selbst einen Hund hat trauert und lacht mit der Familie und mit Marley. Ich gebe dem Buch alle möglichen Sterne
+++++ (ein Amazon Kunde): Marley&ich
SUPEEER-ich bin zwar kein regelmäßiger und begeisteter Buchleser,aber dieses Buch ist ein muss für jeden Hundebesitzer!!!! Vorallem diejenigen die einen genauso durchgeknallten Labrador ihr eigen nennen. Dieses Buch ist mit viel Humor und Liebe zum eigenen Hund geschrieben,das es schwer fällt es beiseite zulegen wenn man einmal angefangen hat zu lesen.
+++++ (ein Amazon Kunde): Verdiente 5 Sterne
Wirklich eines der besten Bücher, die in dieses Jahr gelesen habe! Witzig und zugleich herzzerreissend! Ein Buch nicht nur für Hundebesitze. Freue mich schon auf den Kinofilm mit Owen Wilson und Jennifer Aniston
+++++ (ein Amazon Kunde): Ein sehr schönes Buch, für Kinder allerdings nur bedingt geeignet.
John Grogan ist es gelungen, ein wirklich einmaliges Buch zu schaffen. Es beschreibt sehr einfühlsam was es heisst, einen Hund groß zu ziehen und die Verantwortung für ihn zu tragen. Als ich das Buch gelesen hatte, war ich glücklich es gelesen zu haben und habe keine Seite in dem Buch bereut. Grogan gelingt es neben der Aufzucht des Hundes auch seine Familie bzw. deren Entwicklung unter einen Hut zu bringen, was ihm bei mir sehr viel Respekt verschafft hat. Insofern geht es in dem Buch auf über 300 Seiten nicht allein und ausschließlich um Marley sondern eher auch um die Tücken des Familienalltags und den täglichen Herausforderungen denen man sich stellen muss. Für Kinder ist das Buch demnach nur bedingt geeignet. Man darf sehr gespannt sein auf den Kinofilm der Anfang 2009 in die deutschen Kinos kommt. Der Kino Trailer war jedenfalls bereits sehr vielversprechend und man erkennt sofort jede Szene aus dem Buch wieder. Trotzdem glaube ich nicht, dass es dem Film gelingen wird dieses lustige und zugleich traurige Buch 1:1 zu kopieren. Wer als Hundeliebhaber dieses Buch nicht liest, ist selber Schuld.
+++++ (ein Amazon Kunde): Tolles Buch
Obwohl ich die negative Kritik in gewissem Maße verstehen kann (missverstandener Hund), finde ich das Buch toll. Marley berührt das Herz, und auch wenn das Ende traurig ist, hat es bei vielen Menschen etwas ausgelöst. Die englische Homepage spricht da Bände. Schade nur, dass in der deutschen Ausgabe nicht die Photographien der englischen Ausgabe enthalten sind.

top schritt für schritt zum erfolgreichen drehbuch. mit einem vollständigen, kommentierten drehbuch

Schritt für Schritt zum erfolgreichen ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Christopher Keane
Herausgeber: Autorenhaus
Gebundene Ausgabe

Stichworte: [Ballett] [Fernsehen] [Film] [HC/Medien, Kommunikation/Journalistik] [Theater] [Drehbuchschreiben] [Schreiben (schriftsteller.)] [Schreiben] [Kreatives Schreiben] [Drehbuch] [Drehbuch, Kamera]

Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Super Einstieg!
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Zum Enstieg in die Welt des Drehbuchschreibens ist Christopher Keanes Buch bestens geeignet. Keane erklärt nicht nur die "Standard-Werkzeuge" eines Autores ausführlich und verständlich, sondern weiß auch über das gesamte Buch hinweg zu unterhalten, was nicht selbstverständlich ist für ein "Sachbuch". Was mir besonders gut gefallen hat: Keane stetzt sich auch mit Problem wie Angst vorm Schreiben/Versagen auseinander und gibt gute Tips, den "inneren Schweinehund" zu überwindern und mit dem Schreiben endlich anzufangen. Kleiner Tip: Filmklassiker wie - Wie ein wilder Stier - Carlitos Way - Casablanca - ... sollte man vorher schon gesehen haben, da Keane verschiedene Techniken anhand von Filmbeispielen erklät. Gerade beim Kapitel zum 3. Akt können da durchaus mal unfreiwillig Infos aufgeschnappt werden, die den Film zum Schauen unattraktiv machen. Fazit: Tolles Buch zum Drehbucheinstieg mit einem voll kommentierten Drehbuch von Christopher Keane.
+++++ (ein Amazon Kunde): Unterhaltsam und motivierend
Ich habe habe selten so ein unterhaltsames Sachbuch gelesen was dazu noch total motivierend ist.
+++++ (ein Amazon Kunde): Auf den Punkt gebracht
Hervorragende Anleitung für alle, die ernsthaft ins Drehbuchschreiben einsteigen wollen. Praxisorientiert, verständlich, unterhaltsam, ehrlich und vor allem übersichtlich: Ohne überflüssige kunstphilosophische und filmtechnische Abschweifungen kommt Keane zur Sache und konzentriert sich auf das, was für ein Drehbuch wirklich wichtig ist: Story und Charaktere. Damit liefert er angehenden Autoren auf sympathische und hochmotivierende Art die perfekte Matrix fürs eigene Skript. Sehr zu empfehlen!
+++++ (ein Amazon Kunde): Extrem nuetzlich
Dieses Buch ist wunderbar detailliert und eindeutig, voller plastischer Beispiele und ganz ohne selbstgefaelliges Geschwaetz. Ein Autor, der selbst schon viele Drehbuecher verkauft hat, von denen einige bereits in Filme umgesetzt wurden, erklaert, wie man Schritt fuer Schritt mit dem Schreiben beginnt und worauf es ankommt. Dabei erlaeutert er sowohl, wie man die Schreibblockade ueberwindet und ein ("gutes" = von Interessenten gewolltes) Thema findet, als auch welche Feinheiten es beim Schreiben eines Drehbuches zu beachten gilt (inhaltliche, stilistische und formelle), was wesentlich sein sollte und wen man mit dem Drehbuch ueberzeugen muss. Im Anschluss an viele geistreiche und exakte Beschreibungen gibt es dann noch das vollstaendige Drehbuch zum Film "The Crossing" mit Kommentaren und Bewertungen des Autors. Ich fand das Buch extrem hilfreich, voller guter Ideen und praktischer Tipps und Tricks. Ein hervorragendes Lehrbuch, das Drehbuch im Anhang macht dann nochmal alles klipp und klar, was man lernen und beachten sollte und hilft einem sehr beim Einstieg in dieses Metier: sehr lesenswert!
++++ (ein Amazon Kunde): Standard
Dieses Drehbuch ist eine großartige Anleitung für Standard Drehbücher. Die Tips, die man bekommt, davon habe ich mich persönlich überzeugt, sind Tips, die einem tatsächlich andere echte Drehbuchautoren auch geben. Will man einen Spielfilm schreiben, mit einem Handlungsablauf, dessen Schema etwa 90% aller Filme haben, so ist man mit diesem Werk bestens bedient. Es ist auch für Einsteiger bestimmt eine großartige Hilfe und sehr zu empfehlen. Lediglich eignet es sich nicht zum Schreiben von Kurzfilmen oder Filmen à la 21 Grams oder eternal sunshine of the spotless mind, also solchen Filmen, die aus den typischen Drehbuchschemata rausfallen. Ich würde es also vor allem Neulingen empfehlen. Sehr hilfreich ist auch das hinten abgedruckte komplette und kommentierte Drehbuch, da es in die Praxis umsetzt, was vorne theoretisch erklärt ist.

