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top neon: unnützes wissen: 1374 skurrile fakten, die man nie mehr vergisst

NEON: Unnützes Wissen: 1374 skurrile Fakten, ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Herausgeber: Heyne
Broschiert

Stichworte: [TB/Sachbücher/Lexika, Nachschlagewerke] [Belletristik] [Cartoons] [Comics] [Humor] [Kuriositäten] [Allgemeinbildung] [Allgemeinbildung - Allgemeinwissen] [Allgemeinwissen] [Allgemeinwissen ( Allgemeinbildung )] [Bildung] [Wissen]

Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Dieses Buch ist alles andere als unnütz
Dieses Buch ist richtig unterhaltsam und wirklich lustig. Über manches Wissen muss man lachen über andere einfach nur staunen. Meine Empfehlung ist dieses Buch in der Mittagspause zu lesen. Man brauch ungefähr eine Woche dazu und man kann den Kollegen immer mal wieder was neues erzählen. Also viel Spaß dabei
++++ (ein Amazon Kunde): Davon werden sie noch vielen erzählen
Ich habe das Buch mit seinen 1347 Fakten in einer Woche durchgelesen. Jede Seite hat mich aufs neue fasziniert oder amüsiert. Dieses Wissen klärt so manche alltägliche Frage "Warum halten wir beim Gähnen die Hand vor den Mund" oder glänzt einfach mit Fakten die man so schnell nicht wieder vergisst. Einziges kleines Manko an dem Buch ist, dass sich irgendjemand der Macher gedacht hat "Wir machen was besonderes", was zur Folge hat, dass 1/4 jeder Seite mit wechselndes knalligen Farben versehen ist, was beim lesen einfach nur stört.
+++++ (ein Amazon Kunde): Eisbrecher
Wer kennt nicht den unerfreulichen Augenblick, wenn einer geselligen Runde der Gesprächsstoff ausgeht? Der Moment in dem sich eine peinliche Wolke, des langweiligen Schweigens über das fröhliche Beisammensein legt. Niemand weiß was er sagen soll, welches Thema interessant und angesagt ist. Jetzt ist der perfekte Augenblick gekommen, für eine der 1374 skurrilen Fakten aus dieser Sammlung des angeblich unnützen Wissens. Die unangenehme Stille wird sich vom ungläubigen Staunen zu einem aufgeregten Wortwechsel wandeln. Als ideale Eisbrecher für jeden Small Talk eignen sich Fakten wie z.B. - Der Weltrekord im Dauerschluckauf beträgt 69 Jahre - die Mona Lisa hat keine Augenbrauen - die Queen ist gelernte Lastwagenmechanikerin - in New York gibt es noch Wasserleitungen aus Bambus - ein deutscher Mann besitzt durchschnittlich 19 Unterhosen - Volleyball ist die beliebteste Sportart in Nudistencamps Jeden Monat liefert das Magazin NEON zwanzig amüsante und verblüffende Fakten. Das unnütze Wissen" hat längst eine große Fangemeinde. Nun ist das gesamte unnütze Wissen der vergangenen fünf Jahre als Buch erschienen. Fazit: Überflüssig, jedoch nicht unnütz. Mit diesen skurrilen Fakten mischen Sie jede Gesprächsrunde auf. Viel Spaß.....

top eine kurze geschichte von fast allem

Eine kurze Geschichte von fast allem | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Bill Bryson
Herausgeber: Goldmann
Taschenbuch

Stichworte: [Wissenschaft] [TB/Sachbücher/Lexika, Nachschlagewerke] [Naturwissenschaften] [Technik allg.] [Naturwissenschaft; Einführung (pop.)]

Bill Bryson, bislang vor allem bekannt für seine amüsanten Reiseberichte, hat sich diesmal einem anderen Thema zugewandt oder besser: so ziemlich allen anderen Themen, die es gibt. Denn in Eine kurze Geschichte von fast allem unternimmt er nichts Geringeres als den Versuch, die Welt und das Universum auf knapp 700 Seiten zu erklären. Ausgangspunkt ist ein traumatisches Erlebnis. In einem Schulbuch entdeckte der kleine Bill eine Abbildung, auf der man das Erdinnere sehen konnte. Doch das Buch war sterbenslangweilig, und vor allem beantwortete es keine der Fragen, die Bill auf den Nägeln brannten. Fragen wie "Warum verbrennen wir uns am Erdboden nicht die Füße, wenn das Erdinnere so heiß ist?" Und vor allem: "Woher wissen die das alles?" Die Enttäuschung des kleinen Bill war -- bei allem Mitgefühl -- ein Glück für uns. Denn nur deshalb können wir heute dieses großartige, urkomische, lehrreiche Buch lesen. Worum geht es? Zum Beispiel darum: das Universum und seine Entstehung; Albert Einstein und die Quantentheorie; die Feinheiten der Teilchenphysik; die Wunder der Tiefsee und die Entstehung des Lebens; Mikroorganismen und Fossilien; die Entdeckung der DNA und die Entwicklung des Menschen. Doch wer sich fragt: "Woher wissen die das alles?", der muss sich zwangweise auch und vor allem für die Menschen interessieren, denen wir unser Wissen verdanken. Und so wimmelt es in diesem Buch vor skurrilen Typen, verkannten Entdeckern, passionierten Amateuren und unglaublichen Zufällen. Denn Wissenschaft ist ein Teil des Lebens und Wissenschaftler sind auch nur Menschen. Da gibt es den australischen Reverend, der mit seinem kleinen Fernrohr mehr Supernovae entdeckt hat, als alle modernen Hochleistungsteleskope zusammen. Oder den britischen Gentleman, der Muscheln in seinem hohlen Gehstock aus einem Museum schmuggelte. Oder den Mann, der uns nicht nur das Blei im Benzin bescherte, sondern die FCKWs gleich oben drauf etc. Wer Bill Bryson mag, wird dieses Buch lieben. Wer sich für die Wissenschaft von fast allem interessiert, ebenso. Und selbst wenn Sie schon eine Menge über das Universum und den ganzen Rest wissen: Dieses Buch hält garantiert auch für Sie noch einige Überraschungen bereit. --Gabi Neumayer Aus der Amazon.de-Redaktion

Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Klassiker
Mehr kann man dazu nicht sagen. Sicher kann man in einem Buch nicht alles zur Entstehung von Weltall und Menschheit sagen und auch nicht alle Gebiete der Physik, Chemie, Biologie und Astronomie vollständig abgrasen, aber dem Autor gelingt es meisterhaft in einem guten Plauderton sehr viel Interessantes zu diesen Themen in einer witzigen Art unterzubringen. Hinterher weiß man nicht (fast) alles, aber sehr viel mehr, man versteht Zusammenhänge und bekommt Lust sich mit manchen Dingen intensiver und vielleicht auch wissenschaftlicher zu befassen. 5 Sterne von mir!
+++++ (ein Amazon Kunde): Almanach des Wissens
Ein Sachbuch, 672 Seiten stark. Es ist nicht mehr und nicht weniger, als die Geschichte von allem. Um genau zu sein: "Eine kurze Geschichte von fast allem". Und wenn man es gelesen hat, kann man dem fast nur noch hinzufügen: Es stimmt. Es steht gefühlt alles erklärt darin. Vom Aufbau des Universums, von Atome, der Chemie, Physik, Geologie, Paläontologie und so weiter. Das alles als rein Fakten wär öde, fad, schwer verdaulich. Bill Bryson reichert dies alles aber an mit einer Vielzahl von Geschichten und Anekdoten rund um die verschiedenen Entdeckeungen und Experimente, mit Hintergründen zu den Forschern, ihren Verbindung, Feindschaften und Freundschaften. Wenn man nur 5 Promille dessen behalten würde, was das Buch fast, man würde als allwissend gelten.
++++ (ein Amazon Kunde): Man sollte nicht zu Depressionen neigen....
...wenn man sich an diese Wälzer heranwagt. Die menschliche Existenz steht auf wackeligen Beinen. Ein fehlgeleiteter größerer Asteroid, die nächste anstehende Eiszeit (alle reden von Treibhauseffekt, da wird das Pendant gerne mal übersehen), ein mutierter, außer Kontrolle geratener Virus, größere tektonische Verschiebungen und das Leben wäre nicht mehr so, wie wir es kennen. Zum Glück wird unser Zentralgestirn noch ein paar Millionen Jahre weiterbrutzeln, bevor seine Energie aufgebraucht sein wird. Abgesehen davon hat das über 600 Seiten starke Buch den Anspruch, eine Geschichte von fast allem zu erzählen, zumindest in naturwissenschaftlicher Richtung. Da kann vieles natürlich nur angerissen werden. Doch nach seiner aufmerksamen Lektüre, hat sich zumindest bei mir so manche Wissenslücke geschlossen. Das Werk ist gut leserlich geschrieben und eignet sich durch auch als Bettlektüre. Etwas negativ fällt auf, dass mit Jahreszahlen und Biografiedaten nur so um sich geworfen wird. Jedoch vieles an Detailwissen zu den Wissenschaftlern und hellen Köpfen ist rasch gelesen und ebenso schnell auch wieder vergessen. Die Grenzenlosigkeit des Welt, sowohl in die eine Richtung (unendliche Dimensionen des Weltalls) wie auch in die andere (immer wieder neue Unterteilung der Atomteile), die Zufälligkeit der Entstehung des Lebens auf der Erde, die Wahrscheinlichkeit von weiterem intelligenten Leben auf anderen Planeten, die Theorie der unendlichen Wiederholbarkeit der Entstehung der Welt lassen den Mensch und die komplette menschliche Kulturgeschichte plötzlich sehr klein und sandkornartig erscheinen. Doch, es ist das einzige, was wir haben. Wir sollten es achtsam behandeln.
+++++ (ein Amazon Kunde): Tolles Buch zum immer-wieder-lesen
Ich habe dieses Buch bestellt, nachdem ich nach einem mehr oder weniger langweiligen Nachmittag in der Stadt in einem Buchladen darauf gestoßen bin und mich festgelesen habe. "Eine kurze Geschichte von fast allem" ist eines der wenigen naturwissenschaftlichen Büchern, die ich regelrecht verschlungen habe, und das einzige, bei dem ich mich bisher dazu hinreißen lassen habe, die interessantesten und lustigsten Fakten rauszuschreiben. (Wussten Sie zum Beispiel, dass an der Hungersnot in Irland 1815 ein Vulkanausbruch in Indonesien schuld war, der außerdem für ein "Jahr ohne Sommer" und eine verdunkelte Sonne sowie dafür, dass selbst im Juni morgens noch Frost lag, verantwortlich war? Oder kannten Sie die Geschichten von James Croll und Dubois?) Bill Bryson schafft es, selbst die trockensten Gebiete der Physik so zu beschreiben, dass man als Laie mitkommt und des Öfteren ins Grübeln gerät - über Wissenschaft, Menschen und das Leben im Allgemeinen. Die gesamte Welt der Naturwissenschaften wird sehr menschlich dargestellt; Bryson erzählt nicht nur, was jemand herausgefunden hat, sondern auch, was für eine Art Mensch dieser Forscher war. So erfährt man als Leser einiges über die Eigenarten ekzentrischer Briten, die sich vornehmen, jedes Tier auf der Welt einmal gegessen zu haben, oder geniale Theorien entwickeln,ohne irgendjemandem davon zu erzählen (solche Forscher warfen die Naturwissenschaften teilweise um Jahrzehnte zurück...), über Australier, die Nachts nach explodierenden Sternen suchen und mit ihrem kleinen Teleskop mehr davon finden als die Profis an den Unis, darüber, wie ungerecht es teilweise in der Welt der Wissenschaftler zugeht ("Jemand entdeckt etwas, alle lachen ihn aus, später entdeckt jemand anders genau das gleiche und wird als Genie gefeiert"), und ganz nebenbei frischt man auch noch sein Allgemeinwissen auf. Die zahlreichen Anekdoten über Wissenschaftler und ihre Eigenarten, Unglücke, und Bretter vorm Kopf lockern das Lesen ungemein auf, auch wenn die vielen Namen irgendwann verwirrend werden (an ein paar wenigen Stellen habe ich zurückgeblättert, um herauszufinden, wer doch gleich ein bestimmter Wissenschaftler war, an anderen Stellen erledigt Bryson das gleich selbst mit Anmerkungen wie "das war der, der jedes Tier einmal essen wollte"). Insgesamt kann ich sagen, dass es etwas für ein Sachbuch höchst ungewöhnliches geschafft hat: mich von einer Emotion in eine andere zu stürzen. Es gab Stellen, an denen ich einfach nur nach lachen konnte über die Ideen mancher Forscher, andere Fakten über die Geschichte der Welt oder auch das All haben mich so nachdenklich gemacht, dass ich das Buch kurz weglegte, um alles erst einmal sacken zu lassen, und an einigen wenigen Stellen war ich regelrecht traurig (einmal aus Mitleid mit einem Wissenschaftler, dem das Schicksal wirklich hard zusetzte) oder wütend (auf "Wissenschaftler", die ihre Zeit damit zubrachten, die letzten Tiere irgendeiner Art zu finden und zu töten/zu essen/auszustopfen oder sonst was, zum Beispiel). Wer Vorwissen in einigen der Bereiche hat, die hier abgehandelt werden, wird die Informationen wohl eher dürftig finden - allerdings ist das Buch ja für ein Laienpublikum geschrieben, von daher geht das meiner Ansicht nach in Ordnung. Teilweise holt Bryson in seinen Erklärungen meiner Meinung nach zu weit aus, und in dem Bemühen, alles absolut verständlich zu schreiben, geraten diese Passagen dann etwas langatmig und man muss sich fast schon duchquälen. Viele solcher Stellen gibt es allerdings zum Glück nicht, und beim erneuten Lesen kann man sie dann ja überspringen. Das einzige, was mich wirklich etwas gestört hat, war der moralische Unterton gegen Ende des Buches; man sollte meinen, dass Leser von alleine auf die Idee kommen, dass Artenschutz etwas gutes ist und dass wir riesiges Glück haben, überhaupt zu existieren, also bitte die Welt nicht kaputtmachen sollen. Hätte er lediglich das Motiv wiederholt, das schon am Anfang auftaucht, nämlich die Räselhaftigkeit des Lebens und die bloße Tatsache (ohne Deutung...), dass die Existenz der Menschen ein Glücksfall ist, wäre ich glücklicher gewesen. Aber gut, das ist Haarspalterei... Alles in allem hat mir das Ende trotzdem gut gefallen, weil man selbst nach dem Zuklappen des Buches nicht das Nachdenken über das Thema aufhört. Fazit: Ein unterhaltsames, gut lesbares Buch, das eine große Menge an Wissen vermittelt, ohne dass man es während dem Lesen so recht merkt. Ob man nur schmökern oder das ganze Buch lesen will, spielt keine Rolle, es ist in jedem Fall absolut empfehlenswert!

top der fischer weltalmanach 2009: zahlen daten fakten

Der Fischer Weltalmanach 2009: Zahlen Daten Fakten | in den Warenkorbin den Warenkorb

Herausgeber: Fischer (Tb.), Frankfurt
Broschiert

Stichworte: [TB/Sachbücher/Lexika, Nachschlagewerke/Lexika, Enzyklopädien] [Lexika] [Nachschlagewerke] [2008 (Jahr 2008)] [Jahres-Lexikon] [Landeskunde, Kultur] [Welt]

Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Eine richtig gute Alternative zu Wikipedia & Co.
Als Abkömmling der "Generation Internet" bin ich wirklich begeistert von diesem Buch. Zuvor griff ich bei Schulreferaten fast ausschließlich auf mehr oder weniger vage Quellen aus dem Internet zu. Aber bei den letzten Geschichts- und Sozialkundehausarbeiten waren Informationen aus dieser Lektüre ein wichtiger Grundstein. Auch die Lehrer schienen darüber erfreut zu sein, "echte" Literatur im Quellenverzeichnis aufzufinden. Ehrlich gesagt, ich wusste zuvor nicht einmal was ein "Almanach" ist, bin auch - wie sollte es auch anders sein - über Wikipedia auf den Begriff gestoßen. Ich bin ein Fan von Online-Lexika, aber ich möchte hier kurz aufführen, warum es sich für mich, aus der Sicht eines Schülers, gelohnt hat, auf ein gedrucktes Lexikon zurückzugreifen: "Es steht geschrieben". Und zwar nicht nur mit "Einsen und Nullen", sondern auf Papier gedruckt und eingebunden. Das allein macht eine Sache schon weniger angreifbar, "wahrer". Insbesondere o. g. Personengruppen vom alten Schlage pochen auf gedruckte Werke. Einige Studien belegen zwar, dass Internetlexika nicht weniger korrekt sind als deren gedruckte Pendants, aber wenn es eine positive Auswirkung, auch wenn diese vielleicht nur minimal ist, auf die Note einer Arbeit hat, greif ich gern auf ein solches Werk zurück :) Auch während den Freistunden kann mit diesem Buch an Arbeiten gefeilt werden, da oftmals alle frei zugänglichen Schulcomputer belegt sind. Es macht wesentlich mehr Spaß längere Texte auf der Couch oder auf dem der Terasse zu lesen, als am grellen Monitor. Es ist gar unmöglich für mich ganze E-Books am Rechner zu lesen, ein Tortur für die Augen. Dieses Werk lohnt sich natürlich nicht nur für die Schule, sondern auch für den privaten Gebrauch. Wer Fan von Zahlen und Fakten ist, der kann mit diesem Buch sehr glücklich werden. Auch vermeintlich triviale Fragen, wie "was ist die Hauptstadt von Osttimor" können während des Schmökerns geklärt werden, was keine schlechte Basis für eine kleine Bildungshuberei ist ;) Alles in allem war es eine sehr gute Entscheidung sich diesen Almanach zuzulegen!
+++++ (ein Amazon Kunde): Wichtiges und gut aufbereitetes Nachschlagewerk
Gerade in Zeiten, da sich jeder seine Halbwahrheiten und sein von Werbebotschaften durchzogenes Halbwissen aus dem Internet zusammen reimt, ist ein Kompendium geradezu unerlässlich, welches Fakten, Daten, Zusammenhänge, Personalien und vieles mehr REDAKTIONELL aufbereitet und in einer gut verständlichen Sprache vermitteln kann. Der Fischer-Weltalmanach ist ein solches Werk! Sorgfältig aufbereitet, mit unzähligen Karten, Grafiken und Bilder versehen ist dieses Werk wohl das umfassendste zum Weltgeschehen des Jahres. Von klassischen Daten wie Einwohnerzahlen, Einkommen, Regierungsoberhäuptern und den wichtigsten Ereignissen, bis zu den Hintergründen und Folgen des Klimawandels findet sich in diesem wirklich dicken Buch alles, was im vergangenen Jahr passiert ist. Ein tolles Lesebuch, aber auch ein sehr zu empfehlendes Nachschlagewerk, das in keinem Haushalt fehlen sollte! In keinem anderen Buch kann man in zwei oder drei Minuten schmökern so viel lernen! Dieses Buch ist in Seiten gegossene Allgemeinbildung!
++++ (ein Amazon Kunde): Zahlen, Daten Fakten
Der vorliegende Weltalmanach aus dem Hause der Fischer Verlage für das Jahr 2009 zeigt wieder einmal eine große Fülle von Karten, Photos, Graphiken und Tabellen. Zusätzliche liegt dem Weltalmanach eine CD-ROM ei mit umfangreichem Material und interaktiver Weltkarte. Seit 50 Jahren auf dem Markt zeigt der diesjährige Weltalmanach das Schwerpunktthema KLIMA". Der Fischer Weltalmanach besticht durch seine Aktualität und Datenfülle zu jedem Land dieser Erde. Die zu dieser Ausgabe hinzugefügten Informationen zum Thema KLIMA machen ihn zudem zu einer guten Quelle zu einem sehr aktuellen und wichtigen Thema. Wirtschaft, Politik, Sport, Religionen und aktuelle Themen wie die Stammzellenforschung sowie Klimakontrolle machen das Buch zu einem nützlichen Weltführer. Kurz, knapp aber prägnant informiert es über die Welt, wie sie aktuell ist und zeit auf was aus ihr werden könnte. Zudem ist der Fischer - Weltalmanach seit 50 Jahren auf dem Markt - eine Marke und Qualität zugleich. Empfehlenswert!

top oh, dieses schwedisch!: eine heitere und unterhaltsame betrachtung zur sprache unserer nachbarn

Oh, dieses Schwedisch!: Eine heitere und ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Cornelia & Rüdiger Lohf
Herausgeber: Conrad Stein Verlag GmbH
Broschiert

Stichworte: [Sprachführer] [TB/Sachbücher/Lexika, Nachschlagewerke/Sprachführer] [Belletristik / Humor, Satire] [Schwedisch; Sprachführer] [Fremdsprech] [Reisesprachführer] [Schweden] [Schwedisch] [Sprachführer, Reisesprachführer]

Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Tack!
Selbst, wenn eigentlich gar kein Aufenthalt in diesem schönen Land geplant ist - dieses Büchlein ist absolut lesenswert! Mit feinem Humor wird ein Volk beschrieben, wie es der Autor seit seiner Auswanderung selbst erlebt hat. Und ich kann einige dieser Eigenheiten voll bestätigen, wenn auch mein Aufenthalt nur einige Wochen gedauert hat. Aber, wie gesagt, es ist sehr humorvoll und eine nette Lektüre für jedermann!
+++++ (ein Amazon Kunde): Ein sehr guter Einstieg
Ich interessiere mich seit einiger Zeit sehr für Schweden und wollte mal ein wenig in die schwedische Sprache hineinschnuppern. Ich weiß noch gar nicht, ob ich diese Sprache überhaupt lernen möchte, aber zumindest ein paar Worte, Redewendungen, Eigenheiten wollte ich kennenlernen. Und ein wenig herausfinden, was das denn nun für eine Sprache ist. Ist sie für deutschsprechende Menschen leicht oder schwer zu lernen? Welchen "Charakter", welche Eigenheiten hat diese Sprache? Was ist gleich/ähnlich/ganz anders als im Deutschen? Welche Buchstaben spricht man wie aus? Wie zählt man? Oder sollte ich nicht doch besser Dänisch oder Norwegisch lernen? Wer sie kennt, wird natürlich bei diesen Fragen - so wie ich - sofort zu den Kauderwelsch-Bänden greifen. Dieses Heftchen ist meiner Meinung nach die perfekte Ergänzung zu "Kauderwelsch, Schwedisch Wort für Wort", weil es bei den oben genannten Fragen einfach mehr zu bieten hat. Nicht überlegen welches der beiden - beide kaufen!
++ (ein Amazon Kunde): Eher ein Plädoyer gegen die deutsche Sprache ...
Dieses kleine Büchlein liefert einige Insider-Informationen zum Land Schweden und zu den schwedischen Bürgern selbst. Wer hier einen Sprachführer erwartet, sollte sich aber besser ein anderes Werk zulegen. Es werden zwar ein paar grammatikalische Hinweise gegeben, nur kann man wenig damit anfangen, wenn man noch keine Grundkenntnisse der schwedischen Sprache besitzt. Die 60 Seiten lassen sich in maximal einer Stunde recht kurzweilig lesen. Nur beschleicht den Leser unweigerlich das Gefühl, daß der Autor, welcher nach eigenen Angaben seit Anfang der 90er Jahre mit seiner Familie in Schweden lebt, sich hier einmal gehörig über seine ehemaligen deutschen Landsleute auslassen möchte. Er vergleicht schwedische Gepflogenheiten und Umgangsweisen ständig mit deutschen Verhältnissen, an denen er kein gutes Haar läßt. Ich würde zusammenfassend sagen, daß es sich beim vorliegenden Büchlein eher um ein Plädoyer gegen die deutsche Sprache als um eine Heranführung an das Schwedische handelt. Wer sich über die Unzulänglichkeiten der deutschen Grammatik informieren möchte, sollte hier zugreifen.
+++++ (ein Amazon Kunde): Viel Spaß rund um die schwedische Sprache
Wörter- und Phrasenbücher gibt es genug, aber einen Sprachführer, der auch auf kulturelle Eigenarten, "falsche Freunde" (ähnliche Wörter mit völlig anderer Bedeutung) und Lebensart eingeht, ist außergewöhnlich. Dieses kleine Büchlein gehört ins Gepäck aller Schwedentouristen. Es erscheint gerade (Mai 2003) in einer Neuauflage.
+++++ (ein Amazon Kunde): Liebevolle Lektüre für Unterwegs
Wer Schweden mag, wird an diesem Büchlein viel Freude haben. Dem Leser wird mit viel Humor und Erfahrungswerten der Autoren die Mentalität der Schweden nahegebracht. Das Buch wird jedem sofort zugänglich, und es stellt sich unweigerlich der sogenannte Aha-Effekt ein. Es hilft, eventuelle Missverständnisse zu vermeiden und ist somit sehr empfehlenswert. Kurzweilig geschrieben und was bleibt, ist Neugier.

top das neue schwarzbuch markenfirmen: die machenschaften der weltkonzerne

Das neue Schwarzbuch Markenfirmen: Die ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Klaus Werner, Hans Weiss
Herausgeber: Ullstein Tb
Broschiert

Stichworte: [TB/Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Wirtschaft/Allgemeines, Nachschlagewerke] [Allgemeines, Lexika, Geschichte] [Wirtschaft] [Ausbeutung] [Konzern] [Multinationale Unternehmen] [Unternehmensethik] [International (Wirtschaft)] [Marke] [Multinationales Unternehmen] [Warenzeichen]

