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die neue medizin der emotionen: stress, angst, depression:gesund werden ohne medikamente
Autor/Autoren: David Servan-Schreiber
Herausgeber: Goldmann
Taschenbuch
Stichworte: [TB/Naturwissenschaften allgemein] [Allgemeines] [Gesundheit] [Körperpflege] [Lexika] [Angst / Angstbewältigung] [Depression (Psychologie); Ratgeber] [Selbstheilung] [Emotion] [Gefühl] [Psychische Erkrankung] [Psychopathologie] [Stressbewältigung]
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Einfach toll.
Igendwie laufen mir momentan immer wieder die gleichen Aussagen bzw.
Informationen über den Weg (z.B. über Omega-3). Jedoch versprengt. Zufall?
Erst habe ich schleppend angefangen zu lesen, schließlich jedoch sehr
zügig und begeistert. Es spricht mich absolut an und ist auch eine Antwort
auf meine bzw. bietet mir eine Erklärung für meine Probleme.
Alles ist wirklich gut. Um nur eines herauszunehmen: "Die Apolalypse
der Kommunikation". Genauso läuft es auch bei mir und in meiner Umgebung
(z.B. Familie). Es ist erschreckend festzustellen, wie man tagtäglich
miteinander umgeht, was für einen "normal" ist, und dann zu erfahren was es
damit eigentlich auf sich hat. Warum man so reagiert und wie man dann
darauf handelt. Aber durch das Erkennen kann man, kann ich, jetzt etwas
daran ändern, auch dabei hilft mir dieses Buch.
Dieses Buch macht mich nervös, unruhig, kribbelig. Da ist so ein
Drang etwas zu ändern.
++++ (ein Amazon Kunde): toll
Ein sehr tolles Buch. Ich habe es fast verschlungen. Persönlich bin ich
den rat dieses buches nachgegangen und fühle mich schon etwas besser. Es
beschreibt viele alternative möglichkeiten, mit denen man sich ein bisschen
helfen kann. Aber irgendwie habe ich das gefühl, dass auch marketing
strategien dahinter stecken. d.h. nur 4 Sterne
+++++ (ein Amazon Kunde): Geld sparen ohne Ende, gute Hilfe zur Selbsthilfe auf natürliche Art
Erst einmal ist dieses Buch eine ganz hervorragende Anleitung zur
Selbsthilfe. Wer an die Natur und das "Grosse Ganze" glaubt, findet sich
bestätigt und kann sich auf einfache aber natürliche Weise sehr gut helfen.
An den vorhergehenden Reaktionen erkenne ich, dass "Fachleute" nicht einmal
erkannt haben was "Herz-Kohärenz" bedeutet. Umgekehrt aber Laien sofort
erkannt haben was für eine Hilfe dieses Buch ist. Servan Schreiber hat also
für die Laien, die Patienten geschrieben. Mit der Absicht wirklich zu
helfen. Und wer darauf eingeht, kann sich selber wirklich helfen.
Grundlage ist, dass jeder Kranke weiss, dass er sich selbst heilen
muss. Medikamente spielen uns ja nur immer eine trügerische Wahrheit vor.
Kein Medikament hilft, wenn wir nicht gesund werden wollen. So ist es auch
mit den Empfehlungen von Servan Schreiber in seinem Buch. Er beschreibt die
Möglichkeiten, die Ursachen der Krankheit festzustellen und Möglichkeiten
wie man die Heilung angehen kann, auf natürliche Weise. Es geht hier ja um
Angst und Depression und deren Ursachen. Nicht um Krebs oder körperliche
Verletzungen.
Zusätzlich zu diesen Punkten, erkennt man beim lesen dieses Buches,
wie wir in der Medizin von der Natur immer weiter entfernt werden und uns
eingeredet wird, dass wir auf alle Zeiten der Schulmedizin zu folgen haben.
Würden die Methoden aus diesem Buch in der Medizin angewendet so könnte man
viel Geld sparen und die Gesundheitssysteme entlasten. Aber wer will das
schon? Noch funktioniert das System ja, abgesehen von den Opfern, die
Patienten.
+++++ (ein Amazon Kunde): Bauchgefühl trifft Gehirn
Ein sehr inspirierendes Buch, es lässt einen in Welt eintauchen, wo
Intuition und Wissenschaft sich verbinden. Es hat mir ein Verständnis
bestimmter Abläufe erleichtert. Anhand der Informationen über die
vorgestellten Verfahren kann man sich eine fundierte Meinung bilden. Es
erleichtert bei der Suche nach den richtigen therapeutischen Verfahren, das
für einen passende zu bestimmen. Dieses Buch hat mir viele Anregungen
geliefert und mein Bauchgefühl in wissenschaftliche Erläuterungen
gekleidet.
+++++ (ein Amazon Kunde): Ausgezeichnete Selbsthilfe - Überblickswerk
Herr Servan-Schreiber beleuchtet fundierte Alternativmethoden im Umgang
mit Stress, Angst und Depressionen. Ich finde dieses Buch äußerst
hilfreich, da es mit wissenschaftlichem Anspruch wirksame Behandlungen
aufzeigt, die man in dieser Form selten bis gar nicht von einem
Psychotherapeuten, Psychiater oder Mediziner vermittelt bekommt. Das gute
an dem Buch ist, dass es sich nicht auf eine Methode festlegt. Es
beschreibt alle sinnvoll erscheinende Methoden kurz, um dann Nachweise für
deren Wirksamkeit zu bringen. Dennoch ist es allgemein leicht verständlich.
Eine ideale Selbsthilfe für Menschen, die sich nicht blind auf die sie
umgebenden Methoden der Medizin und Psychotherapie verlassen mögen. Und
sich zusätzlich selbst aktiv mit den Behandlungsmöglichkeiten auseinander
setzen wollen. Egal ob man leicht oder schwer erkrankt ist.
das elegante universum: superstrings, verborgene dimensionen und die suche nach der weltformel
Autor/Autoren: Brian Greene
Herausgeber: Goldmann
Taschenbuch
Stichworte: [TB/Naturwissenschaften allgemein] [Theoretische Physik] [Superstrings] [Philosophie, Geschichte, Wissenschaftstheorie] [Physik]
Eine der paradoxen Feststellungen der modernen Physik lautet: "In
ihrer momentanen Formulierung ist es nicht möglich, dass die allgemeine
Relativitätstheorie und die Quantenmechanik richtig sind". Beide sind in
ihrem jeweiligen Bereich überaus präzise: Die Relativitätstheorie erklärt
das Verhalten des Universums im großen Maßstab, während die Quantenmechanik
das Verhalten subatomarer Teilchen beschreibt. Unter extremen Bedingungen
wie Schwarzen Löchern kollidieren beide Theorien allerdings. Brian Greene,
ein Spezialist in der Quantentheorie, glaubt, dass beide Pfeiler der Physik
in der Superstring-Theorie vereinigt werden können, einer Theorie für
alles. Die Superstring-Theorie ist bereits als Teil der Physik des 21.
Jahrhunderts bezeichnet worden, der zufällig bereits im 20. Jahrhundert
aufgetaucht ist. Mit anderen Worten: Sie ist noch nicht ganz fertig. Trotz
aller Unsicherheiten -- "String-Theoretiker suchen nach ungefähren Lösungen
für ungefähre Gleichungen" -- gibt Greene eine Tour d'String, die auch
wissenschaftlichen Ansprüchen standhält. Obwohl Ed Witten vom Institute
for Advanced Study in vielerlei Hinsicht der menschliche Held von Das
elegante Universum ist, ist dies keine Geschichte über die menschliche
Seite der Physik. Greene konzentriert sich auf die Wissenschaft und
vermittelt Nicht-Fachleuten zumindest den Eindruck, zu verstehen -- oder
eine Ahnung von alldem, was man nicht weiß. Und dies ist bekanntlich ja der
erste Schritt zum Wissen... --Mary Ellen Curtis Aus der Amazon.de-Redaktion
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Wird der LHC in Genf diese Stringtheorie bestätigen?
Gewöhnlich nimmt man an, dass die fundamentalen Bausteine des
Universums Elementarteilchen sind. Im Gegensatz dazu steht die
Stringtheorie. In dieser sollen die fundamentalen Bausteine, aus denen sich
die Welt zusammensetzt, vibrierende eindimensionale Objekte, nämlich
Strings (engl.für Saite) sein. Die Strings sollen allerdings so winzig
sein, dass sie im Gegensatz zu den Elementarteilchen praktisch niemals
direkt nachgewiesen werden können. Alle Experimente, auch die am LHC in
Genf, werden deshalb höchstens Indizien für Strings liefern können.
Brian Green beschreibt im \'eleganten Universum\' zunächst das
bisherige Dilemma von Raum, Zeit und Quanten. Anschließend entwickelt er
als Lösung des Dilemmas die Grundlagen der Superstringtheorie und erklärt,
was das Wort \'Super\' in Superstrings bedeuten soll. Danach diskutiert er
die Folgen der Theorie für die Beschaffenheit der Raumzeit. Im den letzten
Kapitel kommt er zu der Ansicht, daß die Stringtheorie möglicherweise nur
ein, wenn auch wichtiger Schritt, auf dem Weg zur Weltformel ist.
Das Buch fängt an mit Beschreibungen des aktuellen Stands der
Quantenphysik und der Relativitätstheorie an, die auch für den fachlich
wenig vorgebildeten Leser leicht verständlich sind. Zunehmend wird diese
Verständnisfähigkeit strapaziert durch immer seltsamere Beschreibungen von
den Dingen, die unsere Welt zusammenhalten sollen. Am Schluß geht das
Verständnis über in eine Art Glauben nach dem Motto: "Brian Green wird
schon wissen, wovon er schreibt."