top ich bin gespannt wie gekochtes gemüse: eine französin in deutschland

Ich bin gespannt wie gekochtes Gemüse: Eine ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Natalie Licard, Marcus Bäcker
Herausgeber: Kiepenheuer & Witsch
Broschiert

Stichworte: [TB/Belletristik/Comic, Cartoon, Humor, Satire/Humor, Satire, Kabarett] [Belletristik] [Cartoons] [Comics] [Humor] [Ausland, Ausländer] [Deutschland] [Erinnerung] [Journalistik, Medien]

top associated press-handbuch. journalistisches schreiben

Associated Press-Handbuch. Journalistisches ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Rene J. Cappon, Kerstin Winter
Herausgeber: Autorenhaus
Broschiert

Stichworte: [HC/Medien, Kommunikation/Journalistik] [Film] [Funk] [Journalistik] [Presse] [TV] [Feature schreiben] [Journalisten] [Nachrichten schreiben] [Redaktion] [Zeitschrift] [Zeitung] [Schreiben (schriftsteller.)] [Journalismus] [Journalismus - Journalist] [Journalist ( Journalismus )] [Publizistik]

Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Prima Standardwerk für Journalisten
Für Nachwuchsjournalisten sehr zu empfehlen: Ein modernes, sachliches Standardwerk über den Journalismus. Zum Beispiel werden alles Stilformen vorgestellt: Von der Nachricht über den Kommentar bis zur Glosse - alles drin, alles dran, alles gute erklärt anhand einleuchtender Beispiele. Von Machern für Macher - prima!
+++++ (ein Amazon Kunde): Empfehlenswert
Die Titelseite verwirrt zunächst. Nach längerem Betrachten erschließt sich das Foto als Arbeitsplatz eines Redakteurs - im Großraumbüro, jeder Mitarbeiter hat drei Computerbildschirme zur Verfügung. Dem Buch ist auf den Blick nicht anzumerken, dass es eine Übersetzung aus dem Englischen ist. Dafür gebührt dem Übersetzer ein großes Lob. Die einzelnen Beiträge - wie der Autor sagt "Schnipsel lehrreicher Prosa" so zu übersetzen, dass der Sinn erhalten bleibt, oder diese durch gleichwertige auszutauschen - dahinter steckt viel Können. Viel Können und eine gesunde Portion Humor verrät auch der Autor, der seine Information in übersichtlichen Kapiteln mit verständlichen, schlüssigen Texten präsentiert. Die lebendige Sprache, gewürzt mit Anekdoten aus dem Redaktionsalltag, macht das Lesen zu einer Freude. Cappon sorgt nicht nur für den Stoff an sich, sondern kommentiert die Textbeispiele und macht Vorschläge zur Verbesserung. Er führt den Leser durch die Unwägbarkeiten der deutschen Sprache und zeigt auf, was beim Schreiben zu beachten ist. Sein Schreibstil ist durchgängig, klar und leicht zu lesen, das Buch ist abwechslungsreich gestaltet. Dabei kommt das Werk vollkommen ohne Bebilderungen aus: Die Textpassagen werden durch eingerückte Beispiele, Listen, Tabellen und Überschriften aufgelockert. Die Kapitel umspannen die Informationen, die notwendig sind, sie sind weder überladen noch lückenhaft. Die Hervorhebungen - z. B. kursiv gesetzter Text - erfolgen konsequent und die Darstellungsform von Inhalten mit ähnlichem Zweck ist stets einheitlich. Dies ist ein Buch, das ich immer wieder gerne lese. Der Autor hat es verstanden, für seine journalistischen Techniken Interesse zu wecken - sein Text wird nie langweilig.
+++++ (ein Amazon Kunde): Für nebenberufliche Einsteiger DAS Buch
Kurz nach Erscheinen dieses Buches wurde ich darauf aufmerksam und legte es mir. Etwa ein Jahr zuvor hatte ich begonnen, nebenberuflich für zwei Lokalblätter zu schreiben. Ich wurde mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen. Dieses Handbuch habe ich an einem Samstag verschlungen und traue mich seitdem viel ruhiger an Aufträge der Redaktion. Gleich ob ein sachlicher kurzer Bericht oder eine kleine Reportage gefordert wird. Ich nehme es immer wieder zur Hand, lese einzelne Kapitel zur Auffrischung immer wieder. Das Buch im einzelnen zu beschreiben würde zu weit gehen. Aber für jeden Einsteiger in dieses Geschäft, kann ich es nur empfehlen. Der Autor, als langjähriger Profi in diesem Geschäft, weiß genau wovon er schreibt.

top der aufmacher: der mann, der bei bild hans esser war

Der Aufmacher: Der Mann, der bei Bild Hans ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Günter Wallraff
Herausgeber: Kiepenheuer & Witsch
Taschenbuch

Stichworte: [Modern fiction] [Tageszeitung ( Zeitung )] [Zeitung] [Zeitung - Tageszeitung] [TB/Medien, Kommunikation/Journalistik] [Film] [Funk] [Journalistik] [Presse] [TV] [BILD (Zeitung)]