Es ist schweres Geschütz, das die Buchautoren Klaus Werner und Hans Weiss in ihrem Schwarzbuch Markenfirmen auffahren. "Import von Rohstoffen aus Kriegsgebieten, Finanzierung unethischer Medikamentenversuche, Behinderung eines Entwicklungslandes bei der Herstellung und Vermarktung lebenswichtiger Medikamente, Vertrieb gefährlicher Pflanzengifte" lauten beispielsweise die Anschuldigungen gegen den Chemieriesen Bayer, der, gefolgt von TotalFinaElf und McDonalds, in der Hitliste der Bösen ganz oben rangiert. Werner/Weiss geht es jedoch nicht um die Top Ten, respektive das dreckige Dutzend. Im Visier haben sie nicht einzelne Konzerne, sondern sie feuern eine wahre Breitseite auf die bekanntesten Global Player, denen sie Machenschaften übelster Sorte vorwerfen. Und die sie damit an ihrer empfindlichsten Stelle zu treffen suchen: ihrem Ruf. Denn dies ist die Achillesferse der Marken, deren Geschäftserfolg an ihrem positiven Image in der Öffentlichkeit hängt. Allerdings wäre das Schwarzbuch kein Schwarzbuch, würde es sich mit filigraner Beweisführung aufhalten. Bis auf zwei längere Reportagen, die sich auf Undercover-Recherchen per E-Mail stützen, schöpfen die Autoren vor allem aus Quellen zweiter und dritter Hand. Meist sind es Berichte kritischer Journalisten sowie Informationen von Gewerkschaften, Menschenrechtsorganisationen und anderen NGOs. So bündelt das Buch vor allem die gesammelte Kritik an den Multis, geht es eher um Bestätigung von Feindbildern als um eine differenzierte Argumentation, die auch den Blickwinkel der Beschuldigten zur Kenntnis nehmen müsste. Wenn die Autoren im Vorwort versprechen, "dieses Buch wird Sie wütend machen", dann ist das also durchaus programmatisch gemeint. Um dieser Wut einen Angriffpunkt zu geben, versammelt der zweite Teil des Buches "Geschäftsberichte der besonderen Art über 50 ausgewählte Unternehmen, die massiv und mehrfach gegen ethische Werte verstoßen". Hier finden sich Firmendaten, Anschuldigungen, weiterführende Informationen und konkrete Handlungsempfehlungen knapp zusammengefasst. Bei aller Skandalisierung bemühen sich die Autoren indes um eine pragmatische Position. Ihr Ziel ist es nicht, die Konzerne zu bekämpfen, sondern in die Pflicht zu nehmen und sie an ihre Verantwortung zu erinnern. An ein selbstverantwortliches Handeln der Unternehmen glauben Werner und Weiss allerdings nicht. Das Engagement für Umwelt und Soziales, das sich die Konzerne so gerne auf die Fahnen schreiben, sei "nicht mehr als ein Werbegag", so die ernüchternde Erkenntnis. Ihre Hoffnung ruht auf der neuen Protestbewegung, die sich von Seattle bis Genua lautstark Gehör verschafft. Das Stichwort Antiglobalisierung, unter dem die Proteste gemeinhin verortet werden, weisen die beiden aber weit von sich. "Denn es ist nicht gesagt, dass die Globalisierung nicht auch im Dienste der Menschen stehen kann." --Winfried Kretschmer Aus der Amazon.de-Redaktion

Kundenmeinungen:
++ (ein Amazon Kunde): Diese Version des Buchs macht in zweierlei Hinsicht wütend
Dieses Buch haette eigentlich zwei Wertungen verdient: 4 Sterne fuer den eigentlichen Inhalt und 1 Stern bzgl. der Mogelpackung "neues" Schwarzbuch. Zu den vier Sternen: Es bietet tatsaechlichen einen hervorragenden Einstieg in die Thematik der Globalisierung und den Auswirkungen fuer deren "Verlierer". Durchaus sachlich werden hier Fakten geliefert, die sich von manch plumpen Anti-Kapitalismus Gedoens durchaus positiv abheben und (leider bzw. gottseidank) sehr anschaulich darstellen, auf wessen Kosten wir leben. Einziger Kritikpunkt (der von den fuenf Sterne abhaelt) sind teilweise fehlende Belege: Da werden harte Aussagen getroffen ohne eine entsprechende Quelle zu nennen. Aber die Argumentation, dass die Konzerne natuerlich klagen wuerden, wenn entsprechende Passagen Falschaussagen waere, erscheint durchaus plausibel. Zum einen Stern: Der Zeitpunkt der Schilderungen enden weitestgehend mit dem Erscheinungsdatum der Vorversion "Das Schwarzbuch Markenfirmen" (also ohne das "neue") im Jahr 2001. Ausser weiteren Buechern der Autoren sind die neuesten Quellen aus dem Jahre 2005 - die Aktualisierung hat m.E. absolut ungenuengend stattgefunden! Daher wuerde ich der alten Version, bei der man weiss, dass sie 2001 herausgegeben wurde, eben die 4 Sterne geben. Dieser neuen Version aber - aufgrund der "Mogelpackung" - nur einen. Da der Schnitt (2,5) hieraus nicht abbildbar ist, mich dieses Buch aber zweifach wuetend gemacht hat, gibt es nur 2 Sterne.
+++++ (ein Amazon Kunde): Spannender Einstieg in DAS Mega-Thema
Dieser Bestseller in der nunmehr zweiten Auflage ist nach wie vor hervoragend geeignet, seriös recherchierte Fakten in die Hand zu bekommen, wenn es darum geht, das weltberühmte Markenfirmen unglaublich unrühmliches anstellen. Letztlich sehr zum Schaden des eigenen Images - wenn der Machtmißbrauch denn bekannt wird. Darum sind dem Buch viele Leser zu wünschen! Neben diesem Buch sind Naomi Kleins "NO LOGO" oder Thomas Lödings (u.a.) "Konzern, Kritik, Kampagne!" gut als Einstieg ins Thema geeignet (beide sind ebenfalls im Buchhandel erhältlich).Wer auf der Ebene der (Konzern-)Kritik nicht stehenbleiben will und nach wirklichen Alternativen sucht, dem sei Christian Felbers "50 Vorschläge für eine gerechtere Welt" empfohlen. Felber zeigt undogmatisch und überzeugend, dass es sehr wohl eine Vielzahl interessanter Alternativen zur herrschenden Politik gibt.
+++++ (ein Amazon Kunde): Gut aber nur ein Bruchteil der Wahrheit
Das Buch ist gut zu lesen und deckt Vieles auf. Allerdings ist es harmlos im Vergleich zu dem, was John Coleman, Conspirators\' Hierarchy, 4. Aufl. 2006, recherchiert hat. Coleman schreibt aus der Sicht eines ehemaligen MI6 Spions. Was dabei herauskommt, da kann einem schlicht schlecht werden.
++++ (ein Amazon Kunde): Merkwürdige Unternehmensphilosophie
Kinderarbeit, Umweltzerstörung, Waffenhandel oder Genozid sind nur einige Methoden der großen Konzerne um ihre Interessen, also Gewinne, durchzusetzen. Die Kapitel dieses Buches widmen sich der Pharma-, Erdöl- sowie der Spielzeug- und Lebensmittelindustrie. Der Abschnitt über die Elektronikkonzerne ist besonders interessant, da er sich zum größten Teil mit dem für die Industrie sehr begehrten Metall Tantal beschäftigt. Dieses seltene Gut wird vorwiegend im Kongo abgebaut; einem Land, in dem nun westliche Industrieländer mit ihren Truppen offiziell die Wahlen überwachen. In diesem, aber auch im Pharmaindustrie-Kapitel, zeigen die Autoren nicht nur grobe Fakten sondern berichten auch von ihren spannenden Erfahrungen als falsche Tantalhändler bzw. Pharmavertreter, die für ein neues Medikament in Osteuropa unwissende Patienten als Versuchskaninchen nutzen wollen. Das Kapitel über die Finanzwelt und Korruption bringt Verbindungen in die westlichen Regierungskreise. Von A wie Adidas bis W wie Wal Mart werden in den Firmenportraits einzeln über Missstände in den Konzernen und vor allem in ihren ausländischen Zulieferbetrieben berichtet und Firmen- oder Hilfsorganisations-Adressen zur gezielten Demonstration geliefert. Bei branchenähnlichen Unternehmen muss man hier leider oft exakt dieselben Sätze lesen. Trotz der Neuauflage finden sich in diesem Werk Firmen, die es unter diesem Namen gar nicht mehr gibt und Sätze wie "Diese Gesetze treten erst im Jahre 2001 ein".
+++++ (ein Amazon Kunde): Großartig
Die meisten Menschen, die schon irgendwo und irgendwann einmal davon gehört haben, dass einige der bekanntesten Firmen der Welt ihre Ware illegal herstellen oder herstellen lassen, lassen sich leider meistens davon blenden, dass ihnen die Unternehmen ihre "großartigen Charity-Leistungen" aufzählen und damit hofieren, wieviel sie schon in diese und jene wohltätige Organisation oder Projekt eingezahlt haben. Es ist - LEIDER NUR - eine Minderheit, die diese kritischen Einwände auch weiter verfolgt und sich nicht von großen wohltätigen PR-Aktionen blenden lässt. Die beiden Autoren dieses Buches gehören zweifellos dazu. eine der Bekanntesten von ihnen ist die Amerikanerin Naomi Klein ; deren Bücher sind ebenso wie dieses Buch sehr zu empfehlen. Die Autoren des Buches schildern u.a. wie große internationale und deutsche Firmen immer noch unbeobachtet oder beobachtet und geduldet Entwicklungsländer ausbeuten, sich der Kinderarbeit bedienen, Menschenversuche machen und mit korrupten Regimes zusammenarbeiten. Sehr gelungen ist zudem der Firmenindex. Darin stellen die Autoren zahlreiche Firmen dar, die sich der oben genannten Taten schuldig gemacht haben und immer noch machen. Teils können diese illegalen Machenschaften nicht aufgedeckt werden, weil diese Firmen über mehrere Zuliefererfirmen operieren, teils werden sie aufgedeckt, aber statt dass die Bedingungen geändert werden, wird einfach der Standort verlegt und die Offenlegung gerät zum Nachteil der Beschäftigten die anschließend ohne Job bleiben. Wie man es auch dreht und wendet : die Mächtigen treiben ihr Spiel und ein Jeder ist mit seinem Alltag beschäftigt.