Die ganze Stringtheorie fußt auf der Annahme, dass der fundamentale
Baustein des Universums eindimensionale Strings sein sollen. Sollte sich
diese Annahme nicht bestätigen, sondern womöglich Bewusstsein der
fundamentale Baustein sein von allem was existiert, wie zunehmend auch
Physiker meinen, dann wäre die Stringtheorie hinfällig und wir müssten uns
mit einem ganz anderen Bild von der Realität vertraut machen (siehe hierzu
Unsterbliches Bewusstsein: Raumzeit-Phänomene, Beweise und Visionen).
Dennoch gebe ich für Greenes Werk die volle Punktzahl für die
Darstellung der Stringtheorie, weil ich bisher noch keine andere gefunden
habe, die mir besser erscheint.
+++ (ein Amazon Kunde): Was habe ich da eigentlich gelesen ?
Ja, ich weiß, was; "Das elegante Universum" - ein Buch, welches uns die
Geheimnisse des Universums erklären will. Schon klar ... nur ...
Ich begann also zu lesen; eingedenk des Wissens, wie sich solche
Bücher aufbauen, kämpfe ich mich durch die erste Hälfte des Buches, dann
beginne ich Abschnitte zu überspringen. Und dann - bin ich endlich durch.
Mein Eindruck, der sich irgendwann einstellte, blieb bestehen bis zum
bitteren Ende; irgendwie hatte ich das Gefühl, der Autor bewegt sich durch
das Thema nach dem "Zwei Schritte vor, einer zurück" - Modus.
Viele Erklärungen, um folgende Erklärungen zu erklären, was immer
öfter zu zähen Textstellen führte.
Letztendlich wurde das alles zu theoretisch, und die Lösung in
Hinsicht Verständnis und praxisnahe Möglichkeiten blieb aus. Für mich
bewegte sich das Buch im Mittelfeld; wahrscheinlich zu laienhaft, um echte
Profis begeistern zu können, aber doch zu trocken und ausschweifend, um den
interessierten Laien fesseln zu können (wie mich).
Ich würde das Buch etwa in der Mitte ansiedeln, als begleitendes Werk
für Physikstudenten, die ab und zu ein paar "lockere" Anmerkungen lesen
wollen.
Mir kommt es so vor, als sei das Buch für beide Enden dieser Leine,
den Profi und den Laien, ungeeignet.
Hawkings Bücher "Eine Geschichte der Zeit", welches gut zu lesen und
zu verstehen war, sowie "Das Universum in der Nußschale", welches schon
verdammt tricky daher kam und einem die Gehirnwindungen gerade zu biegen
versuchte, waren da eindringlicher und verständlicher und vor allem
fesselnder - für mich.
Bei Greenes Buch fehlte da was ... ich kann nicht sagen, daß es
schlecht war, oder gut, es war ... sowas, daher eine 3.
++++ (ein Amazon Kunde): Top Buch für interessierte Laien!
Um "Das elegante Universum" zu lesen und zu verstehen, bedarf es nicht
an Vorwissen. In den ersten Kapiteln erläutert Greene die Grundlagen
(Teilchen, Relativitätstheorie, Quantenmechanik) und stellt die Probleme
bei ihrere Vereinigung dar. Der Rest des Buchs handelt dann von der
Stringtheorie.
Greene erläutert alle Fakten an leicht zu verstehenden und
nachzuvollziehenden Beispielen, jedoch muss sich der Leser ab und zu mit
einer nicht erklärten Tatsache abfinden, da eine Erklärung zu kompliziert
wäre. Teilweise behandelt dieses Buch die Stringtheorie etwas
oberflächlich, was für Laien perfekt ist, nicht aber für schon vorgebildete
Leser, die gerne etwas tiefer in die Materie einsteigen würden (deshalb
"nur" 4 Sterne).
Insgesamt ist "Das elegante Universum" ein sehr schönes, meist leicht
zu lesendes Buch, das besonders für interessierte Laien geeignet ist!
+++ (ein Amazon Kunde): Peinlichkeiten im Weltraum
Ich habe mich schon gequält mit diesem Buch. Nicht weil der Inhalt so
unverständlich gewesen wäre. Doch die uneleganten, würdelosen Beispiele,
die Brian Greene benutzt (Hänsel und Gretel tun dies, Hänsel und Gretel tun
das, Hänsel und Gretel schweben in Raumanzügen durchs Weltall), haben mir
die Lesefreude an einem so spannenden Thema erheblich gemindert.
Das Buch ist im Grunde sehr informativ und umfassend und ich
verstehe, dass der Autor mit seiner flapsigen Art unterhaltsam und
anschaulich sein wollte, aber ich fand es unnötig anstrengend und auch
irgendwie seiner Glaubwürdigkeit abträglich, beim Lesen ständig über
Kalauer für Kinder steigen zu müssen. Es gibt gute populärwissenschaftliche
Literatur, die Thema und Leser ernstnimmt und trotzdem absolut verständlich
ist (z.B. Brigitte Röthleins \'Schrödingers Katze\' zum Thema
Quantenmechanik).
Deshalb nur drei Sterne. Setzen.
kosmologie für fußgänger: eine reise durch das universum
Autor/Autoren: Harald Lesch, Jörn Müller
Herausgeber: Goldmann
Taschenbuch
Stichworte: [TB/Naturwissenschaften allgemein] [Astronomie] [Physik] [Populäre Darstellungen] [Fernsehserie (Bücher zu Fernsehserien)] [Kosmologie]
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Hervorragender Einstieg für alle Astronomie-Interessierten
Eines muss man Herrn Professor Lesch einfach lassen: Er beweißt, dass
Wissenschaftler nicht immer nur ihre gesamte Bandbreite von
unverständlichem Gefasel ihres Fachbereichs auf die Menschheit loslassen
müssen, sondern sich so gut wie alles in so verständliche Satzkonstrukte
verpacken lässt, dass selbst der unbedarfte Laie auf Anhieb eine Menge
lernen kann - sofern das Interesse vorhanden ist.
Der Fairness halber sollte man dem oben Gesagten natürlich gleich
hinzufügen, dass auf der Vorderseite des Buches nicht nur der Name eines
Autoren genannt ist, auch wenn Kenner der Sendereihe alpha-Centauri durch
den Schreibstil direkt "ihren" Professor Lesch wiedererkennen.
Und genauso gut, wie er die schwer verständlichsten Themen im
Fernsehen in 15 Minuten klar verständlich auf den Punkt bringt, gelingt ihm
dies in diesem Buch - verpackt mit noch mehr Informationen, da dieses Mal
kein beschränktes Zeitfenster zur Verfügung steht für die einzelnen Themen.
Die Themengebiete selbst befassen sich - erwartungsgemäß für ein
Anfängerbuch - nicht gerade mit so komplizierten Themen wie Dunkle Materie
oder die Entstehung von Galaxien, sondern beginnen zunächst ganz sachte mit
den Objekten, die uns am nächsten stehen: Erde, Mond und Sonne. Der
Schwierigkeitsgrad im Buch wächst allerdings auch stetig an, wenn es um
Themen wie Schwarze Löcher oder die Entfernungsbestimmung im All geht. Aber
nie in dem Maße, dass es unverständlich wird - wobei man sich aber bei
Themen wie der Raumkrümmung besser gut konzentrieren sollte. ;)
Manche mögen jetzt meckern, dass im Prinzip alle Themen bereits in
alpha-Centauri zu sehen (und zu hören) waren und man sich die Episoden ja
jederzeit online ansehen kann, jedoch ist dies eine starke
Fehleinschätzung, da das Buch die Themen wesentlich intensiver behandelt
und Dinge erklärt werden, auf die damals in 15 Minuten nicht eingegangen
werden konnte. Die etwas kniffeligeren Passagen aus der Sendung kann man
sich hier ja außerdem nochmal ganz laaangsam und in Ruhe durchlesen, so
dass alles verstanden werden kann.
Für ein Buch, dass sozusagen ein Mittelding zwischen einem Sachbuch
und einem spannenden Roman darstellt, habe ich es erstaunlich schnell
verschlungen.
Schön sind außerdem noch die immer wieder eingestreuten Passagen von
berühmten Schreibern und Philosophen, welche stets eine harmonische
Einleitung in den teils arg komplexen Stoff bieten. Von dieser Art der
Erklärung in Erzählform können sich so manche Experten mehrere Scheiben
abschneiden. Einfach nur vorbildlich und eine 100%ige Kaufempfehlung für
alle Astronomiebegeisterten!
++++ (ein Amazon Kunde): Gutes Buch
Das Buch ist für den interessierten Laien sowie für den versierten
Hobbyastronom absolut zu empfehlen. Die verschiedenen Kapitel sind gut
erklärt allerdings wäre ab und zu eine Formel oder mehr schematische
Darstellungen, vor allem im Kapitel über die schwarzen Löcher hilfreich.Aus
diesem Grund bekommt Kosmologie für Fußgänger von mir auch "nur" 4 von 5
Sternen.
++++ (ein Amazon Kunde): Echt gelungen!
Ich habe dieses Buch sehr schnell ausgelesen, weil es so toll
geschrieben ist. Die meisten Themen handeln von den vorgängen in Sternen,
wie Himmelskörper entstehen, wie das Universum entstand, schwarze Löcher,
usw...
Alles Dinge die ja schon fast zum allgemeinwissen gehören und von
denen jeder schon gehört hat. Aber in diesem Buch wird eben etwas mehr ins
Detail gegangen, ohne dabei für den Laien unverständlich zu werden. (mit
wenigen ausnahmen, aber man kann trotzdem noch folgen)
Bis auf die letzten Kapitel, mit den Entfernungsbestimmungen hat mir
das Buch sehr gut gefallen! Hier wird zu sehr ins detail gegangen, das
zieht sich sehr in die länge und der lesefluss geht verloren.