Deutschlands einflußreichste Zeitung lügt, fälscht und hetzt -- das ist das Ergebnis der Recherchen des bekannten Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff, der sich unter dem Namen Hans Esser 1977 für vier Monate bei Bild in Hannover einschlich. Sein Äußeres paßte er den Gepflogenheiten an: Höhensonnengebräunt, in Anzug und Krawatte, mit Siegelring und Herrenparfüm sprach "Esser" beim Redaktionsleiter Schwindmann (Name geändert) vor -- und wurde genommen. Ein ehemaliger Werbetexter, leistungsorientiert und kapitalbewußt -- daraus könnte man ein funktionierendes Gewinde machen, ein unscheinbares Schräubchen in der gigantischen Meinungsmache-Maschinerie des Axel Springer Verlags. So glaubte man zumindest. Das Prinzip der Bild -Zeitung bzw. der Boulevard-Zeitung schlechthin ist denkbar einfach und wird von Wallraff gekonnt aufgezeigt: Innerhalb einer strengen Hierarchie müssen schlecht bezahlte Redakteure vor Superlativen strotzende Geschichten abliefern, die nur dann politisch sein dürfen, wenn diejenigen, die Bild unterstützen, es wollen. Soziale Mißstände passen nicht ins Bild und werden spätestens auf dem Schreibtisch des Redaktionsleiters wegredigiert, was nicht sensationell genug ist wird verfälscht oder "aktualisiert" -- auch Sachverhalte, die sich vor Jahren ereigneten, sind in Bild immer brandaktuell. Daß bei dieser täglichen Volksverdummung, der Freakshow zum Mitnehmen, Menschen in den Tod gehetzt werden, wird bedenkenlos hingenommen. Wallraff berichtet von einem Selbstmörder, der noch nicht den Schneid für den letzten Schnitt hat. Der Redakteur versucht am Telefon, doch noch seine Geschichte zu bekommen: "Sie reden doch nur so, Sie trauen sich das ja doch nicht richtig." Ein weiterer Dialog: "Da haben sich zwei Kinder mit Kleinkalibergewehren beschossen." -- "Dufte, prima. Tot?!" -- "Nee, nur schwer verletzt." Redaktionsalltag. Wallraff erfuhr auch, wie Bild sich im Wahlkampf engagiert, verbal auf die sogenannten Linken einprügelt und den Populisten zur Macht verhilft. Da wird posiert und in Szene gesetzt, wird positive Publicity gegen ständige Verfügbarkeit und gewisse Gefälligkeiten getauscht, wird ganz nebenbei ein konservativ-reaktionäres Weltbild der arbeitenden Bevölkerung vermittelt. Ist all dies vergangen und vergessen, gibt's das nicht mehr? Schauspieler, die von Bild in den Selbstmord getrieben wurden, jugendliche Kriminelle, die wochenlang als Stereotyp für den ausländischen Straftäter hinhalten müssen, anhaltende hysterische Berichterstattung über Kindesmißbrauch, religiöse "Wertevermittlung" im aufklärerischen Gewand -- angesichts dieser heutigen Realität von Bild und der weitestgehend gleich funktionierenden Konkurrenz möchte man es bezweifeln. Doch Wallraffs Buch, dem weitere nicht minder lesenswerte folgten, hat sicher zur Verbesserung der Zustände beigetragen und gehört auch heute noch zur politischen Pflichtlektüre für jedermann. --Erik Möller Aus der Amazon.de-Redaktion

Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Unzensierte Auflage
Wenn ich mal ausnahmsweise beruflich für meine Seminare eine Bildzeitung brauche, gehe ich immer mit langem Jackett oder Mantel zur Tankstelle, und das auch zu einem Zeitpunkt, wo keine anderen Kunden da sind, verstecke sie unter meinen Klamotten und lese sie heimlich. Und ich entsorge sie auch heimlich. ... Ich bin nicht objektiv ... Die Reportage von Günter Wallraff könnte einen wütend machen, wenn man es nicht schon wäre. Ich habe keinen Moment daran gezweifelt, dass alles so wahr ist, wie geschrieben (und ich habe das Glück einer unzensierten Auflage). Natürlich könnte man es anders interpretieren. Aber was man nicht weg interpretieren kann, ist der unwürdige Umgang von sich entwürdigenden Menschen mit Menschen, die immer als Opfer gehandelt werden, nie als Mensch. Soviel Kommunismus kann Günter Wallraff gar nicht interpretieren, dass der Realismus nicht doch durch käme. Wenn man dieses Buch liest, kann man nicht mehr versuchen, etwas zu ändern, man kann nur weggehen. Und das schlimmste: 25% des deutschen Volkes (und übrigens auch die entsprechende Anzahl anderer Völker mit anderen Publikationen) lesen dieses Zeug regelmäßg und bilden sich tatsächlich so ihre Meinung (und gehen dann wählen). Das Buch ist ein Beitrag zu einer gerechtferigten Resignation - wenn man einfach nur glücklich sein will.
++++ (ein Amazon Kunde): Kritischer Journalismus gestern und heute; oder die Besichtigung einer Zeit.
Wallraffs Buch ist ein Highlight des kritischen Journalismus. Er rüttelte schon in den 70er Jahren auf und zeigte, wo die Gefahren in einer entfesselten Medienwelt liegen; in unserem Alltag. Und man kann das alles ja an sich selbst nachträglich noch erproben: Sieht man heute mal einen Krimi aus dieser Zeit an, z.B. eine Folge von Der Kommissar oder Der Alte, dann gähnt man vor Langeweile, keine Spannung kommt auf, alles brav, bieder, nichts Richtiges passiert usw.; und vergleicht man diese mit heutigen Krimis, dann spürt man, wie abgestumpft wir gegenüber brutal zelebrierter und dargestellter Gewalt geworden sind, die wir Spannung, Faszination vielleicht noch nennen. Wallraff zeigt mit diesem Buch, wohin eine entfesselte Medienlandschaft führen kann, zeigt, wo wir mit unserem gesamten Gefühls- und Denkhaushalt