top dtv-atlas weltgeschichte: von den anfängen bis zur gegenwart

dtv-Atlas Weltgeschichte: Von den Anfängen bis ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Werner Hilgemann
Herausgeber: Dtv
Broschiert

Stichworte: [TB/Sachbücher/Geschichte/Allgemeines, Nachschlagewerke] [Allgemeines] [Geschichte] [Lexika] [Geschichte; Lexika/Nachschlagewerke] [Geschichtsatlas] [Weltgeschichte; Atlas] [Weltgeschichte; Lexika/Nachschlagewerke] [Universalgeschichte] [Weltgeschichte]

Sie beginnt mit dem Leben in der Steinzeit vor rund einer halben Million Jahren und endet im ereignisreichen Jahr 1990, in dem neben vielem anderem die DDR der Bundesrepublik Deutschland beigetreten ist -- die Geschichte der Menschheit, die der dtv-Atlas „Weltgeschichte" in zwei Bänden vermittelt.. Dazwischen liegen Aufstieg und Niedergang ganzer Kulturen, Kriege und Revolutionen, technische Entwicklungen -- eben alles das, was uns Menschen ausmacht. Das Lexikon präsentiert mit sehr kompakten und auf den Punkt genau formulierten Einträgen eine aussagekräftige Übersicht aller wichtigen Daten, Ereignisse und Personen der Weltgeschichte, optisch so aufgebaut, daß man das Gesuchte rasch findet. Dazu tragen insbesondere auch die vielen farbigen Schaubilder bei. Vor allem Kartenmaterial, aber auch Graphiken zur Klärung bestimmter Sachverhalte wie der Organisation der UNO erleichtern das Verständnis und heben den dtv-Atlas über sonstige, rein textgestützte Nachschlagewerke hinaus. Der Aufbau der Bände folgt dem zeitlichen Ablauf unserer Geschichte, zusammengefaßt zu thematischen Schwerpunkten wie dem antiken Griechenland, dem Zeitalter Napoleons oder den beiden Weltkriegen. So kann man je nach Bedarf schnell eine historische Epoche mit ihren wichtigsten Eckdaten erfassen oder anhand des sehr umfangreichen Personen- und Sachregisters bestimmte Ereignisse nachschlagen. Auch in dieser nunmehr 32. Auflage, die auf der 1991 erschienenen, 25. überarbeiteten Edition basiert, stellt der dtv-Atlas ein hervorragendes Nachschlagewerk dar, das man jedem nahelegen kann, der mit historischen Daten zu tun hat. Denn wer kann sich schon jedes Ereignis unserer umfangreichen Geschichte merken? Und wenn man ein solches Lexikon zur Hand hat, muß man das ja eigentlich auch gar nicht. --Joachim Hohwieler Aus der Amazon.de-Redaktion

Kundenmeinungen:
++++ (ein Amazon Kunde): Sehr gelungen
Der dtv-Atlas Weltgeschichte" ist eindeutig als gelungen anzusehen, führt man sich vor Augen, dass immerhin eine ganze Weltgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart", wie der Untertitel wirbt, auf gut 660 Seiten untergebracht worden sind. Dementsprechend gestalten sich die Einschränkungen, denen der chronologische Abriss unterworfen ist: Die Einträge geben stichwortartig die wichtigsten historischen Ereignisse und Situationen wieder und beschränken sich auf eine Aneinanderreihung von Fakten, doch wurde so etwas wie ein roter Faden der Geschichte nicht links liegen gelassen. Für die Geschichte folgenschwere Begebenheiten werden mitsamt ihren Ursachen und Konsequenzen - soweit es im Rahmen der Seitenanzahl möglich ist - dargestellt. Neben politischer und Militärgeschichte fanden auch andere Bereiche der Historie Zugang zum dtv-Atlas": Für die (Welt-)Religionen entscheidende Momente der Geschichte werden ebenso behandelt wie Kunst und Literatur, Agrarwirtschaft und Bergbau, Erfindungen und Entdeckungen. Karten zeigen dem Leser den prozentuellen Anteil der Juden an der europäischen Bevölkerung des 19. Jahrhunderts, das sowjetische Satellitensystem im Europa nach 1945 oder die innenpolitischen Verhältnisse Südamerikas 1966-2004, Organigramme zeichnen einen kompakten Abriss des römischen Prinzipats oder der deutschen Verfassung vom 16. April 1871. Sehr erfreulich: Das Wort Weltgeschichte" im Titel des Atlas stellt keine leere Versprechung dar. Der Fokus entledigt sich der Fesseln einer eurozentristischen Sichtweise, womit der Leser auch Karten und Informationen etwa zum südostasiatischen Raum des 16. Jahrhunderts oder zum postkolonialen Afrika einsehen kann. Leider weist dieser Überblick schmerzliche Lücken auf: Die Pazifik-Region bleibt ebenso größtenteils auf der Strecke liegen wie das präkolumbische Amerika, die Geschichte der Mayas, Azteken und anderen eingeborenen Völker wird aufs Allerwesentlichste zusammengefasst. Den Gipfel im negativen Sinne bilden Australien und Neuseeland: Bis auf eine Erwähnung im Kapitel zum Zeitalter der Entdeckungsfahrten und weiteren äußerst knapp gehaltenen Informationen zur neuzeitlichen Geschichte fehlt vom Down Under jede Spur. Dennoch: Alle Mängel können nur in geringem Maße enttäuschen, denn für einen historischen Atlas der Durchschnittsklasse ist der dtv-Atlas Weltgeschichte" einfach zu gelungen. Das Kartenmaterial überrascht mit einer angenehmen Balance zwischen Detailverliebtheit und Übersichtlichkeit und der ergänzende Text punktet mit nachvollziehbarer Gliederung und sinnvollen Hervorhebungen. Die Handhabung des Werkes geht aufgrund seiner chronologischen Struktur und eines nützlichen Registers positiv auf. Eine Symbiose, die ihrem Titel Weltgeschichte" nicht vollkommen zu 100 Prozent gerecht wird, aber unbestritten zu DEN Standardwerken unter den historischen Atlanten zählt und nicht umsonst bei Geschichtsstudenten, Lehrern und historisch Interessierten beliebt ist. Der äußerst günstige Preis von 17,50 Euro tut sein Übriges, um die in dieser Rezension formulierte Kaufempfehlung zu unterstreichen.
+++++ (ein Amazon Kunde): Sehr gelungenes Buch
Ideal, um historische Ereignisse zeitlich einordnen zu können. Selbst solche, die sehr wenig bekannt sind, wie die Kriege, die die USA gegen Großbritannien lange nach dem Unabhängigkeitskrieg führte und den Krieg, den Deutschland in Griechenland gegen Italien führte werden zeitlich datiert. Hier wird nichts weggelassen, was andere Bücher weglassen, weil es unwichtig scheint. Selbst der Anschlag auf das WTC 9/11 ist erwähnt. Das Buch erklärt aber nicht die Tragweite historischer Ereignisse, sondern führt sie in erster Linie übersichtlich auf und ordnet sie Jahreszahlen zu. Wer wissen will, wie sich die historischen Ereignisse auf den einzelnen Menschen auswirkten, sollte Romane darüber lesen oder Bücher über den geschichtlichen Hintergrund. Bsp.: Zur Krönung Königs Stephan von Blois den Roman "Säulen der Erde" oder zur Krönung Kaiser Neros den Roman Quo Vadis.
+++ (ein Amazon Kunde): Weltgeschichte ?
Der Titel des Buches lautet Weltgeschichte, es sollte wohl eher heissen: Geschichte von Europa, Asien und Nordafrika. Die Geschichte Amerikas, mit den Hochkulturen der Maya, Azteken, Inka..., wird kaum erwähnt, ich habe nur ganze 4 Seiten gefunden ..unter Entdeckungen. Zur Info, die Geschichte Amerikas begann vor vielen tausend Jahren und verdient etwas mehr als diese kurze Erwähnung. Ebenso der Rest der Welt, Australien, die Pazifik-Region u.s.w. Deshalb nur 3 Sterne, da das Buch nicht komplett die "Weltgeschichte" beschreibt.
+++++ (ein Amazon Kunde): Perfekt zum Nachschlagen - auch im Studium
Selten ein so kompaktes Werk gesehen, was sich für den Schüler, Studenten und auch den Lehrer zur Unterrichtsplanung eignet. Verschiedene Verschaulichungen und Darstellung, seien es ein Verfassungsaufbau Roms oder eine Rüstungsdarstellung des II. WK, erleichtern das Verständis für die Geschehnisse der Zeit.
++++ (ein Amazon Kunde): Das historische Nachschlagewerk schlechthin
Da Geschichte nun einmal nicht ohne Chronologie auskommt, ist der DTV-Atlas nach wie vor neben dem Ploetz das unverzichtbare Kompendium für alle, die in irgendeiner Form mit Geschichte zu tun haben, sei es nun als Schüler, Student, Lehrer oder auch interessierter Laie. Wie alle Bände der DTV-Atlanten-Reihe stößt der DTV-Atlas Geschichte da an seine Grenzen, wo ein Thema vertieft erarbeitet werden soll. Insofern erspart auch er nicht das Lesen zusammenhängender Texte in dickeren Büchern. Besonders hervorzuheben ist schließlich die Tatsache, dass es den DTV-Atlas Geschichte als Nachschlagewerk seit einiger Zeit in einem Band (Von den Anfängen bis in die Gegenwart) gibt, was die schnelle Orientierung und Handlichkeit erheblich verbessert hat. Aufgrund der durch die Chronologie vorgegebenen Struktur des Werkes ist die Informationsbeschaffung mühelos und mit wenig Zeitaufwand verbunden. Warum also "nur" 4 Sterne für diesen Klassiker? Das Problem liegt gelegentlich bei den historischen Karten zu den einzelnen Themenfeldern: Insbesondere Schüler haben zum Teil Schwierigkeiten mit der Interpretation der nicht immer übersichtlichen und mitunter auch mit Details überladenen Karten. Hier gibt es als Alternative durchaus Besseres. Es exisitieren historische Atlanten zu den unterschiedlichsten historischen Themen, welche allerdings nicht immer preisgünstig, aber auch nicht zu teuer, zu haben sind (z.B. der Historische Atlas Deutschland). Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist jedoch bei dieser Ausgabe in einem Band insgesamt völlig in Ordnung.