Ich finde es für einen Laien nicht so von interesse WIE (ganz genau
alles beschrieben) die entfernungen zu nahen, mittleren und sehr weit
entfernten objekten festgestellt werden kann.
trotzdem möchte ich für jeden hobby astronom eine kaufempfehlung
abgeben, es lohnt sich!
+++++ (ein Amazon Kunde): Hervorragende Kosmologielektüre
Harald Leschs legendäre Alpha-Centauri-Serie hat hier einen
hervorragenden Niederschlag gefunden, wenn auch die Lektüre ohne ein
gewisses Maß an physikalischem Wissen nicht ganz einfach sein dürfte. Für
jeden Interessierten aber ist das Buch eine spannende, erkenntnisgewinnende
und erfrischende Lektüre über das poluäre Gebiet der Kosmologie, das auch
den jüngeren Lesern ans Herz gelegt werden kann. Lesch und Müller schlagen
hier einen weiten Bogen durch das Sonnensystem und bleiben trozdem
verständlich (wenn man entsprechende Konzentration mitbringt und den
Tiefgang mit ausführt).
Ein großer Lesegewinn.
+++++ (ein Amazon Kunde): Sehr Gut, aber nicht die Serie.....
Ich interessiere mich schon seit eienigen Jahren sehr für Astronomie,
Astrophysik und Kosmologie und habe schon einige Bücher verschlungen.
Jedoch ist dies eines der besten Bücher die ich je zum Thema Kosmologie
gelesen habe. Es ist zwar nicht wie die Serie Alpha-Centauri, aber trotzdem
ist ein Teil des berühmten Lesch-Witzes in diesem Buch dabei! Ich habe
jeden Tag locker 10 Seiten gelesen, so hat mich dieses Buch gefesselt. Ich
kann es nur jedem empfehlen, und als weiterführende Lektüre würde ich Das
Universum in der Nusschale empfehlen.
635 tage im eis: die shackleton-expedition
Autor/Autoren: Alfred Lansing
Herausgeber: Goldmann
Taschenbuch
Stichworte: [TB/Naturwissenschaften allgemein] [Reiseberichte] [Welt gesamt, Pole] [Antarktisforschung] [Endurance (Forschungsschiff)] [Expedition] [Shackleton, Ernest] [Antarktis] [Roman, Erzählung] [Shackleton-Expedition]
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Mitreißender Tatsachenbericht mit Happy End
Es ist schon unfassbar, was den Teilnehmern der Shackleton-Expedition
vor noch nicht einmal 100 Jahren zugestoßen ist: Guten Mutes brechen die
knapp 30 Teilnehmer 1915 mit ihrem Schiff "Endurance" auf, um als erste
menschen die Antarktis zu durchqueren. Und dann wird ihr Schiff im Packeis
eingeschlossen - ohne Funkverbindung, ohne Aussicht auf Rettung.
Und dann wird das Schiff vom Packeis zermalmt und sie müssen auf das
Eis flüchten: Auf eine zunächst riesige, aber dann immer rissigere und
zuletzt rapide schmelzende schwimmende Eisscholle im Südpolarmeer! Zuletzt
ist das Eis so dünn, dass immer wieder Leute einbrechen - und hier müssen
sie schlafen, kochen, leben... so lange, bis die Eisscholle aus der
Packeiszone heraustreibt und sie die Chance haben, die Boote (Rettungsboote
der Endurance ) zu Wasser zu lassen. Durch Stürme und Eisberge hindurch
retten sie sich auf eine winzige Insel im Südpolarmeer, weit abseits der
Zivilisation. Mit dem letzten halbwegs seetüchtigen Boot macht sich
Expeditionsleiter Shackleton mit einem Teil der Crew auf den Weg zum
nächstgelegenen Außenposten der Zivilisation - einer 1200 Kilometer
entfernten Walfangstation. Happy End: Alle Mitglieder der Expedition werden
gerettet - nach 635 Tagen im ewigen Eis!
Der Journalist Alfred Lansing schrieb das Buch in den 1950er Jahren
auf Basis der Tagebüchern, berichten und Interviews mit
Expeditionsteilnehmern - ungeschönt, unprätentiös, die knallharten Fakten.
Da bleibt einem manchmal glatt die Spucke weg, wenn er schildert, wie diese
Männer sich ernährt haben, womit sie sich den grauen Alltag verschönert
haben, wie sie Weihnachten verbracht oder mit primivsten Mitteln
Operationen durchführen mussten.
Fazit: Einer der packendsten Tatsachenberichte, die ich je gelesen
habe. 5 Sterne!
+++++ (ein Amazon Kunde): Gänsehaut-Schmöker
Wer Expeditionsberichte mag, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand
legen, bevor er es zu Ende gelesen hat! Dieses Buch ist trotz seiner sich
streng an Tatsachenberichten (Tagebücher, Notizen, etc.) haltenden
chronologischen Struktur unglaublich fesselnd geschrieben, sodass man
manchmal beinahe die Kälte und Einsamkeit von Elephant Island zu spüren
glaubt. Gelesen habe ich die Originalausgabe mit Titel "Antarktische
Odyssee" von 1960, der alte Titel trifft den Charakter dieser Expedition!
+++++ (ein Amazon Kunde): Eine Reise mit Happy End!
Ich habe dieses Buch schon mehrmals gelesen ( immer im Sommerurlaub ;-)
) und jedes Mal fiebere ich aufs Neue mit der Crew von Shackleton mit.
Beim ersten Lesen dachte ich, dass am Ende nicht mal die Hälfte der
Mannschaft überlebt und war gerührt und erleichtert als dies nicht so
war...
Das Buch ist spannend, realistisch, wunderbar erzählt und führt in
meiner Büchersammlung die Spitze in Sachen Spannung und Authenzität an!
Absolut empfehlenswert!!
+++++ (ein Amazon Kunde): Ein grosses Abenteuer wahrer Helden!
Alfred Lansing hat das Schicksal der Endurance und ihrer Crew unter Sir
Ernest Shackleton anhand von Originalaufzeichnungen wie Tagebüchern etc.
und nach Interviews mit Expeditionsteilnehmern genau rekonstruiert. Es ist
die unglaubliche Geschichte einer insgesamt zweijährigen, fehlgeschlagenen
britischen Expedition ins Polarmeer. Trotz gescheiterter Mission kehrten
die Teilnehmer als Helden nach Hause zurück. 21 Mann haben nach Verlust
ihres Schiffes unter Shackletons Führung mehr als ein Jahr im antarktischen
Polarmeer im Packeis und auf See überlebt; ein tragisches Abenteuer, das
Bewunderung für die Stärke, das Durchhaltevermögen und den Optimismus und
Überlebenswillen von Shackleton und Crew abverlangt. Lansing schreibt
trocken, präzise und sachlich; vor dem geistigen Auge entstehen die Bilder
der unglaublichen Prüfungen, durch die die Expeditionscrew gegangen ist.
Absolut zu empfehlen!
+++++ (ein Amazon Kunde): Lesenswert
Wenn Sie auch bei 35°C am Strand liegen und dieses Buch lesen, Ihnen
wird kalt werden und sie werden das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis
es dunkel wird.
Bereits nach den ersten Seiten heuern Sie selbst auf dem Schiff an
und wenn Sie es noch nie gemacht haben, Sie werden den Globus mal von unten
ansehen.
Sehr gut geschrieben, sehr spannend, sehr einfühlsam.
der beobachter im gehirn: essays zur hirnforschung
Autor/Autoren: Wolf Singer
Herausgeber: Suhrkamp
Taschenbuch
Stichworte: [TB/Naturwissenschaften allgemein] [Biologie] [Sonstiges] [Neurowissenschaft] [Cerebral] [Gehirn] [Hirnforschung] [Kognitionswissenschaft] [Neurobiologie] [Psychologie, Philosophie, Wissenschaftstheorie] [Zerebral]
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Von Schuld und Sühne zu Prävention und Therapie
Verstärkt man den interdisziplinären Diskurs kommt man an der
Neurobiologie nicht mehr vorbei. Singer, neben Roth der führende Vertreter
der sich immer mehr ausdehnenden und an Bedeutung gewinnenden Fakultät der
Neurologie, hat hier eine Sammlung von Vorträgen vorgelegt, die den
durchaus aktuellen Stand der Wissenschaft zusammenfassend im
interdisziplinären Zusammenhang aufzeigen. Geschichte und Kunst sind zwei
erwähnenswerte Überschneidungsgebiete, wobei der naturwissenschaftliche
Ansatz der modernen Hirnforschung sicherlich auch die Gesellschaft zur
Reflexion zwingt. Über den Gedanken, das Hirn und seine Synapsen seien
prägend und bestimmend für eine Handlung, wird die philosophische Frage der
Willensfreiheit, die rechtliche Frage der Verantwortung in dieser
Gesellschaft neu zu stellen und vor allem zu beantworten sein. Denkt man
die Ergebnisse und Zusammenhänge der modernen bildgebenden Verfahren der
Neurologie (CT, MRT) und deren Korrelationen von Stimulanz und Handlungen
weiter, wird die alte Idee des Solipsismus offensichtlich wieder aufgelegt.