stehen. Und diese mediale Fühl- und Denkwelt wirkt ja auf das Fühlen, unser Denken, aufs Handeln und Meinen der Menschen zurück, stumpft sie ab. Und so wird alles Humanitätsgebrabbel zu einem abstrakten Gestammel, dass längst von der Realität Abschied nahm jeden Tag, in jedem Moment, wo wir glauben, die beste aller Welten geschaffen zu haben, Gutmenschen zu sein. Insofern ist für mich Wallraffs Buch noch heute ein Querdenker, ein Humanist, ein echter Ethiker eben ein Aufrüttler und einer, der die Hand in die Wunde der neuen Tabus legt, legen kann. Es wäre Zeit, dass Wallraff eine aktualisierte Auflage schafft. Er hätte wirklich das Zeug dazu! Meine Bewertung generell lautet: 5 Sterne = absolut herausragend; 4 Sterne = sehr gut, sehr zu empfehlen; 3 Sterne = wirklich gut, zu empfehlen; 2 Sterne = lesenswert, aber nicht ganz überzeugend; 1 Stern = abzuraten.
+++++ (ein Amazon Kunde): Paradebeispiel für investigativen Journalismus
Was passieren kann, wenn Journalisten nicht nur die Meldungen anderer neu formuliert auf die Zeitungsseiten packen, sondern wirklich Nachforschungen anstellen, das verdeutlicht der Bericht aus dem Herzen der hannoverschen Bildzeitung. Beleuchtet wird nicht nur der - allseits bekannte - Wahrheitsgehalt der "BILD" - Meldungen, sondern Wallraf zeigt wie plump und platt gerade die dümmsten Meldungen möglichst bluttriefend aufgebauscht werden. Einziges Manko des Buches ist die fehlende oder einseitige Interpretation der Auswirkungen des bei Bild & Co. betriebenen und mit Journalismus umschriebenen Tätigkeit.
++++ (ein Amazon Kunde): Linkes Infotainment, interessante Lektüre
Axel Springer hatte mit „Bild" eine clevere Geschäftsidee. Wenig Text, viele Bilder, handliches Format und günstiger Preis - eine praktische Sache, für Menschen mit wenig Zeit zum Lesen, körperlich arbeitende Menschen zum Beispiel. 50 Jahre später ist sein Blatt auf dem absteigenden Ast. Jeder weiß, das „Bild" voller Fehler und Nonsens ist, aber auch durch viele exklusive Informationen auf sich aufmerksam macht. Definitiv keine unabhängige Berichterstattung, sondern Meinungsmache. Mich langweilt das und ich kaufe mir lieber eine richtige Zeitung. Trotzdem habe ich „Der Aufmacher" von Günter Wallraff verschlungen. Es ist eine packende Reportage über den Alltag in einem Medienunternehmen im Jahre 1977. Das ist nun schon eine Weile her, dennoch lohnt es sich immer noch dieses Buch zu lesen! Medien haben eine enorme Wirkung und bestimmen das tägliche Leben, es lohnt sich auf jeden Fall zu hinterfragen, was in einer großen Zeitungsredaktion passiert. Gerade in einer Zeit, in der die Medien immer unkritischer und kommerzieller werden. Wirklich neu ist Wallraffs Methode nicht. Bereits in den 30er Jahren gab sich der Autor von „Animal Farm" und „1984" George Orwell als Handlanger in Hotels und als Straßenkehrer aus, um kritisch und authentisch über das Leben der Tagelöhner berichten zu können. Günter Wallraff gab sich als junger Journalist Hans Esser aus und wurde Mitarbeiter der Bild-Redaktion in Hannover. Zahlreiche Artikel von ihm wurden veröffentlicht, sie sind in „Der Aufmacher" abgedruckt. Teilweise ist es amüsant was für einen Unsinn er sich dort ausdenken (!) oder umdichten und schreiben mußte. Etwa folgender Fall: dem Mitarbeiter eines Museums biß ein Piranha in den Finger und hinterließ eine winzige, harmlose Wunde. Bild machte daraus die reißerische Schlagzeile: „Piranhas rissen Museums-Direktor ein Stück aus der Hand - Ärzte nähten es wieder an". Ärgerlicher sind solche Artikel, in denen der Leser politisch beeinflußt werden bzw. von der Einmischung in die Politik abgelenkt werden soll und ihm statt dessen Zerstreuung mit belanglosen Berichten über Prominente und ähnliche Themen vorgesetzt wird. Abstoßend ist der Zynismus, mit dem in der Redaktion gearbeitet wird. Werden attraktive Frauen abgedruckt, dann werden deren Fotos entsprechend notgeil kommentiert. Und gibt es heuchlerische Aktionen um Jugendlichen Lehrstellen zu verschaffen oder den Fußballverein Hannover 96 zu retten, dann kommentieren die Redakteure das damit, daß sie sich weder für die kleinen Leute noch für den Verein interessieren. Was zählt ist die Auflage. Um wieder etwas mehr Objektivität in diese Rezension hineinzubringen, sei gesagt, daß dieses Buch eine überaus einseitige Perspektive bietet, ähnlich wie in den Filmen und Büchern von Michael Moore. Günter Wallraff ist ein überzeugter Linker. Die DDR und die Sowjetunion waren die Guten und Bild das Sprachrohr des Bösen. Dieses einseitige, wenig hilfreiche Denken gilt es beim Lesen zu berücksichtigen. Manches Mal nervt Wallraff mit seinem gänzlich unkritischen Proleterarier-aller-Länder-vereinigt-euch-Geschwafel. Es ist richtig und wichtig zu enthüllen was für eine Schmierenkomödie die Yellow press ist. Aber der Zweck heiligt nicht die Mittel. Warum nicht mal ein Buch über Schießbefehl, Stasi und Bautzen, Herr Wallraff? „Der Aufmacher" ist ein Klassiker des Journalismus. Günter Wallraff hat ein wichtiges und unterhaltsames Buch über den Alltag der „Bild" geschrieben. Die Wirkung des Buchs wäre vielleicht um so größer, wenn der Autor nicht so penetrant den linken Klassenkämpfer geben würde und objektiver berichtet hätte. Dennoch ist es ein überaus empfehlenswertes Buch!