top kleines wörterbuch der architektur

Kleines Wörterbuch der Architektur | in den Warenkorbin den Warenkorb

Herausgeber: Reclam, Ditzingen
Taschenbuch

Stichworte: [Architektur - Baukunst] [Bau] [Baukunst] [Baukunst ( Architektur )] [Entwurf] [TB/Sachbücher/Kunst, Literatur/Architektur] [Architektur] [Architektur /Lexikon, Wörterbuch] [Architektur; Lexika/Nachschlagewerke] [Architektur; Wörterbuch]

Kundenmeinungen:
++++ (ein Amazon Kunde): könnte ruhing etwas dicker sein
Sitzt du wieder einmal in der Architekturgeschichte Vorlesung und es fällt ein Begriff, der nichts aber auch gar nichts ähnelt, das du schon einmal gehört hast? Zeigst du dann auf und fragst? Mit Sicherheit nicht. Wieso auch, wenn es Reclam gibt. Es findet sich überraschend viel auf kleinem Raum, doch ein paar Dinge musste ich bereits wo anders nachschlagen. Trotzdem empfehlenswert für alle angehenden Architekten und ideal für Klugsch*****.
+++++ (ein Amazon Kunde): Viel Inhalt für wenig Raum
Der Reclam-Verlag präsentiert ein gelungenes Werk, was sehr übersichtlich ist, zudem mit den nötigen Skizzen ganz informativ ist. Von den klassischen Baubegriffen, über Romanik und Gotik sind hier sämtliche Fachausdrücke vorhanden. Für Einsteiger in die Architektur, für Geschichtsliebhaber oder einfach nur für Reise- und Kunstliebhaber sehr empfehlenswert. Praktisches Nachschlagwerk das wenig Platz einnimmt.
+++++ (ein Amazon Kunde): feine Sache - klein, günstig, wissenswert
° 144 Seiten im Reclam-typischen Miniformat, von A wie Abakus bis Z wie Zwiebelhelm sortiert und mit zahlreichen Zeichnungen versehen … ist dieses Büchlein ideal für alle baukundigen Leser und solche die es werden wollen. Selbst mit Vorkenntnissen fand ich hier drin einiges an Begriffen und Erklärungen, von denen ich noch nie zuvor gehört habe. Die paar Euro sind gut investiert in dieses überaus lesenswerte kleine Wörterbuch. Ich würde es wieder kaufen. ~
++++ (ein Amazon Kunde): Witzig - handlich - gut
Dieses kleine gelbe Büchlein, immerhin sind die Außenmaße nur 9,6 X 14,8 cm, ist witzig aufgemacht, passt in jede Tasche, hat nette Tuscheskizzen, und beherbergt "ein kurz und bündig formuliertes Glossar der Fachsprache zur historischen und modernen Architektur in Europa...". Ein wunderbares Geschenk für alle, die nicht vom Fach sind und doch die Sprache der Architekten und Kunsthistoriker erklärt haben wollen.

top britannica und ich: von einem, der auszog, der klügste mensch der welt zu werden

Britannica und ich: Von einem, der auszog, der ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: A. J. Jacobs
Herausgeber: List Tb.
Broschiert

Stichworte: [TB/Sachbücher/Lexika, Nachschlagewerke/Listenbücher] [Nachschlagewerke] [Telefonbücher, Kursbücher] [Biografien/Erinnerungen] [Encyclopaedia Britannica] [Allgemeinbildung] [Allgemeinbildung - Allgemeinwissen] [Allgemeinwissen] [Allgemeinwissen ( Allgemeinbildung )] [Bildung] [Konversationslexikon] [Lexikon (Konversationslexikon)] [Wissen]

Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): seeeehr unterhaltsam!
Es wundert mich richtig, dass die Rezensionen zu diesem Buch unterdurchschnittlich ausfallen - Mir hat\'s wirklich gefallen! A.J.Jacobs beschreibt den beschwerlichen Weg durch die Britannica (allein schon seine Ausdauer hat mich schwer beeindruckt) von A - Z. Zwischen wirklich wissenswerten Informationen und skurrilen Anekdoten kommt er immer wieder auf seinen Alltag, seine Ehe, seine etwas schwierige Familie zu sprechen, und dabei zieht er so ziemlich alles und jedes durch den Kakao. Gerade die Kritik, dass Jacobs selbstverliebt wirkt, kann ich nicht nachvollziehen. Im Gegenteil: Er nimmt sich ständig selbst auf die Schaufel, beschreibt sich unverblümt als mit Größen- und Bildungswahn behaftet, kritisiert immer wieder die Hochmut und den "Standesdünkel" der Intellektuellen (besonders lustig finde ich die Stellen über die Mensianer - ich habe sie meinem Mann, der auch einer ist, vorgelesen, und er hat sich prächtig amüsiert...) Vor allem die kräftige Portion Selbstironie macht das Buch wirklich lesenswert. Vorwiegend will Jacobs sicher unterhalten. Dennoch wirft er auch immer wieder die Frage nach dem Sinn von Bildung auf - wie wichtig ist es, sich sein Hirn mit Fakten vollzustopfen? Geht\'s vielen Wissenshungrigen nicht hauptsächlich darum, mit ihrer Bildung anzugeben bzw. sich anderen überlegen zu fühlen? Ich kann "Britannica und ich" allen, die sich (und auch ihren IQ ;-) nicht allzu ernst nehmen, wirklich ans Herz legen - Gute Unterhaltung für zwischendurch!
+++ (ein Amazon Kunde): nett, aber mehr auch nicht
Mit ein paar Beispielen stellt sich der Autor als lebensuntüchtiger Volltrottel dar, läßt aber zugleich durchblicken, welch ein Glück es ist, dass ein so schlaues Kerlchen wie er einem die ganze Arbeit des Lexikonwälzens abnimmt. Dieser kokette Journalistenstil wirft die Frage auf, ob ein Zweispalter nicht ausgereicht hätte, statt ein ganzes Buch daraus zu machen. Die eingestreuten Familienanekdoten sind witzig, daher 3 Sterne, die Lexikonartikel lassen aber erahnen, dass es ein mühsames Jahr für den Autor war.
+++++ (ein Amazon Kunde): Unterhaltend und bizarr-informativ
Na klar ist reines Faktenwissen nicht das selbe wie Intelligenz - aber wer ist der Klügere? Der Intelligentere oder der mit dem größeren Wissensschatz? Jacobs jedenfalls krämpelt die Ärmel hoch und liest sie komplett durch, die Encyclopaedia Britannica. Und verfasst dazu ein Lese-Tagebuch, das unterhaltsamer kaum sein könnte: ein Jahr lang abstruse und nicht-so-abstruse Fakten und ein Jahr in Jacobs Leben, dass anscheinend mehr oder weniger ständig mit diesem Vorhaben verquickt ist. Verglichen mit dem, was bisweilen so auf den Bestsellerlisten erscheint, scheint die Lektüre einer Enzyklopädie als durchaus gerechtfertigte Alternative!
+++++ (ein Amazon Kunde): Antworten auf Fragen, die Sie sich nie stellten :-)
Haben Sie das Zeug zum Schwerdenker, legen Sie Wert auf Wissen, das Sie vielleicht niemals benötigen, reizt Sie ein enzyklopädischer Crashkurs? Und haben Sie\'s nicht so recht mit Suchmaschinen wie Yahoo! und Google? Dann sind Sie bei A.J. Jacobs humorvoller Odyssee durch das wohl berühmteste Nachschlagwerk der Welt goldrichtig. Jacobs, von Berufs wegen Redakteur beim "Esquire" bzw. umtriebiger Artikelschreiber für "The New Yorker" u.a. Magazine, stellte sich freiwillig der Mammutaufgabe, die "Encyclopaedia Britannica" von "A-ak" bis "Zywiec" durchzuackern. Er schaffte die 32 je 2 kg schweren Bände und 33.000 Seiten in einem Jahr. Da die thematischen Sprünge zwischen den Eintragungen mitunter sehr groß sind, litt Jacobs bald an einem (O-Ton) "geistigen Schleudertrauma". Geschadet hat\'s ihm nicht. Was er in "Britannica & ich" Revue passieren lässt, liest sich flott und führt zu Permaschmunzeln (ein Wort, das auch einen Eintrag wert wäre ;-)). Genies wie George Bernard Shaw oder der Physiker Richard Feynman lasen sich ebenfalls von A bis Z durch die "Britannica". A.J. Jacobs ist somit in bester Gesellschaft. Nun aber zum Kern der Sache. Wussten Sie z.B., dass die etruskische Schrift nach dem Boustrophedon-Muster verläuft? Dass die Popgruppe Eurythmics ihren Bandnamen von einer bei den Anthroposophen gepflegten Bewegungsart entliehen hat? Dass Aristoteles in Sachen Genetik ein Anhänger der Telegonie, und Pythagoras "einer der schrulligsten Männer" (Jacobs) war? Dass im alten Schottland unverheiratete Paare zwar im selben Bett schlafen durften, aber in getrennte Schlafsäcke eingenäht wurden (was dann bundling hieß)? Dass es im selben Land das Amt eines Abbot of Unreason (Abt der Unvernunft) gab? Nein? Dann sind Sie reif für A.J. Jacobs Lesereise. Schottland scheint überhaupt ein guter Boden für die "Britannica" zu sein. Sie erschien zum ersten Mal 1768 in Edinburgh, dreibändig, produziert von einem obskuren Schriftsetzer, einem trinkfesten Herausgeber und dessen 1,35 m großen Kompagnon. 1913 steuerten dann schon schillernde Persönlichkeiten wie Harry Houdini, Sigmund Freud und Albert Einstein ihre Artikel bei. Wenn Ihnen selbst daran gelegen ist, Eingang in diese hehre Enzyklopädie zu finden, hat A.J. Jacobs u.a. folgende Tipps zur Hand: "- Lassen Sie sich enthaupten. Das ist der wahrscheinlich schnellste Weg zu einem Eintrag. - Erforschen Sie die Arktis. Je verhängnisvoller der Ausgang Ihrer Expedition, desto besser. - Schreiben Sie Gedichte. Surrealistische und russische Poeten werden besonders gern genommen. - Lassen Sie sich kastrieren (nur für Herren). Wenn Sie es wirklich zu etwas bringen wollen, kann es nicht schaden, wenn das Wörtchen \'Eunuch\' in Ihrem Lebenslauf auftaucht. - Werden Sie Geliebte eines Monarchen (nur für Damen). Das scheint mir eine ebenso angenehme wie schmerzlose Methode zu sein, Eingang zu finden." Fast hätt\' ich\'s vergessen. War Ihnen bekannt, dass der berühmte Afrikaforscher Livingstone an Hämorrhoiden starb? Ein Exitus, der vielleicht nur die reizende Charlotte Roche interessiert ;-)

top denkanstöße 2009: ein lesebuch aus philosophie, kultur und wissenschaft

Denkanstöße 2009: Ein Lesebuch aus ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Herausgeber: Piper
Broschiert

Stichworte: [TB/Sachbücher/Lexika, Nachschlagewerke/Jahrbücher] [Geisteswissenschaften allgemein] [Kultur] [Naturwissenschaft] [Zeitfragen] [Allgemeines, Einführung, Lexikon] [Cultural Studies] [Denken, Probleme, Unterhaltung] [Kulturwissenschaften] [Kunst] [Philosophie] [Wissenschaft]

Kundenmeinungen:
++++ (ein Amazon Kunde): Sehr gelungenes Buch
Kurze, gelungene Essays, die teils zum Nachdenken andererseits zum Nachschlagen und Weiterforschen anregen. Einige der kurzen "Denkanstöße" sollte man zur abendlichen Bettlektüre eines jeden Politikers machen.
++++ (ein Amazon Kunde): Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt!
Die letzjährige Ausgabe bietet weitaus mehr interessante Essays. Allerdings stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis des Buches. Außerdem sagte der alte Henry Ford: "Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit". Das die Autoren zu diesen wenigen gehören ist auch am Ende dieser Ausgabe klar. Als kleines Schmankerl vor dem Schlafengehen eignet es sich daher allemal.
++++ (ein Amazon Kunde): Denkanstöße auf hohem Niveau
Auch in diesem Jahr präsentiert der Piper-Verlag Ausschnitte aus seinem Verlagsprogramm in Form von diesen "Denkanstößen" Ausgewählt wurden etwa - sicherlich kontroversiell zu diskutierende - Thesen aus dem politischen und wirtschaftlichen Geschehen; Erkenntnisse der Naturwissenschaften (zT auf so hohem Niveau, dass der Leser fast selbst schon ein Wissenschaftler sein sollte); weiters Beiträge zu Philosophie, Religion und Psychologie - und zuletzt als vergnüglicher Abschluss (alle Molligen brauchen kein schlechtes Gewissen mehr zu haben!) Einsichten zum Thema "Essen und Trinken". Sicherlich will der Band nicht mehr und nicht weniger, als dass der Leser zB zu einem Thema sich nicht mit Ausschnitten zufriedengibt, sondern das Originalwerk lesen will. Und zu ein paar Themen könnte man sich eine solche Anschaffung tatsächlich überlegen!

top sag es treffender

Sag es treffender | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: A. M. Textor
Herausgeber: Rowohlt Tb.
Taschenbuch

Stichworte: [Language readers] [Deutsch] [Synonymwörterbuch] [Wörterbuch] [Deutsche Wörterbücher, Regelwerke] [TB/Sachbücher/Lexika, Nachschlagewerke/Deutsche Wörterbücher] [Deutsch; Wörterbuch] [Synonyme]