Dort heißt es, dass die Welt um mich herum eine Welt in meiner Vorstellung
ist. Denn wenn sich eine Stimulierung sich im Gehirnareal vor jeder
Handlung zeigt, ist die Hirn-Aktivität vor einer Entscheidung. Denken und
Gefühle, alles Moleküle - so wäre der Wahlspruch in einer Welt, die sich
aktuell den Fragen und Problemen der Renaissance der Religionen und deren
Auswirkungen zu stellen hat. Dieses Thema würde sich ad absurdum führen,
wenn jede Frage zu den Auswirkungen zum eigenem Handeln zum Ausruf: Ich war
es nicht! führen würde. Denn wenn es weder persönliche Willensfreiheit noch
persönliche Schuld gibt, ist das Handeln mikroskopisch vorbestimmt und die
Rechtslage hätte eine schiefe Lage neu zu richten. Nun mag man antworten,
die Fragen der Strafrechtstheorie sind nicht neu, die Neurologie mache sie
nur dringender, doch die herkömmliche Denke von Schuld und Sühne muss aus
diesem Grunde verschoben werden zu Prävention und Therapie.
Sie sehen, ein sehr interessantes Potpourri von Gedanken lässt sich
aus diesem Singer-Buch entwickeln. Dennoch möchte ich nicht versäumen,
Ihnen auch das Buch von Geyer, Hirnforschung und Willensfreiheit zu
empfehlen (ISBN 3518123874).
++++ (ein Amazon Kunde): Gehirngespräch
Wolf Singer, seines Zeichens Direktor am Max-Planck-Institut für
Hirnforschung, erörtert anschaulich aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse
der Neurowissenschaften und deren Auswirkungen auf Fragestellungen
angrenzender Bereiche der Geisteswissenschaften. So kommentiert Singer
beispielsweise in einem Eröffnungsvortrag anlässlich des Deutschen
Historikertags erkenntnistheoretische Probleme der Geschichtswissenschaft
mit dem Hinweis auf die Rolle komplexer kognitiver Prozesse bei der
individuellen Konstruktion von Wirklichkeit („Über Nutzen und Vorteil
der Hirnforschung für die Geschichtswissenschaft"). In einem anderen
Kapitel spekuliert er genüsslich über Kunst und künstlerische Prozesse als
Begleiterscheinungen der menschlichen Gehirnentwicklung
(„Neurobiologische Anmerkungen zum Wesen und zur Notwendigkeit der
Kunst"). Eine durchaus sympathische Apologie der konvergierenden Forschung.
+++++ (ein Amazon Kunde): Wissen, was die Mind-Machine ausmacht
Dieses Buch sollten Sie gelesen haben, vor allem, wenn Sie mit der
Erziehung von Menschen im weitesten Sinn befaßt sind. Singer beschreibt
sehr anschaulich den Aufbau der Funktionen und die Funktionsweisen unseres
Gehirns, was unter anderem bedeutsame Konsequenzen für unser
Geschichtsverständnis hat. Auch die Begriffe Objektivität und Identität
müssen in diesem Licht anders verstanden werden. Zudem unterstreicht es die
Wichtigkeit der frühen Erfahrungen im Leben eines Menschen und gibt der
frühkindlichen Erziehung großes Gewicht. Für Mütter, Erzieherinnen und
Politiker ist dieses Buch ein "must".
+++++ (ein Amazon Kunde): 'Excellent Food for Thought'
Der vorliegende Band ist das Ergebnis der ausgedehnten
Vortragstätigkeit des Autors zu interdisziplinären Fragestellungen, die im
Zusammenhang mit den Anliegen und Ergebnissen der Hirnforschung stehen. Es
handelt sich daher - mit einer Ausnahme - um eine Sammlung bereits
erschienener Artikel, auch der Titel \'Der Beobachter im Gehirn\' stammt von
einem gleichlautenden Kapitel aus Heinrich Meier/Detlev Ploog (Hrsg.), Der
Mensch und sein Gehirn. Piper, 1997. Diese Tatsachen sollte jedoch dem
Lesevergnügen keinen Abbruch tun. Die Lektüre führt den interessierten
Leser nicht nur durch die wichtigsten Themen der Hirnforschung der letzten
10 Jahre - der \'Dekade des Gehirns\' - sondern bringen diesem die weit über
die Grenzen des Deutschen Sprachraums bekannte Forscherpersönlichkeit Wolf
Singers näher. Aus einer umfassenden Perspektive überzeugend dargestellt,
zieht sich wie ein roter Faden sein Argument für den fortgesetzten Dialog
zwischen Natur- und Geisteswissen-schaften und für den verantwortungsvollen
Umgang mit den Möglichkeiten, die Wissenschaft und Technik dem Menschen
eröffnen. Folglich: \'Excellent Food for Thought\' ...
+++++ (ein Amazon Kunde): 'Excellent Food for Thought'
Der vorliegende Band ist das Ergebnis der ausgedehnten
Vortragstätigkeit des Autors zu interdisziplinären Fragestellungen, die im
Zusammenhang mit den Anliegen und Ergebnissen der Hirnforschung stehen. Es
handelt sich daher - mit einer Ausnahme - um eine Sammlung bereits
erschienener Artikel, auch der Titel \'Der Beobachter im Gehirn\' stammt von
einem gleichlautenden Kapitel aus Heinrich Meier/Detlev Ploog (Hrsg.), Der
Mensch und sein Gehirn. Piper, 1997. Diese Tatsachen sollte jedoch dem
Lesevergnügen keinen Abbruch tun. Die Lektüre führt den interessierten
Leser nicht nur durch die wichtigsten Themen der Hirnforschung der letzten
10 Jahre - der \'Dekade des Gehirns\' - sondern bringen diesem die weit über
die Grenzen des Deutschen Sprachraums bekannte Forscherpersönlichkeit Wolf
Singers näher. Aus einer umfassenden Perspektive überzeugend dargestellt,
zieht sich wie ein roter Faden sein Argument für den fortgesetzten Dialog
zwischen Natur- und Geisteswissen-schaften und für den verantwortungsvollen
Umgang mit den Möglichkeiten, die Wissenschaft und Technik dem Menschen
eröffnen. Folglich: \'Excellent Food for Thought\' ...
kosmologie für helle köpfe: die dunklen seiten des universums
Autor/Autoren: Harald Lesch, Jörn Müller
Herausgeber: Goldmann
Taschenbuch
Stichworte: [TB/Naturwissenschaften allgemein] [Astronomie] [Kosmologie; Einführung (pop.)] [Kosmologie]
Kundenmeinungen:
++++ (ein Amazon Kunde): Eine hervorragende Bettlektüre
Ein Buch das versucht zu erklären, was nicht zu erklären ist - und das
auch noch in möglichst einfachen Worten. Denn nach dem Lesen soll auch der
wissenschaftliche Laie verstehen, was selbst die Wissenschaft (noch) nicht
so recht versteht. So könnte man dieses Buch kurz gesagt beschreiben.
Dunkle Materie und Dunkle Energie. Alles liegt im Dunkeln - noch. Daher
sind - wie ja schon der Titel dieses Buches andeutet - helle Köpfe gefragt,
um wenigstens etwas Licht in einige dieser kosmologisch dunklen Fragen zu
bringen.
Beispielsweise: Da drehen sich entfernte Galaxien so schnell um sich
selbst, daß die Sterne aus denen sie bestehen eigentlich durch die dabei
entstehenden Zentrifugalkräfte alle von einander wegfliegen sollten. Da
aber so ein Verhalten bisher offensichtlich noch nirgendwo beobachtet
werden konnte, muß es nun eben irgendeine Art von Dunkler Materie geben,
die die Sterne durch ihre zusätzliche Schwerkraft daran hindert, einfach
nach allen Seiten davonzufliegen. Muß es das wirklich? Oder aber: Das
Universum begann mit dem Urknall, seither dehnt es sich immer weiter aus
(eventuell sogar beschleunigt), und dabei könnte die Struktur des
Universums dann geschlossen, flach oder offen sein, und es könnte
irgendwann einmal vielleicht wieder auf einen Punkt zusammenschrumpfen
(oder auch nicht), abhängig davon, wieviel unsichtbare Materie es denn
darin nun wirklich gibt - oder vielleicht eben auch nicht gibt. Ist das nun
aber alles wirklich so, oder erliegen wir da nicht doch nur eher einer
(optischen) Täuschung?
Wie wäre es mal mit diesem kleinen Gedankenexperiment: Der Raum
zwischen den Galaxien dehnt sich (angeblich) aus. Nun gibt es aber laut
Einstein keinen Raum der für sich allein existiert, sondern nur eine
gemeinsame Raum-Zeit. Die Zeit und der Raum sind also fest und unauflösbar
miteinander verbunden. Was bedeutet das nun? Könnte das nun etwa bedeuten,
daß sich die Zeit genau so ausdehnt wie der Raum selbst? Und falls das so
sein sollte, bedeutet das dann weiter, daß die Zeit mit der Zeit womöglich
immer schneller abläuft? Oder vergeht die Zeit mit der Zeit etwa immer
langsamer und bleibt irgendwann einmal ganz stehen? Und was bedeutet das
dann wiederum für die Beobachtung von Galaxien in den Weiten des Universum?