top einführung in den praktischen journalismus: mit genauer beschreibung aller ausbildungswege deutschland Österreich schweiz

Einführung in den praktischen Journalismus: ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Walther von La Roche
Herausgeber: Econ
Broschiert

Stichworte: [HC/Medien, Kommunikation/Journalistik] [Film] [Funk] [Journalistik] [Presse] [TV] [Journalistenausbildung] [Journalismus] [Journalismus - Journalist] [Journalist ( Journalismus )] [Publizistik]

Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Um dieses Buch kommt kein Journalist herum
Ob Ausbildung, Theorie, Praxistipps, Anleitungen oder Übungen: Was immer man vorher bei einem Buch zur "Einführung in den praktischen Journalismus" auch an eigenen Erwartungen haben mag, hier wird man nicht enttäuscht! Nicht ohne Grund ist "der Roche" und die "gelbe Reihe" in den meisten Redaktionen ein anerkanntes und oftmals zitiertes Standardwerk. Für Anfänger gehört es zur Pflichtlektüre und der ein oder andere erfahrene Schreiber tut auch gut daran, wenn er sich den Inhalt immer wieder mal vor Augen hält. Ob also als Einstiegslektüre oder als immer aktuelles Nachschlagewerk: Absolute Kaufempfehlung!
+++++ (ein Amazon Kunde): Must-have für den Journalisten
La Roche hat es geschafft auf 300 Seiten die wichtigsten Informationen für den angehenden Journalisten zu verpacken. Klar, wohl strukturiert, aber nicht trocken. Er hat an alles gedacht, von Beschreibung der Tätigkeiten bis hin zu den Ausbildungsmöglichkeiten in den deutschsprachigen Ländern. Es gibt zahlreiche Wege ein guter Autor zu werden, den Weg muss jeder für sich herausfinden. Doch La Roche erleichtert dem Leser die Entscheidung erheblich, denn er analysiert die Ausbildungen und präsentiert dazu seine Erfahrungen. Die angebotenen Kontaktadressen und vereinfachen dem Nachwuchsjournalisten den Einstieg in die Branche. Fazit: Das Buch ist sehr gut recherchiert, wendet sich in erster Linie an Einsteiger, aber es bietet auch dem erfahrenen Journalisten einige gute Tipps.
+++++ (ein Amazon Kunde): ***DAS*** Lehrbuch für angehende Journalisten
Was den Theologen die Bibel, den Lateinern der Stowasser oder den Juristen der Schönfelder, das ist den Journalisten "der Roche". Um dieses Buch kommt keiner herum, der in den Journalismus einsteigt - nicht selten wird der altgediente Redakteur dem Nachwuchsschreiberling augenrollend den Satz um die Ohren hauen "...steht doch alles im Roche!" Viele Beispiele aus disem Buch haben sich inzwischen verselbständigt und tauchen - ohne Quellenangabe - in journalistischen Seminaren wieder auf. Bestes Beispiel ist die Meldung aus der Vossischen Zeitung zur Ermordung des österreichischen Thronfolgers in Sarajewo - aber mal ehrlich: wie ließe sich die Erstellung einer Nachricht ("was ist die News?") besser üben, als an diesem verquasten Text? Prädikat: ein MUSS! Das schreibe ich als Chefredakteur einer Zeitung mit 60 000 Auflage.
++++ (ein Amazon Kunde): Viele Tipps
Kurzs gesagt, man findet in diesem Buch einige Tipps über das Schreiben, Infos zur Jobsuche und vieles mehr. Wem dieses Thema interessiert sollte sich dieses Buch durchaus einmal durchlesen. Schaden tut es sicherlich nicht!
++++ (ein Amazon Kunde): Wie aus ýLehrjahrený Musterjahre werden
Sehr oft bin ich der Meinung, dass beinahe jeder Journalist seine eigenen Kriterien für journalistische Qualitäten entwickelte und auch praktiziert. Deren Ergebnisse höre ich täglich im Radio, nehme ich in Fernsehberichten wahr oder lese in Fachzeitschriften oder in der Tagespresse. Allzu oft brachte ich schon zum Ausdruck, dass in einer Form und Qualität berichtet wird, die unverantwortlich aufwühlt, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen versucht oder schlechthin unsauber recherchiert. Ich scheine für manchen Leser vielleicht unverhältnismäßig hart zu kritisieren, doch was Journalisten aus meinen Aussagen oder aus meinen wissenschaftlichen Arbeiten „herausgezogen" haben, entsprach sehr oft nicht mehr dem, was buchstabengemäß nachzulesen war. Es wurde davon berichtet, was „einfach nicht in meinen Texten stand". Andererseits weiß ich aus meiner eigenen Schreibtätigkeit, wie bemüht ich war, relativ verständlich meine Gedanken, Beobachtungen, Erfahrungen niederzuschreiben. Andererseits weiß ich auch, dass die Dekodierung von Nachrichten Hauptwerk des Lesers bzw. des Hörers ist. Und so manche Dekodierung kommt deshalb „in den falschen Hals" des Hörers, weil der seine eigene Lebensinteressen bzw. Innenansichten auf das Gehörte „draufpackt" und dann das Ganze als Machwerk des Sprechers ausgibt. Der Autor gibt in diesem Buch Interessenten Kriterien für Aktualität, Attraktivität, Verständlichkeit und andere Elemente des Journalismus jedem an die Hand, der jetzt oder zukünftig ein ernst zu nehmender Journalist werden bzw. sein will. Egal ob er als Lokalreporter bei der Zeitung, als Nachrichtenredakteur beim Funk oder als Feature-Produzent beim Fernsehen arbeitet. Als Interessent der schreibenden Zunft nahm ich gern des Autors Aussagen über handwerkliche Regeln zur Hand, um mich selbst zu überprüfen und für die Zukunft weiterhin mit den Grundlagen journalistischer Arbeit mich verständlich zu machen und mit meinen (Er)kenntnissen und Erfahrungen meine Mitwelt zu informieren und Neues zu bewirken. Mit LaRoches Einführung lässt sich ein guter journalistischer Anfang machen und auch der Grundstein für eine verständliche Kommunikationsebene und Kommunikationspolitik in Unternehmen legen. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: Die Tätigkeiten des Journalisten Recherchieren und dokumentieren, präsentieren, organisieren und planen Die Arbeitsfelder des Journalisten Presse, Rundfunk, Multimedia, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Wie der Journalist zu seiner Story kommt Können, Recherche, Hilfsmittel Die Nachricht Aktualität, allgemeines Interesse, Mitteilung (Verständlichkeit) Weitere informierende Darstellungsformen Bericht Reportage Feature Meinungsäußernde Darstellungsformen Kommentar Glosse Rezension 24 Wünsche des Redakteurs an einen neuen Mitarbeiter Für die erew BIBLIO-KOM Dr. Karl-J. Kluge

top story: die prinzipien des drehbuchschreibens

Story: Die Prinzipien des Drehbuchschreibens | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Robert McKee
Herausgeber: Alexander Verlag
Taschenbuch

Stichworte: [Drehbuch] [Drehbuch, Kamera] [HC/Medien, Kommunikation/Journalistik] [Film] [Funk] [Journalistik] [Presse] [TV] [Drehbuchschreiben]

Es gibt viele Gründe, warum ein Film schief gehen kann, aber auch viele Möglichkeiten, solche Fehler auszubügeln: Eine herausragende Inszenierung mag über manche Schauspielerschwächen hinwegtäuschen, fähige Darsteller wiederum lassen auch schlechte Filmtricks durchgehen. Eines jedoch braucht eigentlich jeder gelungene Film: ein gutes Drehbuch. Wie aber sieht eine solche Filmvorlage aus? Als Drehbuchautor gilt es zunächst einige Grundlagen zu kennen, und von diesen berichtet Robert McKee. Er möchte Prinzipien des Drehbuchschreibens aufzeigen, keine Regeln ("Es funktioniert schon lange so"-Hinweise anstatt dogmatischer "Man muss es so machen"-Vorgaben). Und er versucht seinen Lesern fundierte Kenntnisse zu vermitteln, in eine Lehre zum Schnellschreiber geht bei ihm niemand. Den Kern der Sache verdeutlicht schon sein Buchtitel: "Eine gute Story macht einen guten Film möglich, während eine Geschichte, die nicht funktioniert, praktisch eine Katastrophe garantiert", hält McKee all jenen Autoren entgegen, die mit miesen Geschichten Erfolg suchen. Wer jedoch "die Kunst der Geschichte" wirklich beherrschen will, der sollte McKees Vorschläge studieren. Anhand von vornehmlich am modernen US-Film ausgerichteten Beispielen erklärt sein Buch die Strukturen und Genres einer Filmstory, ihre Festlegung in Raum und Zeit, den Umgang mit ihren Figuren. Mit Kenntnis dieser Elemente gilt es sodann eine Geschichte zu "designen". Auch hier gibt McKee Tipps zu Handlungs- und Szenenaufbau oder dramaturgischer Konzeption. Und er empfiehlt bestimmte schriftstellerische Arbeitsweisen. McKee räumt mit dem Vorurteil auf, Hollywoods Produzenten würden das Talent der meisten Autoren schlicht verkennen. Er kontert: Wer eine gute Geschichte gekonnt erzählt, verkauft diese auch. Das Rüstzeug hierzu liefert sein Buch, die Kreativität muss dann jeder Autor selbst noch beisteuern. --Joachim Hohwieler Aus der Amazon.de-Redaktion