Anlässe, mit den Worten zu ringen, gibt es bekanntlich viele. Ob Schulaufsatz, Dissertation oder Liebesbrief -- man nagt am Bleistift und hofft, eine elegante Ausdrucksweise möge gnädig über die Banalität oder Redundanz des zu Sagenden hinwegtäuschen. Wer sich beruflich oder privat ständig auf der Suche nach dem passenden Wort befindet, erfährt nun Rettung aus dem Rowohlt-Verlag: Als zweibändige Sonderausgabe bieten Sag es treffender und Auf Deutsch unzählige Anregungen und Hilfestellungen bei der Formulierung bzw. dem Verständnis anspruchsvoller Texte. Der vollständig überarbeitete und aktualisierte Klassiker Sag es treffender erweist sich mit 25.000 sinnverwandten Ausdrücken nicht nur als sehr umfangreich. Das ausführliche und übersichtliche Register ermöglicht darüber hinaus eine bequeme Handhabung des Lexikons. Die jeweils aufgeführten Synonyma umfassen neben zahlreichen deutschen Ausdrücken mittlerweile auch gängige englische Termini (DJ, Scanner, Display). Ein kleines Manko weist das Lexikon allerdings für solche Benutzer auf, die Deutsch als Fremdsprache erlernt haben: Der fehlende Hinweis auf Sprachebene und -färbung der jeweils vorgeschlagenen Alternativen kann hier leicht ins Abseits führen. So erscheint es, etwa im Rahmen einer abendlichen Einladung, weder ratsam, die hübsche Tochter des Gastgebers als knusprig zu bezeichnen, noch den gereichten Champagner als köstliche Plörre zu loben. Wer im Laufe eines solchen Abends erfährt, dass es sich bei einem anderen Gast um den Cicisbeo handelt, tut gut daran, das Fremdwörterlexikon Auf Deutsch zu konsultieren. Nicht zu wissen, dass der Cicisbeo der Liebhaber der Ehefrau ist, kann andernfalls ebenso zu peinlichen Situationen führen wie die mangelnde Kenntnis wichtiger Fachtermini, die verschiedene Gesprächspartner in die Runde werfen. Von Chesterfield und Pepita aus der Modebranche über den cliffhanger und die prime-time der Medienwelt bis hin zu antiken Götternamen, wichtigen internationalen Organisationen, literarischen Versmaßen und Kernbegriffen aus der Drogenszene umfasst das Lexikon über 20.000 Fremdwörter. Das sollte doch wohl reichen. Nicht nur für den small-talk sondern auch für den nächsten Aufsatz, Doktortitel oder Liebesbrief. --Anneke Hudalla Aus der Amazon.de-Redaktion

Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Ein Nachschlagwerk für den täglichen Gebrauch
Für mich ein unverzichtbares Lexikon, das auf meinem Schreibtisch in der Zeitungsredaktion einen fixen Platz hat! Hat mir noch jedes Mal bei gedanklichen Blockaden auf die Sprünge geholfen und wird auch gerne von meinen Kollegen in Anspruch genommen.
+++++ (ein Amazon Kunde): Ein Synonym für "Synonymwörterbuch"? -- Textor!
Wenn ein Synonymwörterbuch sich seit 40 Jahren unangefochten auf den Schreibtischen der Republik gehalten hat, wenn der Name seines Verfassers selber schon zum Synonym für "Synonymwörterbuch" geworden ist, dann hat das seinen Grund. Schließlich ist "der Textor" nicht das einzige gute Synonymwörterbuch der deutschen Sprache, und rein quantitativ ist es dem anderen Standardwerk, dem "Dornseiff", sogar unterlegen: Wer großen Wert legt auf größtmögliche Variantenerfassung und/oder gern mal Expeditionen in die Abgründe des Deutschen unternimmt, für den empfiehlt "der Dornseiff" sich zumindest als Ergänzung zum "Textor". Aber "der Textor" ist ganz einfach praktischer in der Handhabung und enorm alltagstauglich, bei erstaunlich viel regelmäßig überarbeitetem Inhalt. Das fängt an mit dem bemerkenswert niedrigen Preis, geht weiter mit einem Format, das auch auf dem unaufgeräumtesten Schreibtisch noch seinen Platz findet, und es endet längst noch nicht mit dem intuitiv zugänglichen Aufbau: Die erste Hälfte (grob geschätzt) enthält jeweils alphabetisch geordnet die gesammelten Synonyme eines Oberbegriffs, jeweils mit Referenznummer am Rand. Hier findet man Alternativen zum Meistgebrauchten quer durch die Stilebenen und Regionen, inclusive verschiedener Bedeutungsnuancen: "loben" kann schonmal tadelnd durch "lobhudeln" ersetzt werden, man kann aber auch, je nach beabsichtigter Wirkung, "rühmen" wählen, oder das Objekt des Lobes "vor den Vorhang rufen". Und schon liest sich eine Kritik lebendiger. Das anschließende Wörterverzeichnis listet alle irgendwo erfassten Wörter und Wendungen auf, samt einer Referenznummer, die zum jeweiligen Stichworteintrag bzw. ggf. mehreren Einträgen vorne verweist. Über die Nützlichkeit eines Synonymwörterbuchs muss nicht viel gesagt werden. Jeder, der mehr zu schreiben hat als den Einkaufszettel, gehört zur Zielgruppe. Egal, was man zu schreiben hat: Brief, Übersetzung, Essay, Dissertation oder auch "nur" der Schulaufsatz: Sogar ein einziger magerer, x-mal wiederholter Gedanke fällt wenigstens nicht so schnell auf, wenn man das Wiedergekäute abwechslungsreich formuliert. Umgekehrt verkauft man gründlich Durchdachtes weit unter Wert, wenn sich dessen Niederschrift monoton liest. Und da schließlich kein schreibender Mensch ein wandelndes Universalwörterbuch ist, braucht zumindest der homo sapiens scribens gelegentlich eine stilistische Gehhilfe, pardon: ein Synonymwörterbuch. Freilich sollte man das Deutsche sicher im Griff haben, und ein wenig Stilgefühl ist immer nützlich, wenn man "den Textor" zur Hand nimmt: Anmerkungen zu stilistischen oder konnotativen Besonderheiten findet man nämlich keine. So viel Fingerspitzengefühl setzt der Herausgeber beim Benützer zu Recht voraus, und stilistische Rohrkrepierer hat er auch nicht zu verantworten. Umgekehrt würde die Erweiterung um verschiedene Erläuterungen den "Textor" deutlich voluminöser und damit weniger handlich machen. Freilich eignet sich dieses Synonymwörterbuch deswegen im Fach "Deutsch für Ausländer" nur sehr bedingt. Das dürfte allerdings die einzige Einschränkung sein. Der Textor verdient Anerkennung, Bewunderung, Ruhm, Ehre, Beifall, Würdigung, Loblied, Huldigung, Hymne und noch einiges mehr von dem, was er beim Stichwort "Lob" anbietet. Schmeichelei, schöne Worte, Süßholz, Byzantinismus und dergleichen hingegen sind zum Glück unangebracht.
+++++ (ein Amazon Kunde): Gute Ergänzung zum Duden
Als Texterin habe ich großen Bedarf an Worten. Was sich nicht in meinem aktiven Wortschatz befindet, hole ich mir aus meinem papiernen Wortschatz. Dafür gab\'s bisher den Duden "Die sinn- und sachverwandten Wörter" Duden - Die sinn- und sachverwandten Wörter 3.0 Beim Stöbern bin ich auf das Buch "Sag es treffender" gestoßen. Das steht bei mir nun direkt neben dem Duden. Zunächst musste ich mich erst einmal daran gewöhnen, dass die Zahlen neben den Wörtern im Index KEINE Seitenzahlen sind: "Wo soll denn nun Seite 1752 sein??? In einem Buch, das nur 544 Seiten hat???" Aber nun vertragen wir uns gut und ich kann das Buch sehr empfehlen.
+++++ (ein Amazon Kunde): super!!!
Dieses Buch bietet ausreichend viele sinnverwandte Wörter. Es besticht durch seine Übersichtlichkeit. Aus meiner Hausbibliothek ist es nicht mehr wegzudenken!! absolut empfehlenswert!
++++ (ein Amazon Kunde): Ein Fehlkauf, der sich gelohnt hat ...
Der Textor war eigentlich ein Fehlkauf von mir. Statt eines Buches über Ausführungen zur deutschen Sprache habe ich dieses Buch in den Einkaufskorb gelegt. Entsprechend groß war die Ernüchterung, als ich nach Erhalt des Buches einmal durchgeblättert habe. Nach zwei Wochen in der Ablage konnte mir der Thesaurus von OpenOffice nicht weiterhelfen. Also habe ich im Textor nachgeblättert mit dem Resultat, dass er nun einen festen Platz neben meinem Computer hat. Ich greife bei vielen Gelegenheiten zum Textor und "will" gar nicht mehr ohne. Zur Verwendung will ich keine Ausführungen machen, da dies meiner Meinung nach die bereits vorhanden Rezensionen ausreichend darlegen. "Nur" vier Sterne, da man sehr oft zwischen den Einträgen und dem Register wechseln muss. Unter einem Wort sind mehrere Verweise gelistet, ohne auf die Bedeutung einzugehen. Die Verweise basieren auf Zahlen, so dass man sich u.U. alle Verweise anschauen muss um die Bedeutung zu erkennen.

Begriffe

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