Drehen sich entfernte Galaxien vielleicht nur deshalb (scheinbar) schneller
als die darin enthaltene sichtbare Menge an Materie eigentlich erwarten
lassen würde, weil unsere Zeit heute langsamer abläuft als die Zeit vor
Milliarden von Jahren (in die wir ja beim Beobachten dieser Galaxien
zurückblicken), und wir deshalb diese Galaxien sich praktisch wie im
Zeitraffer drehend sehen? Oder ist es eher umgekehrt? Früher lief die Zeit
langsamer als heute, weil die Zeit kurz nach dem Urknall von der damals
offensichtlich höheren Dichte der Materie im Universum abgebremst wurde (in
einem Schwarzen Loch bleibt die Zeit für den außenstehenden Betrachter ja
vollständig stehen), und ein Teil der Rotverschiebung im Lichtspektrum
entfernter Sterne deshalb daher rührt, weil wir aus einer heute schneller
laufenden Zeit in eine langsamer laufende Vergangenheit zurückblicken? Aber
wie dem auch immer sei, es besteht kein Grund - auch nicht nach dem Lesen
dieses Buches - zur Annahme, daß die Zeit im Laufe der Jahrmillionen immer
mit konstanter und linearer Geschwindigkeit abgelaufen sein soll. Wer
behauptet denn eigentlich, daß eine Sekunde nach dem Urknall exakt genau so
lange gedauert haben muß, wie eine Sekunde heutzutage? (Könnte in einem von
Materie und Strahlung absolut leeren Raum, in dem sich nichts befindet und
in dem sich daher auch nichts ändern kann, überhaupt irgendeine Art von
Zeit vergehen?) Was sich aber aus einer nicht-linear verlaufenden Zeit für
besondere kosmologische Schlußfolgerungen und Effekte ergeben könnten,
darauf geht dieses Buch hier leider nicht näher ein. Interessant wäre es
allemal gewesen, hier noch etwas nachzurechnen.
Wobei wir beim Stichwort "nachrechnen" wären. Bewußt wurde im Buch
weitgehend auf die Einbindung allzu umfangreicher mathematischer Formeln
verzichtet, um damit den durchschnittlichen Leser nicht zu überfordern.
Indessen, wer sagt denn nun, daß nicht das Universum selbst durch zu viele
mathematische Formeln überfordert werden würde? Wo steht denn geschrieben,
daß sich das Universum, einschließlich aller Vorgänge darin, überhaupt
mathematisch berechnen lassen müßte? Was ist, wenn es sich beim Dasein des
Universum generell um einen chaotischen Vorgang handelt, der - wenigstens
in seiner Gesamtheit - eben grundsätzlich nicht berechnet werden kann? Wie
war das doch gleich nochmal mit der Theorie vom Urknall? Alle Materie
konzentrierte sich am Anfang auf einen singulären Punkt und flog dann durch
irgendeine kosmische Kraft getrieben nach allen Seiten auseinander -
räumlich wie auch zeitlich. Und nun wird der Anspruch erhoben, dieses
Auseinanderfliegen exakt berechnen zu können - oder es wenigstens
irgendwann einmal zu versuchen. Wenn ich nun aber beispielsweise eine
Porzellantasse auf den Boden fallen lasse, dann wird diese aller
Wahrscheinlichkeit nach - fast wie bei einem kleinen Urknall - in Hunderten
von Scherben nach allen Seiten auseinanderfliegen. Dabei wird sich jede
einzelne dieser Scherben physikalisch völlig korrekt und vielleicht auch
noch relativ berechenbar verhalten und irgendwo, irgendwann in irgendeiner
Größe und Form auf dem Boden zum Liegen kommen. Berechnet werden kann
dieser Scherbenhaufen im Ganzen dann aber dennoch nicht; weder im Vorhinein
noch im Nachhinein. Jede zertrümmerte Tasse ist eine absolute Einmaligkeit
im gesamten Universum, die sich durch nichts und niemand in eine
mathematische Formel fassen läßt. An diese Einmaligkeit sollte man übrigens
beim späteren Zusammenkehren des Scherbenhaufens auf jeden Fall immer
denken. Darüber nachdenken sollte man bei dieser Gelegenheit vielleicht
auch gleich mal, ob das Universum nicht in demselben Augenblick aufhören
würde zu existieren, in dem es möglich werden würde, es in seiner
Gesamtheit zu berechnen. Denn eine Rechnung innerhalb des Universums, die
das gesamte Universum berechnet, würde ja letztendlich auch sich selbst
berechnen. Aber eine Rechnung, die sich selbst ausrechnet? Würde das nicht
zu einem unauflösbaren Paradoxon, und damit zum sofortigen Verschwinden des
Universums führen? Nur mal so überlegt, angeregt durch den Inhalt dieses
Buches.
Und da wäre dann noch die Sache mit der Dunklen Energie, über die in
diesem Buch ebenfalls berichtet wird, und die es nur deshalb geben soll,
weil das Universum, nach allem was wir bisher wissen, mit großer
Wahrscheinlichkeit flach zu sein scheint, und genau dieser Sachverhalt die
Kosmologen (laut Buch) nun in eine tiefe Krise stürzt. Da hätte es nun so
richtig spannend werden können. Wir erfahren hier zwar, daß das Universum
durch diese Dunkle Energie noch geheimnisvoller werden würde, und daß wir
höchstens über vier bis fünf Prozent dessen Bescheid wissen würden, was
unser Universum ausmacht, aber ob diese Dunkle Energie - oder aus was auch
immer die restlichen fünfundneunzig Prozent des Universums bestehen sollen
- vielleicht nicht für etwas "Sinnvolles" verwendet werden könnte - wie
beispielsweise Autos, Flugzeuge und Schiffe damit anzutreiben, oder
Wohnungen damit zu heizen und zu beleuchten - das erfahren wir in diesem
Buch leider nicht. Hier ist wieder einmal mehr die Phantasie des Lesers
gefragt. Ein Kapitel mit dem Titel "Das Aufspüren Dunkler Energie und deren
Nutzbarmachung" hätte diesem Buch mit Sicherheit etwas mehr praktischen
Wert verliehen, darauf könnte ich wetten.
Fazit: Wer einmal versuchen möchte, im Traum die seltsamsten
(kosmologischen) Ideen zu bekommen, der ist mit diesem Buch als Bettlektüre
bestens bedient. Alle anderen sollten sich an dieses Buch nur mit etwas
Vorsicht heranwagen, denn wie der Titel schon sagt, ist das Thema der
Dunklen Materie und der Dunklen Energie eben doch eher etwas für ganz
besonders helle Köpfe.
++++ (ein Amazon Kunde): Niveaufrage
Das besondere an dem Band ist das Niveau, das die üblichen
populärwissenschaftlichen Erläuterungen hinter sich lässt und sich nicht
scheut, den Leser mit einem gewissen mathematischen Apparat zu behelligen.
Sicher recht schwer für Laien, aber für physikalisch vorgebiltete Leser
eine Lektüre mit genau dem richtigen Anspruch.
++++ (ein Amazon Kunde): Nicht leicht, aber es lohnt sich
In diesem Buch werden die aktuellen Erkenntnisse über Dunkle Materie
und Dunkle Energie vorgestellt. Meines Wissens ist es das erste Werk, dass
diese Thematik so ausführlich populärwissenschaftlich behandelt. Besonders
positiv finde ich, dass auch Alternativen zur Dunklen Materie vorgestellt
werden ("MOND-Theorie").
Allerdings muß gesagt werden, dass das Thema zu den schwierigsten
gehört, welche die aktuelle Forschung zu bieten hat - das Buch würde ich
keinem in die Hand drücken, der noch nie ein Buch über Kosmologie gelesen
hat. Es eignet sich nicht als Bett- oder "Klolektüre", man muß doch voll
bei der Sache sein, um den Ausführungen folgen zu können. Wenn man sich
diese Zeit nimmt und sich nicht durch die Formeln abschrecken läßt, gewinnt
man doch einen guten Einblick über den aktuellen Forschungsstand. Dennoch
hatte ich am Ende ein wenig den Eindruck, dass auch promovierte Physiker im
Grunde nicht viel mehr über die Dunkle Materie und die Dunkle Energie
wissen, als dass sie wohl existieren.
Da es derzeit aber kein besseres Buch über die "dunklen Seiten des
Universums" gibt, vergebe ich 4 Sterne
++++ (ein Amazon Kunde): Empfehlenswert, aber nur für "helle Köpfe"
Der Name ist hier wie so oft Programm. Das Buch ist mir zwar nicht
allzu schwer gefallen, setzt aber doch ein gewisses Maß an phys. Vorwissen
und Verstand voraus. Für alle die sich aber an diesem Thema interessieren
ist es ein tolles, kurzweiliges Buch. Leider fehlt mir der unglaublich
kluge Witz des Autors Lesch ein wenig im Vergleich zu seiner TV-Serie
"Alpha-Centauri".
Wirklich verstehen wird man Teile dieses äuserst Schwierigen Themas
auch nach der Lektüre dieses Buches nicht (Wie soll man auch wissen was
genau Dunkle Materie ist wenn sich die Physiker darüber selbst noch den
Kopf zerbrechen; aber es wird eigentlich sehr anschaulich erklärt, warum es
sie geben muss, woher man das weis, welche Eigenschaften sie haben muss und
aus was sie bestehen KÖNNTE.)
++ (ein Amazon Kunde): Wirklich schwer zu lesen
Waren Harald Leschs anderen Bücher noch leicht zu lesende Lektüre, die
auch einem Nicht-Physiker einen angenehmen Einstieg in die faszinierende
Welt der Astronomie ermöglichte, so hat dieses Buch doch eher den Touch
einer Vorlesung. Mathematische Formeln, teilweise etwas konfus und ohne
erkennbaren roten Faden, ist dieses Buch wirklich schwer zu lesen.