Kundenmeinungen:
++ (ein Amazon Kunde): Englisches Original kaufen!
Das Buch ist natürlich das Standartwerk für jeden Filmautor/Regisseur/Produzenten und gehört auch an den deutschen Filmhochschulen zum Standartwissen. Ich würde jedoch jedem, der des Englischen ein bißchen mächtig ist dringendst empfehlen, sich die englische Originalausgabe zu holen. Habe den Fehler gemacht und es auf deutsch gekauft: es ist wirklich grottig übersetzt. Der Satzbau ist sehr oft einfach 1 zu 1 aus dem Englischen übernommen, was das Buch manchmal unnötig unverständlich bis unlesbar macht. Es gibt viele Stellen in dem Buch, die so schlecht übersetzt sind, dass man sie sich zunächst rückübersetzen muss ins Englische, um es überhaupt zu verstehen. Also: gutes Buch, sehr schlampige Übersetzung.
+++++ (ein Amazon Kunde): Highlight und Pflichtlektüre für Autoren
McKee ist kein Leichtgewicht sondern ein Dinosaurier der Schreibkunst. Ein Autor mit universeller Bildung, gleichzeitig Philosoph und Psychologe, der sich nicht zugunsten der "Leichtigkeit des Marktes" verbiegt, um noch einen 9,90 "Bestseller schreiben für alle" Ratgeber zu verkaufen. Dieses Buch gehört zu dem besten in das der interessierte Autor, und zwar nicht nur mit dem Interesse an Drehbüchern, investieren kann. Story bietet auch für Romanautoren jede Menge Wissenswertes und ist für diese eine gelungene Bereicherung zu den Lehren von Sol Stein. Ein Buch das konzentriert gelesen werden will, mit Kenntniss und fundiertem Wissen geschrieben, aber das als Lehre und nicht zur Unterhaltung. Sicher muß der ein oder andere, für das Verständnis hier und da ein Fremdwort nachschlagen, aber in diesem Zusammenhang Bildung als Arroganz oder Hochnäsigkeit zu bewerten ist verfehlt. Wer den Schreibstil McKees mit "Mein Kampf" vergleicht, beleidigt den Intellekt und hat beide Bücher nicht verstanden. Bei Autoren sollte dieses Buch, nach dem Genuß des "Erfahrens", als Nachschlagewerk, immer in der Nähe ihres Schreibtisches verbleiben!
+++++ (ein Amazon Kunde): Genuss
Wo ich grade in guter Erinnerung an dieses Buch noch einmal auf diese Seite hier gestoßen bin, möchte ich gleich noch meine Empfehlung hier lassen. Ist schon etwas länger her, dass ich Robert McKee\'s Story gelesen habe, aber den Genuss, den es mir bereitet hat, werd ich wohl nie vergessen. Eines der wenigen Bücher überhaupt, die ich wirklich verschlungen habe, wo ich mich vom Lesen abhalten musste, damit die Freude nicht zu früh vorbei ist. Ich liebe gutes Geschichtenerzählen, und Robert McKee hat es mit diesem Buch geschafft, eine Ahnung davon zu vermitteln, was wirklich gutes Geschichtenerzählen im Kern zusammenhalten kann. Vor allem im Vergleich zu allgemein bekannten Handwerksmethoden ("Da muss ein Wendepunkt hin, das schafft Kontrast und ermöglicht somit Emotion blabla"), sind seine Perspektiven zum Drehbuch- und Geschichtenschreiben originell geschildert und überhaupt einmal sinnvoll reflektiert worden, hat man das Gefühl: So schildert er nicht nur die Methoden an sich, sondern vor allem, warum sie wirksam sind. Sein Stil ist dabei sehr "amerikanisch", d.h. die Sprache sehr anschaulich, verständlich und energisch, vom Inhalt aber im Gegensatz dazu sehr komplex: Er handelt viele Bereiche der Kunst ab, verknüpft diese miteinander und weist gekonnt vor und zurück. Es entsteht der Eindruck, dass der Mann Ahnung davon hat, was er ausdrücken will und wie er es verständlich vermitteln kann. Didaktisch hochwertig meines Erachtens. Sein zuteils energischer Schreib- und Argumentationsstil kann hochnäsig wirken. Mir hat es jedoch gefallen, es ist kein lasches hin und her von Pro und Contra-Erörterung, sondern zack zack, das ist seine Meinung. Das provoziert an einigen Stellen, bringt seine Perspektiven aber sehr klar auf den Punkt - und man kann selbst entscheiden, ob man sich eher davon distanziert oder nicht. Wie als würde man an einer guten Auseinandersetzung zu diesem Thema teilnehmen. Insgesamt hat mich Story persönlich sehr motiviert und für\'s "erweiterete" Geschichtenentwickeln begeistert. Es hat ebenso Freude bereitet, seine Methoden und Tipps anzuwenden und über die Ergebnisse zu staunen. Bei allem Positiven, eines lässt dieses Buch (leider) komplett außen vor: Die ökonomische Seite des Drehbuchschreibens. Seine Meinung, dass Drehbücher allein wegen ihrer Qualität genommen werden, mag für Tarantino gelten, für die meisten anderen ein wenig zu vereinfacht sein. Wie dem auch sei, ansonsten bekommt Story meine uneingeschränkte Empfehlung.
+++++ (ein Amazon Kunde): Ein Muss für jeden der sich für das Schreiben interessiert!
Kurze Kritik: Von wem könnte man bessere Tipps erhalten, wie man ein gutes Drehbuch schreibt, als vom jemanden, dessen Studenten die Drehbücher zu den Filmen "The Truman Show", "Toy Story 1 & 2", Ally McBeal, "Die Farbe Lila", Erin Brokovich", "Forrest Gump" (um nur einige zu nennen) geschrieben haben? Robert McKees Buch "Story" ist an all die gerichtet, die daran interessiert sind selbst ein Drehbuch zu schreiben oder einfach nur etwas über die Kunst Drehbücher zu schreiben wissen wollen. Und genau daran sollte sich das Buch messen lassen! Aus dem Grund verdient das Buch 5 Sterne. Es analysiert alle relevanten Themen, die ein Drehbuchautor berücksichtigen sollte, wenn sie oder er ein erfolgreiches Drehbuch schreiben will. Längere Kritik: Robert McKee hat selbst einige Awards für seine Drehbücher erhalten und ist Berater für Hollywood Unternehmen, wie z.B. Tri-Star und Golden Harvest Films. Er ist definitiv ein Kenner seines Fachs. Und das Buch "Story" spiegelt seine Kompetenz wieder. Zum Inhalt des Buches: McKee erläutert dem Leser anhand von Drehbuchabschnitten (z.B. Chinatown), wie man bestimmte Fehler vermeidet und was ein "gutes Drehbuch" ausmacht. Fachausdrücke, wie z.B. Plot-points, Climax, Plot, Antiplot, etc., weiß McKee einfach und auf den Punkt gebracht zu erklären, und mit praktischen Beispielen zu belegen. Aber das Buch setz bereits da an, wo das wirkliche Schreiben eines Drehbuches anfängt: nämlich vor dem Schreiben. Ideenfindung, Charakterstudien, Genrefestlegung, etc. werden ausfürhlich erklärt und sollen den Leser dazu animieren von Anfang an professionell zu arbeiten. Durch das Buch hindurch fühlt sich der Leser in guten Händen. An wen ist das Buch gerichtet: Es ist natürlich an alle gerichtet die Spaß am Schreiben haben, seien es angehende oder professionelle Schriftsteller von Romanen oder Drehbüchern. Beide können von dem Buch profitieren. Da das Buch "Story" tief in die Materie des Drehbuchschreibens eingeht, darf es nicht verwundern, dass es teilweise Pflichtlektüre an einigen Kunst- und Filmhochschulen ist. Es ist also ebenso für Studentinnen und Studenten geeignet, die kein "theorie-trockenes" Buch wälzen wollen, welches sich mehr an langweiligen Theorien orientiert, anstatt sich an der Praxis zu orientieren. "Story" ist ein praktisch handbares Buch, vollgespickt mit praktischen Beispielen und ist verständlich geschrieben.
++ (ein Amazon Kunde): Schwer zu lesen
McKees Buch wäre ja okay, wenn es nur nicht so entsetzlich schlecht geschrieben wäre - welcher Drehbuchautor möchte gelangweilt werden, wenn er übers Filme schreiben etwas erfahren will? Aber abgesehen vom Stil, hat er eine überhebliche Art, die ich ablehne.