Legt man das Buch mal für ein paar Tage aus der Hand, ist es
unglaublich schwer, wieder reinzukommen ... Also eher nicht zu empfehlen
(vor allem, wiel Harald Lesch in Alpha Centauri, der Fernsehserie, durchaus
die gleichen Themen behandelt, ohne ähnlich konfus und formelversessehn wie
in diesem Buch zu sein! Wer dennoch etwas über das Universum erfahren
möchte, dem empfehle ich wärmstens "Warum Gott doch würfelt" von Marcus
Chown!
der knochenleser: der gründer der legendären body farm erzählt
Autor/Autoren: Bill Bass, Jon Jefferson
Herausgeber: Goldmann
Broschiert
Stichworte: [TB/Naturwissenschaften allgemein] [Allgemeines, Lexika] [Medizin] [Forensik] [Kriminalität] [Bass, Bill] [Biografien/Erinnerungen] [Body Farm] [Gerichtliche Anthropologie] [Forensisch] [Gerichtsmedizin] [Rechtsmedizin]
Kundenmeinungen:
++++ (ein Amazon Kunde): Spannend und unterhaltsam
Der Gründer der legendären "Bodyfarm" erzählt auf spannende,
unterhaltsame Weise, an den passenden Stellen mit viel Humor, über die
Entstehung seiner Bodyfarm!!! Nicht nur wieso und warum diese Institution
enstanden ist , bzw. wie auf ihr gearbeitet wird, verät dieses Buch,
sondern auch viel aus dem Privatleben des Gründers. Wer sich für
Gerichtsmedizin und die Lösung von kniffligen Kriminalfälle interessiert,
wird begeistert sein, über die Chance mal "hinter die Kulissen" schauen zu
dürfen!!
+++++ (ein Amazon Kunde): Das macht Spaß!!!!!
Ich dachte ich lese im Urlaub zwischendurch mal in diesem Buch. Nein,
ich mußte es direkt zu Ende lesen. Alle verschiedenen Möglichkeiten zum
herausfinden was passiert ist.- Genial - Beim Lesen von anderen Romanen,
in denen die Forensic eine Rolle spielt, waren mir viele Vorgehensweisen
der Ermittler sehr bekannt. Quasi gehört man dazu!
+++++ (ein Amazon Kunde): Auf die richtige Spur gekommen!
Wie der Rezensionstitel schon sagt, bin ich - dank diesem Buch -
endgültig von meinem Wunsch, Gerichtsmedizinerin zu werden, überzeugt. Auf
die richtige Spur gekommen, also. Das Buch ist genial geschrieben!Sämtliche
Fakten, Informationen und interessanten Vorgehensweisen, im diesem Bereich
der Wissenschaft, sind unterhaltend und vor allem sehr überzeugend
verpackt! Es kommt einem vor, als lese man einen Roman. Ich würde das Buch
aber nur denen empfehlen, die sich auch ein wenig für die Gerichtsmedizin,
bzw. die "forensische Anthropologie"(?) interessieren! Witzig, anregend und
auch spannend führt uns das Buch einerseits durch das Leben von Bill Bass
und andererseits durch seine Fälle und die Vorgänge auf der Body Farm, seit
dem Beginn ihrer Gründung.
Einfach lesenswert! Ich habe keinen Cent dieser Investition bereuht!
+++++ (ein Amazon Kunde): Ein Buch, dass überall Blicke auf sich zieht
Als ich mir das Buch als Remittende kaufte, dachte ich nur: Ach, für
den Preis, ist bestimmt interessant.
Es ist eins der interessantesten Bücher, die ich in den letzten
Jahren gelesen habe. Wenn man wil, lernt man viel; doch einen festen Magen
sollte man teilweise schon haben. Ich bin zwar noch nicht ganz durch, doch
fällt mir immer wieder auf, wie "normal" dieses Thema für mich ist. Es ist
ebenso interessant zu lesen, wie die wissenschaftlichen Errungenschaften,
die heute für uns so normal sind, langsam den heutigen Stand geprägt haben.
Ließt man dieses Buch in öffentlichen Verkehrsmitteln, sind einem
auch ein paar Blicke sicher - ließt ja nicht jeder.
Mein Prädikat: äußert genial!
+++++ (ein Amazon Kunde): Maden und nochmals Maden
Vergesst Kathie Reichs,Karen Slaughter und Patricia Cornwall. Die
Realität ist das nackte Grauen.Nach drei Abenden mit dem Buch vor dem
Einschlafen habe ich es nur noch am Tage gelesen. Mir sind wirklich die
"Maden auf der Bettdecke" entgegen gekommen. Super interessant und
spannend. Aber nichts für empfindliche Gemüter.
der hund: abstammung - verhalten - mensch und hund
Autor/Autoren: Erik Zimen
Herausgeber: Goldmann
Taschenbuch
Stichworte: [TB/Naturwissenschaften allgemein] [Angeln] [Jagen] [Tiere] [Hunde] [Hund] [Bestimmungsbuch, Handbuch, Lexikon]
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Schön zu lesen
Ein traumhaftes Buch für jeden wissenschaftlich interessierten
Hundeliebhaber. Meiner Meinung nach kein Werk für den durchschnittlichen
Hundehalter, der eventuell von der Fülle der Informationen überfordert sein
könnte, und sich vielleicht auch gar nicht so sehr für die geschichtlichen
Hintergründe und die Entwicklung vom Wolf zum Hund/Haustier interessiert
und sich auch nicht dafür interessieren muss. Da gibt es andere Bücher, die
einfacher und schneller zu lesen sind und sich ausschliesslich mit Hunden
beschäftigen. Wer aber gern tiefgründige verhaltens- und
entwicklungsbiologische Fakten erfahren möchte, dem sei dieses sympathisch
geschriebene Buch von Erik Zimen ans Herz gelegt. Es macht Freude, dieses
Werk zu lesen!
+++ (ein Amazon Kunde): Fundiertes Wissen um Wolf und Hund, Ansätze des Autors in einigen Punkten jedoch sehr fraglich
Um die Unterschiede zwischen Hund und Wolf zu verstehen, ist dieses
Buch eine kleine Fundgrube. Sehr ausführlich und detailliert, aber auch
recht wissenschaftlich orientiert, beschreibt Ziemen seine Erfahrungen und
kritisiert auch offen andere Autoren. Aus den jahrelangen Beobachtungen und
Experimenten mit Wolfshybriden gibt es sehr viel Wissenswertes auch für den
durchschnittlichen Hundehalter zu ziehen. Angenehm auflockernd lesen sich
dazwischen immer wieder einige Anekdoten, die Ziemen leider jedoch auch
teilweise zur Untermauerung seiner Thesen nutzt, obwohl nicht erwiesen ist,
ob es sich nicht eventuell um einen Einzelfall gehandelt hat.
Was mir jedoch gar nicht gefiel, sind Ziemens eigene
Erziehungsmethoden und Ansichten dazu (auf einen jagenden Hund zu schießen,
anstatt das eigene Gelände einzuzäunen oder der Hund gar anzuleinen, halte
ich doch für überzogen und nicht tiergerecht). Hier könnte man noch sagen,
dass zum Zeitpunkt des Erscheinen des Buches eine solche Erziehungsweise
üblich war - ich teile diese Ansicht nicht. Ebenso weist Ziemen mehrfach
auf Bullterrier und Pitbull hin, die auf Aggression auf den Menschen
gezüchtet seien - beides schlichtweg falsch und völlig an einer fachlich
orientierten Bewertung vorbei. Seine Kritik am Hundezuchtwesen in
Deutschland ist teilweise sehr begründet und gut formuliert, in einigen
Teilen verstrickt er sich jedoch sehr in eigener Denkweise und wenig
fundiertem Hintergrund, sondern vielmehr Vermutungen oder Behauptungen an
Hand einiger weniger schlechter Beispiele.
3 Punkte möchte ich vergeben, weil der Großteil des Buches sehr gut
verständlich mit dem Hintergrund von Ziemens Forschungsarbeit geschrieben
wurde und kritisch hinterfragt. Die zwei abgezogenen Punkte begründe ich
mit den teilweise falschen Aussagen (siehe oben) sowie den in meinen Augen
gefährlichen "Erziehungs"anekdoten, die hoffentlich keinen Nachahmer finden
werden.
+++++ (ein Amazon Kunde): Leidenschaft und Wissenschaft pur
Dieses Buch hat meine Sichtweise erweitert. Ein so ausführliches und
fundiertes Werk über Hunde mit vielen historischen Hintergründen, habe ich
bislang noch nicht gelesen. Ein absolutes Muss für Leute, die nicht nur die
Obefläche sehen wollen!
+++++ (ein Amazon Kunde): Ziemen-Der Hund
Der Hund ist einfach ein Spitzenwerk.
Jeder der sich mehr für Hunde interessiert,sollte dies sein Eigen
nennen.
Die Jahrelange praktische Forschung und die Erfahrung kann man
erlesen.
Spitze!
Die Hunde haben einen Menschen verloren.
Hetzerath 07-11-2007
Georg Paul Kröschel
+++++ (ein Amazon Kunde): Mensch und Hund in den unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet!
Auf über 470 Seiten findet der interessierte Hundefreund alle
erdenklichen Informationen zum Thema Abstammung und Verhalten des Hundes.
Erik Zimen durchforstet in diesem Buch die Gebiete Evolution,
Domestikation und Degeneration des Hundes, auch spielen Angst, Prägung,
Verjugendlichung, Bindung/Selbstständigkeit, Rangordnung/Aggressivität als
auch das heutige (westlich-orientierte) Mensch-Hund-Bündnis eine große
Rolle.
Der Hund und seine Menschen werden in den unterschiedlichsten
Kulturkreisen beobachtet, wie beispielsweise bei den Turkana. Hier eröffnen
sich vollkommen neue Ansichten.
Wer sich für dieses Buch entscheidet, sollte ein begeisterter Leser
sein. Es gibt vereinzelt Fotos und Abbildungen aber sehr viel Text auf
kleinem Raum! Teilweise wirkt es etwas langatmig bis hin zu wiederholend,
trotzdem glänzt dieses Buch durch einen Fundus an neuem Wissen!
das buch der verrückten experimente
Autor/Autoren: Reto U. Schneider
Herausgeber: Goldmann
Broschiert
Stichworte: [TB/Naturwissenschaften allgemein] [Naturwissenschaften] [Technik allg.] [Naturwissenschaft] [Experiment] [Lexikon (populär)] [Versuch]
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Frankenstein als Entertainer
Frankenstein als Entertainer.