top live dabei. erinnerungen eines journalisten

Live dabei. Erinnerungen eines Journalisten | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Wolf von Lojewski
Herausgeber: Lübbe
Gebundene Ausgabe

Stichworte: [Allgemeines, Lexika] [Medienwissenschaften] [Journalisten/-innen] [Lojewski, Wolf von] [Erinnerung] [Journalismus] [Journalismus - Journalist] [Journalist ( Journalismus )] [Journalistik, Medien] [Publizistik]

Wir kennen ihn und seine Stimme alle aus dem „heute journal“. Unverkennbar ist seine Art, auch die kompliziertesten weltpolitischen Vorgänge so zu erklären, dass es selbst der auf diesem Gebiet ungebildetste Mensch verstehen kann - und das, ohne die Dinge gewaltsam zu vereinfachen. Ein Vollblut-Journalist mit einer einprägsamen Stimme. Wer anders als Wolf von Lojewski selbst sollte also sein Buch „Live dabei. Erinnerungen eines Journalisten“ vortragen? Die Eckpfeiler seines Journalistenlebens sind beachtlich: 1971-74 ARD-Korrespondent in Washington, 1974-82 Leiter des „Weltspiegel“ in Hamburg und Moderator der „Tagesthemen“, 1982-87 Korrespondent in London, 1987-91 wieder in Washington und seit 1992 Leiter und Moderator des „heute journal“. Ziemlich jung begann er als Volontär bei den Kieler Nachrichten, um dann recht schnell für das Fernsehen zu arbeiten. Er was live bei der Watergate Affäre dabei und erlebte mit „Wounded Knee“ den letzten Aufstand der Indianer. In London sah er, dass die eiserne Lady sich mit Schmidt besser verstand als mit Kohl. Live dabei war er auf der Suche nach der britischen Seele. In nächster Nähe zu den anders denkenden, fühlenden Briten recherchierte er für die Beiträge eines journalistischen Highlights namens „Rund um Big Ben“. Er war für das Fernsehpublikum so oft live dabei, dass es etwas komisch anmutet, dass er beim Fall der Mauer vor dem Bildschirm in Washington saß. Privat war er schon als kleiner Junge live bei einem Jahrhundertereignis dabei: Auf der Flucht aus der Heimat, aus Ostpreußen wäre er fast in Danzig verloren gegangen. Nicht immer live dabei, manchmal für einige Zeit getrennt, aber immer noch verheiratet ist er mit seiner Frau Ute. Sie begleitete ihn in die ganze Welt. Jetzt wollen beide sesshafte Rheinländer werden. Wolf von Lojewski erzählt aus seinem Leben, auch aus dem privaten Part, angenehm zurückhaltend, ohne aufgeblähtes Getue. Er erzählt so, wie man es an ihm liebt: in kleine Portionen verpackt, sachlich, gewürzt mit ein wenig Ironie und Humor, mit der Distanz, die zu ihm gehört. Gekürzte Autorenlesung, Spieldauer: ca. 333 Minuten, 4 MC. Auch als CD erhältlich. -- culture.text Audiobook-Rezensionen

Kundenmeinungen:
+++ (ein Amazon Kunde): Nichts nennenswertes...
...was in Erinnerung bleibt. Sicher ist der Erzählstil eines Wolf von Lojewski im Grunde angenehm und die eine oder andere Anekdote erzeugt ein Schmunzeln. Aber in Gänze ist es eine zusammenhanglose Aneinanderreihung von Begebenheiten, die ganz sicher nicht den Anspruch einer Biographie bzw. Erinnerungen erfüllt. Vieles ist gesprungen, aus dem zusammenhang gerissen - es fehlt irgendwann die Lust, dem noch folgen zu wollen. Was schade ist, aber mehr ist nicht drin.
++++ (ein Amazon Kunde): Interessant, gut geschrieben, kurzweilig
Eine sehr schöne und kurzweilige Biografie hat W. von Lojewski hier vorgelegt. Viele, viele Erlebnisse aus seinem abwechslungsreichen Journalistenleben werden in Erinnerung gebracht. Mitunter sehr persönlich schildert er seine Empfindungen. Das Buch gibt einen guten Einblick in sein unstetes Journalistenleben und man erahnt, welche Opfer er dafür bringen musste/wollte, aber auch welch reiche Erfahrungen er dadurch machen erst machen konnte, indem er sich seinem Job unterordnete. Absolut lesenswert.
+++++ (ein Amazon Kunde): Witzig, Informativ und gut gelesen
Dieses Hörbuch ist wirklich sein Geld wert. Es macht lange Autofahrten kurzweilig. Einmal bietet das Hörbuch einen interessanten Einblick in das Leben eines (Auslands-)korrespondenten der ARD. Zum zweiten wird die Autobiografie auch sehr humorvoll und überaus kurzweilig vorgetragen. Sehr Empfehlenswert!
+++++ (ein Amazon Kunde): Eine der Größen des Deutschen Fernsehens
Wolf von Lojewski hat mit seinen Erinnerungen ein wirklich interessantes Buch geschrieben, das aber nicht nur den Fernsehjournalismus der letzten 30-40 Jahre beleuchtet, sondern auch einen informativen, ab und an amüsanten Einblick in die Gesellschaft und das Leben der Deutschen in besonders eben in sein Leben liefert. Wenn ich an das "heute-journal" denke, denke ich zuerst an ihn. Alleine schon dieser Verdienst, dass er es schafft im Gedächtnis der Menschen haftenzubleiben, beweist, dass er wirklich zu den wahren Größen gehört, nicht nur des Fernsehens und des Journalismus, sondern auch der Gesellschaft.
+++++ (ein Amazon Kunde): die Stimme, an die ich mich erinnere
während ich das Buch las, dachte ich an das Gesicht aus dem Fernsehen und die ruhige Stimme, an die ich mich erinnerte. Und so kam es mir vor, als ob der Autor sein Buch mir ganz persönlich vorlesen würde, eben mit der Stimme, die ich aus dem Fernsehen kenne. Er spricht zum Leser wie jemand, der ihn kennt; manchmal habe ich ein paar mehr Details vermißt, da schreibt er nicht an mich, sondern an den Leser, der sich in der Welt so gut auskennt wie er selbst. Aber da, wo er über seine Ehe schreibt und seine Frau Ute, die einige ihrer Träume seinen Träumen geopfert hat, da finde ich mich wieder und denke an Freunde, die mir nahestehen und die ihr Leben ein bißchen zur Seite stellen, um mir zu helfen, meine Träume zu verwirklichen.

top das neue handbuch des journalismus

Das neue Handbuch des Journalismus | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Paul-Josef Raue, Wolf Schneider
Herausgeber: Rowohlt Tb.
Taschenbuch

Stichworte: [TB/Medien, Kommunikation/Journalistik] [Film] [Funk] [Journalistik] [Presse] [TV] [Journalismus] [Journalismus - Journalist] [Journalist ( Journalismus )] [Publizistik]

Kundenmeinungen:
+++ (ein Amazon Kunde): Erster Überlick für Einsteiger
Ich habe das Buch nur quergelesen und mich auf einige Kapitel konzentriert, die mich besonders interssierten. Insgesamt, denke ich, ist das Buch ok, um sich einen ersten Überblick über die verschiedenen Arbeitsbereiche des Journalismus und konkrete Techniken zu verschaffen. Das Buch bliebt dabei zwar ziemlich oberflächlich, aber für weitergehende Lektüre sind im Anhang reichlich Empfehlungen verzeichnet. Für mich wichtig: Das Buch ist gut zu lesen, man langweilt sich nicht, und statt immer nur abstrakt zu bleiben werden bestimmte Aspekte an Beispielen erläutert. Das ist gut. Größter Mangel: Das Buch ist nicht auf dem neuesten Stand. Man weiß, es stimmt etwas nicht, wenn man in der 3. Auflage - erschienen immerhin 2007(!) - Sätze liest, wie: "Schauen wir uns eine Recherche an, die den Computer nutzt, der oft als nützliches Hilfsmittel unterschätzt wird." Oder wenn ein Recherchetipp zum Internet aus einem Buch von 1997 herangezogen wird, der davon spricht, dass eine Internet-Recherche "sich sehen lassen" könne; wenn immer noch erklärt wird, dass ein Link eine "Verbindung" ist und das Wort "Google" kein einziges Mal fällt. Abgesehen davon, dass es heutzutage kaum junge Journalistenanwärter geben dürfte, die so etwas nicht wissen - wer es tatsächlich nicht wissen sollte, wird es als Journalist schwer haben. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, wenn die Verfasser im folgenden Absatz schreiben, das Internet sei gefährlich, weil "das meiste [der dort erhältlichen Informationen] ungeordnet und veraltet ist". Auch die Aussage, dass "fast ausschließlich" ein Volontariatsplatz bekommen, wer langjähriger, freier Mitarbeiter derselben Zeitung sei, kann ich - zumindest für mich persönlich - so nicht bestätigen. Aber das sind eben Feinheiten, die eher unter die Rubrik "Erbsenzählerei" fallen. Insgesamt ist das Buch für Einsteiger durchaus zu empfehlen, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Weiterführende Bücher sollten natürlich in jedem Fall zu Rate gezogen werden.
+++++ (ein Amazon Kunde): Sollte jeder Journalist gelesen haben!
Sätze entschlacken, die Kraft der kurzen Wörter, die richtige Einordnung von Nachricht, Bericht und Reportage, alles greifbar gemacht mittels praktischer Beispiele - das neue Handbuch des Journalismus nimmt einen mit auf einen Streifzug durch die Welt der Redaktionen. Auch wenn der Schreibstil von Wolf Scheider oftmal ein wenig belehrend wirken mag, eines ist er immer: Informativ und unterhaltsam und somit die beste Werbung für "Schreiben ala Schneider". Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich habe es an 2 Tagen durchgelesen und schaue auch heute noch öfter mal hinein. Wer mit dem Gedanken spielt, Journalist zu werden oder wer seine eigene Schreibweise mal wieder kritisch überprüfen möchte, dem sei "Das neue Handbuch des Journalismus" ans Herz gelegt.
+++ (ein Amazon Kunde): Nicht schlecht - gut aber auch wieder nicht
"Das neue Handbuch des Journalismus" ist informativ, umfassend und flott geschrieben, wie man es wohl von einem Mann wie Wolf Schneider auch zu recht erwartet kann - schließlich publiziert der bekannte Journalist auch Ratgeber-Kritiken zur Verwendung der deutschen Sprache in den Medien. Dennoch kann ich mich beim Lesen des Buches einer gewissen Antipathie nicht erwehren. Zu oft scheint eine gewisse Aroganz des Autors zwischen den Zeilen hervor zu kriechen. Wolf Schneider weiß zweifelsohne vieles besser - aber muss er deswegen gleich besserwisserisch schreiben? Auch schlampig zusammengestellte Linklisten sind ärgerlich in einem Buch, das zuvor ausgiebigst die gründliche Recherche preist. Ist denn wirklich niemandem aufgefallen, dass ein und derselbe Link nicht gleichzeitig zu zwei völlig verschiedenen Zeitungen führen kann? Es wäre sicherlich übertrieben und wohl auch nicht gerechtfertigt, von "Das neue Handbuch des Journalismus" gänzlich abzuraten. Ruhigen Gewissens empfehlen möchte ich es aber dennoch nicht, sondern vor dem Kauf ein gründliches einlesen empfehlen. Dann kann man immer noch entscheiden, ob man sich dieses vermeintliche Standardwerk ins Regal stellen möchte.
++++ (ein Amazon Kunde): Information statt Selbstbeweihräucherung
Wolf Schneider gilt nicht umsonst als der deutsche "Sprachpapst". Er teilt die Szene der Journalisten: gerade die Selbstdarsteller können mit seinen Tipps wenig anfangen - sie wollen ihre Überlegenheit darstellen. Für Journalisten die einen möglichst breiten Kreis an Lesern informieren wollen, ist dieses Buch genau richtig. Informativ zu schreiben heißt nicht, langweilig zu schreiben! Da zeigt sich das Talent des Journalisten - nicht in der Unverständlichkeit einer ignoranten egoistischen Schreibweise.