Wissenschaft trifft auf Entertainment und das Resultat ist ein
restlos begeisterter Leser.
Eine Schlittenfahrt durch die Welt der verrückten Experimente, von
Mittelalter bis in die Neuzeit.
Vor allem Versuche die zwischenmenschliches, soziales Verhalten
durchleuchten stimmen mich nachdenklich.
Hervorzuheben ist hierbei das Experiment GEHORSAM BIS ZUM LETZTEN
Wie weit geht der Mensch, wenn er doch nur einen Befehl von OBEN
folge leistet?
Dieses Test bringt einem sehr zum grübeln, genauso der Versuch: EIN
DOLLAR WIRD VERSEIGERT. Ein Experiment das sich wunderbar selbst
durchführen lässt.
Es funktioniert tatsächlich und ermöglicht somit einen tiefen Blick
in die menschliche Psyche.
Doch auch humorvolles, wie die besten TRAMPERTRICKS kommt nicht zur
kurz.
Außerdem ist es immer von Vorteil, wenn man alles über die EFFIZIENTE
ANMACHE weiß
Die Tierversuche sind grausam, doch auch mit menschlichen Probanten,
wird nicht gerade zimperlich umgesprungen.
Gut das wir nicht bescheid wissen, was die modernen Frankensteine
der Welt, in ihren Versuchlaboren so alles treiben.
Fazit:
Zu recht als das Wissenschaftsbuch des Jahres 2005 ausgezeichnet.
Kurzweilige, lehrreiche und gleichzeitig nachdenklich stimmende
Lektüre.
++++ (ein Amazon Kunde): skurriles aus der Wissenschaft...
Den erste Satz, in dem klargestellt wird dass dieses Buch als
Abfallprodukt entstanden ist, finde ich nicht gerade gelungen, da man den
Eindruck bekommt man habe praktisch "Abfall" gekauft! Für Leser/innen die
öfter Wissensmagazine wie Galileo und Co. sehen finden sich wenig neue
Experimente.
Aber es werden auch unbekanntere Versuche aufgeführt, die
größtenteils nicht wirklich einen Nutzen hatten aber dennoch amüsant zu
lesen sind. Lobenswert sind die vielen Abbildungen und Internetlinks zu den
entsprechenden Themen. Der Schreibstil ist nicht übermässig kompliziert und
deshalb gut verständlich.
Fazit: Interessant aber nicht unbedingt ein Muss.
+++ (ein Amazon Kunde): Nett-nicht überragend
Nette Zuglektüre mit einem Hang zur Beschreibung bekannter
psychologischer Experimente. Der Autor hätte mittels Blick über den
Tellerrand im Bereich der Naturwissenschaften weitere, interessante
Beispiele finden können.
Fazit: Zum Blättern und als nette und leicht zu lesende Lektüre ganz
gut.
+++++ (ein Amazon Kunde): Klasse!
Also mich hat das Buch auch überzeugt.Es ist klasse geschrieben und
absolut unterhaltend. Da das Buch in Kurzgeschichten geschrieben ist wird
es auch nicht langweilig. Klar sind einige Stories etwas makaber, vor allem
die mit den Tieren. Aber deshalb die Augen davor verschließen?? So war es
damals und die grausigen Experimente mit Tieren sollte uns zeigen das so
was nicht mehr vorkommen darf.
Das Buch hat außer den makaberen Geschichten (die ja auch die
Minderheit darstellen in diesem Buch) jede Menge Witziges und Komisches zu
bieten und ist auf jeden Fall absolut lesenswert und sehr zu empfehlen.
+++++ (ein Amazon Kunde): Prädikat: Besonders wertvoll
Eine Einführung in die Abgründe der Wissenschaft.
Von deren ersten Anfängen bis zur Neuzeit fanden immer wieder
Experimente statt, die teils bahnbrechend, teils schockierend, teils
nutzlos und teils einfach abartig waren.
In diesem Buch sind sie aufgeführt.
Vor allem mit Tieren, wie schon eine vorige Rezension sagt, wurde und
wird allerlei Unfug getrieben, der oft genug in profane Quälerei
ausartet(e). Warum die Schilderung solcher Fälle allerdings vom Kauf
abraten sollte, verstehe ich nicht.
Man muss sich doch informieren! Wenn ich die teilweise abstoßenden
Details nicht hören will, dann hat das zur Folge, das ich nichts darüber
wissen werde, wie wirklich mit Leben umgegangen wird, nur um banale
Alltagsweisheiten zu überprüfen.
Positiv fällt die Opferbereitschaft mancher Wissenschaftler aus, die
sich etwa selbst mit gefährlichen Krankheiten infizierten, um etwas über
deren Wirkung und Verlauf zu erfahren. Sind solche Leute nicht selbstlose
Pioniere, Ideale des medizinisch interessierten Tierfreunds?
Ernsthaft: Wie ich selbst feststellen durfte, eignet sich das Buch
der verrückten Experimente perfekt für Referate zu delikaten Themen sowie
einfach zur Sammlung von Grundwissen.
Frühstücken sollte man allerdings erst NACH der Lektüre.
hirnforschung und willensfreiheit: zur deutung der neuesten experimente
Herausgeber: Suhrkamp
Taschenbuch
Stichworte: [Handeln - Handlung (Aktion) - Handlungstheorie] [Handlung (Aktion) - Handlungstheorie ( Handeln )] [Handlungstheorie ( Handeln - Handlung (Aktion) )] [TB/Naturwissenschaften allgemein] [Biologie] [Grundlagen] [Gehirn] [Wille]
Kundenmeinungen:
+++ (ein Amazon Kunde): Wenn Du denkst Du denkst dann denkst Du nur Du denkst.....
Das Buch "Hirnforschung und Willensfreiheit" von Chistian Geyer ist
eine Zusammenstellung von Texten und Meinungen von in der Wissenschaftswelt
mehr oder weniger bekannten Philosophen und Neurologen zum sehr
kontroversen Thema Willensfreiheit, Determiniertheit und
Entscheidungsfreiheit. Aus den Beiträgen wird die Brisanz und der
Sprengstoff ersichtlich der unter den Experten zur Zeit existiert und sich
auf Grund der modernen Möglichkeit der neuronalen Analytik sich im Fluß
befindet auf der Suche nach einer gemeinsamen Sprache und
fächerübergreifenden allgemeingültigen Definitionen zum Thema
Willenfreiheit. In der Diskussion spielen die Experimente von Libet,
Haggart und Eimer immer wieder eine wichtige Rolle. Der Leser erhält einen
guten Überblick über die zur Zeit geführten wissenschaftlichen Dispute und
Fragen. Sind wir nur rafinierte Automaten? Wie kann man freies Handeln
definieren? Was ist ein Willenruck? Wie werden soziale Regeln gebildet und
wann spricht man von einer fehlgeleiteten Prägung? Gilt der Monismus oder
Dualismus? Was sind "Zombie Agenzien"? ........ Das Buch und die Autoren
geben zwar keine absoluten Antworten aber mindestens interessante Gedanken,
Anregungen und Vorschläge. Ich habe nicht bereut das Buch gelesen zu haben.
+++ (ein Amazon Kunde): Mäßig ergiebige Zusammenstellung
"Hirnforschung und Willensfreiheit" ist eine nicht sonderlich spannende
Zusammenstellung des momentanen Status im Streit zwischen Neurologen und
Geisteswissenschaftlern, besonders Philosophen, um die Möglichkeit oder
Unmöglichkeit eines freien Willens. Am interessantesten sind dabei noch die
Texte der Hirnforscher Roth/Singer, die dem Laien einen Einblick in die
momentanen Möglichkeiten der Forschung verschaffen. Erschreckend schwach
jedoch die Antworten der Philosophen, Juristen, Theologen etc.: Statt
Argumente gegen die Thesen der Naturwissenschaftler zu liefern, wird da
groß schwadroniert, ohne dass auch nur der Ansatz einer Widerlegung
herauskommt. Immer wieder das Berufen auf die Notwendigkeit der Annahme von
Willensfreiheit und deren intuitive Gewissheit, was die Hirnforscher jedoch
überhaupt nicht schreckt.
Dieses Buch macht einsichtig, warum der Dialog zwischen Neurologen
und Philosophen so unfruchtbar bleibt. Und obwohl ich selbst zur
philosophischen Seite gehöre, kann ich hier die Schuld eindeutig primär bei
den Philosophen finden, die an ihren althergebrachten Denkmustern
festhalten, welche die Philosophie immer näher an den Abgrund führen.
+++++ (ein Amazon Kunde): denkanstösse zu einem interessanten thema
intention: die gesammelten texte in diesem band, sind aus einer reihe
der faz entstanden. zu wort kommen naturwissenschaftler, philosophen,
rechtswissenschaftler, soziologen, etc, womit das thema willensfreiheit aus
verschiedenen blickwinkeln betrachtet wird. für den interessierten leser
sicherlich eine wertvolle sammlung für weitere denkanstösse. für fachleute
wenig neues.
aufbau: das buch ist so aufgebaut, dass zuerst die
naturwissenschaftler zu wort kommen, dann die kritik durch andere
wissenschaftler folgt. der herausgeber bemüht sich in eigenen artikeln die
texte zu moderieren. gut gemacht.
inhaltlich: die hirnforscher (nawi) vertreten aufgrund ihrer
erkenntnisse aus der hirnforschung die meinung, (grob gesagt) dass es
keinen freien willen gibt. philosophen versuchen den menschen als vorrangig
geistiges wesen zu betrachten, wenn es zur frage der willensfreiheit kommt.
persönliche anmerkung: bin philosophie absolvent. ich vermisse eine
einführung, die begriffe wie willensfreiheit, determinismus und kausalität
betrachtet. bei manchen philosophischen texten scheint mir der tiefere
zugang zu der thematik tatsächlich zu fehlen. vor allem fehlt mir der
verweis auf einen (viel zu wenig gelesenen) philosophen, der sich (auf kant
aufbauend und ihn verbessernd) auf hunderten seiten mit willensfreiheit und
determinismus beschäftigt: arthur schopenhauer
kleine einführung:
materie: fragt man nach dem zustandekommen eines materiellen
ereignisses, ein auto prallt gegen eine wand, so sind die ursachen für den
effekt meist schnell gefunden (denkt man!): geschwindigkeit, masse,
fliehkräfte, etc. denkt man deterministisch, so sind die ursachen und
auslöser unendlich viele und liegen bis ins unendliche zurück (das auto
wurde gebaut, die wand wurde gebaut, der autokonstrukteur musste zur welt
kommen etc).
mensch: warum sollte es hier anders sein? das berühmte kant beispiel
(vor einer hinrichtung kann man sich retten indem man über einen
ehrenhaften menschen lügt), welches willensfreiheit beweisen soll, kann
auch widerlegt werden, indem man sagt: der lügende ist aufgrund seines
bisherigen lebens, aller umstände (undendlich viele, der erkenntnis nicht
zugängige oder bewusste inklusive)zum lügen bereit; der nicht-lügner ist
nicht dazu bereit. ändert er kurzfristig seine einstellung, auch dann gab
es dafür (möglicherweise durch ration nicht nachvollziehbare, aber dennoch
vorhandene) gründe.
schopenhauer hat es in einem schönen satz ausgedrückt:
"man kann zwar dies oder jenes wollen, aber man kann nicht wollen was
man will."
meine feststellung soll den determinismus nicht verherrlichen,
sondern soll als ergänzung zum buch ein weiterer anstoss des nachdenkens
sein.
+++++ (ein Amazon Kunde): neuro-biologisch-philosophischer Diskurs um d freien Willen
"Wahrheit, deren Richtigkeit ich beweisen kann, besteht ohne mich
selber. [...] Wahrheit, aus der ich lebe, ist nur dadurch, dass ich mit ihr
identisch werde." Soweit Karl Jaspers, der neben der Philosophie einen
besten Ruf auch in der Psychischen Pathologie hat und somit posthum zum
Thema beitragen könnte.
Christian Geyer gelingt es hervorragend, die Deutung der neuesten
Experimente in Einzelberichten und doch zusammenfassend darzustellen. Sein
Buch spricht nicht von Lösung, sondern eben von Deutung und damit spiegelt
sich bereits der Stand der Wissenschaft und zeigt die Streitkultur um
dieses Thema. Alles rankt sich um die zurzeit en vogue gehandelten Matadore
des Fachs, nämlich G. Roth und W. Singer. Diese beiden Wissenschaftler
bestimmen in vielen Veröffentlichungen, sind deterministisch und betreiben
auch ihre Forschung im Fach mit der Aussage, dass alles vorherbestimmt ist.
Die Schuldfähigkeit und die Verantwortung des Einzelnen wären dann neu zu
definieren, insbesondere im Strafrecht oder in der Forensik.
Geyer hat im Weiteren eine gute Themenauswahl zum Diskurs gewählt.
Das Hauptthema um den Determinismus mit Roth und Singer nehmen einen
Großteil ein, die Frage des freien Willens wird in der Folge aus
unterschiedlichen Perspektiven aus unterschiedlichen Disziplinen
kategoriengerecht betrachtet. Die Frage, ob es nun einen neurobiologischen
Gottesbeweis gibt, wie die mögliche Interessenslage eines Immanuel Kant
dazu gewesen sein mag (Freiheit nur in selbst gegeben Gesetzen), wie viel
weiter heute schon die Definition im Strafrecht ist (Gesetze seit 1952,
1959 mit aktueller Gültigkeit nicht nur aus juristischer Sicht), bis hin
zum Totschlag-Argument, dass Determinismus immanent den Diskurs verbietet
und vieles mehr begeistert und macht dieses Buch sehr lesenswert. Denn
eines ist sicher, wie er sagt: "Mit dem Gehirn ist nicht zu spaßen."
Wollten wir doch immer unser Ich finden, scheint es heute so, dass wir
unser ICH erfinden müssen. (ICH von Werner Siefer; Christian Weber ebenso
lesenwert)
Anmerkung: Wenn eine Sache erforscht wird, kann sie doch nicht
zugleich notwendige Voraussetzung der Analyse sein, sondern nur Ergebnis.
So will es die reine Lehre der Kategorien. Hier erforscht das Gehirn sich
selbst. Ein Paradox mit Ich-Verlust?
Und mein limbisches System mit affektiver Stimulans der Amygdala
zwingt mich noch zur Aussage, dass die bildgebenden Verfahren der
Neurologie bis heute Korrelate aufzeigen. Vermehrte Hirnaktivitäten stehen
in Korrelation zu den jeweiligen Stimuli. Aber es gilt auch, dass
Korrelation nie kausal und nie intentional ist, die Aussage ist: es
korreliert, mehr nicht. Die Sprachgenauigkeit innerhalb der Forschung ist
hier sehr ernst zu nehmen will man die Alltagsphilosophie nicht noch mit
Gerüchten versorgen. Und die Frage bleibt, welche Antwort uns Korrelationen
geben?
+++++ (ein Amazon Kunde): Genau so müssen solche Sammlungen sein
Herzlichen Dank an den Herausgeber Christian Geyer, seines Zeichens
Ressortleiter „Neue Sachbücher" im Feuilleton der FAZ. Dieses
Zwischenfazit der Diskussion um Willensfreiheit war dringend notwendig.
Denn so sehr ich mit den Gehirnforschern sympathisiere, beim Thema
Willensfreiheit wird das Eis immer dünner und die Belastung immer grösser.
Paradoxerweise sind es die Neurologen selber, die unsere Sehnsucht nach
einer allumfassenden Welterklärungstheorie begründen und gleichzeitig
erfüllen. Und es ist nicht ganz einfach, ihnen Widerstand zu leisten, wenn
alles im Kopf passiert. Der Herausgeber hat die 30 Beiträge sehr klug
ausgewählt und lässt Hirnforscher, Philosophen, Theologen, Historiker,
Literaturwissenschaftler, Juristen sowie sich selber zu Wort kommen. Das
Ganze fügt sich dann zu einem Bild zusammen, das sich zwar schwer in einen
Rahmen sperren lässt, aber dennoch mögliche Denkrichtungen skizziert. Die
paar Euro sind bestens investiert. Denn der Herausgeber taucht für mich in
die Publikationsflut, hebt offen daliegende Schätze, sucht aber auch unter
den Steinen und entdeckt so Perlen, die mir verborgen geblieben wären.
Nicht alles, was er an die Oberfläche beförderte, hat mir gefallen, musste
ich doch einige lieb gewonnene Bilder von der Wand nehmen oder aus einem
anderen Blickwinkel betrachtet. Aber genau das muss ja der Sinn solcher
Tauchgänge sein. Wie bei Sammlungen dieser Art unvermeidbar, sind die
einzelnen Beiträge von unterschiedlicher Qualität, wobei der freie Fall ins
Grässliche nie eintritt. Beim Schwierigkeitsgrad der Artikel hat Christian
Geyer offenbar darauf geachtet, allzu Unverständliches, Fachspezifisches
und Esoterisches gnadenlos auszuschliessen. Das Ergebnis dieser Bemühungen
ist eine Bestandesaufnahme, die zwar den Frontallappen und seine Umgebung
fordert, aber das limbische System nicht überfordert. Anders gesagt,
intellektuell anspruchvoll, aber wohltuend und sehr anregend. Die Neugier
auf einzelne Autoren wurde ebenso geweckt wie die Absicht, wieder vermehrt
auf die Edition Suhrkamp zu achten, wenn ich brauchbare Zwischenresultate
suche.
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|Allgemeines| Allgemeines, Lexika| Angeln| Angst / Angstbewältigung| Antarktis| Antarktisforschung| Astronomie| Bass, Bill| Bestimmungsbuch, Handbuch, Lexikon| Biografien/Erinnerungen| Biologie| Body Farm| Cerebral| Depression (Psychologie); Ratgeber| Emotion| Endurance (Forschungsschiff)| Expedition| Experiment| Fernsehserie (Bücher zu Fernsehserien)| Forensik| Forensisch| Gefühl| Gehirn| Gerichtliche Anthropologie| Gerichtsmedizin| Gesundheit| Grundlagen| Handeln - Handlung (Aktion) - Handlungstheorie| Handlung (Aktion) - Handlungstheorie ( Handeln )| Handlungstheorie ( Handeln - Handlung (Aktion) )| Hirnforschung| Hund| Hunde| Jagen| Kognitionswissenschaft| Kosmologie| Kosmologie; Einführung (pop.)| Kriminalität| Körperpflege| Lexika| Lexikon (populär)| Medizin| Naturwissenschaft| Naturwissenschaften| Neurobiologie| Neurowissenschaft| Philosophie, Geschichte, Wissenschaftstheorie| Physik| Populäre Darstellungen| Psychische Erkrankung| Psychologie, Philosophie, Wissenschaftstheorie| Psychopathologie| Rechtsmedizin| Reiseberichte| Roman, Erzählung| Selbstheilung| Shackleton, Ernest| Shackleton-Expedition| Sonstiges| Stressbewältigung| Superstrings| TB/Naturwissenschaften allgemein| Technik allg.| Theoretische Physik| Tiere| Versuch| Welt gesamt, Pole| Wille| Zerebral|
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