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grönemeyers neues hausbuch der gesundheit
Autor/Autoren: Dietrich H. W. Grönemeyer
Herausgeber: Rowohlt Verlag GmbH
Gebundene Ausgabe
Stichworte: [HC/Ratgeber/Gesundheit/Erkrankungen, Heilverfahren] [Allgemeines] [Gesundheit] [Körperpflege] [Lexika] [Naturwissenschaften, Medizin, Informatik, Technik / Medizin] [Gesundheit (Medizin)]
Kundenmeinungen:
++++ (ein Amazon Kunde): Unverzichtbares Nachschlagewerk der wichtigsten Volkskrankheiten
Es ist sicher eine Generationsfrage, ob man bestimmte Krankheiten hat,
über sie spricht oder darüber Bescheid weiß. Ein grundlegendes Wissen über
die wesentlichen Krankheitsbilder im Alltag zur Verfügung zu haben, ist
jedoch nie von Schaden. So sollte in jedem Haushalt ein Nachschlagewerk mit
Stichworten zu Erscheinungsbild und Erstbehandlung diverser Krankheiten
bereit stehen.
Gut ist es, wenn es ein Buch in der Qualität des Neuen
Grönemeyer\'schen Hausbuches ist. In gut zu lesenden Fließtexten erläutert
der Autor die infrage kommenden Symptome, Ursachen, Hintergründe und
Behandlungsmöglichkeiten zu allen erdenklichen Krankheiten. Dabei wird
deutlich, dass ihm stets das Wohlbefinden des Menschen wichtig ist und dass
er es zudem vermeidet, vorschnell Medikamente oder teure Medizinprodukte zu
empfehlen. Vielmehr zeigt er die oft auch alternative Möglichkeiten zur
Schulmedizin durch Naturheilverfahren auf.
Meistens beschreibt der profunde Arzt die Krankheitsbilder und
beantwortet dann die üblicherweise von Patienten gestellten Fragen. Dieser
Praxisbezug macht es leicht, eigene Anschlüsse in den Antworten zu finden.
Der Aufbau des Buches ist weniger lexikalisch und nicht alphabetisch
geordnet, was es einerseits attraktiver zu lesen macht, andererseits jedoch
erschwert, konkrete Informationen zu bestimmten Krankheitsbildern zu
finden. Allerdings gibt es am Ende des Buches ein Stichwortverzeichnis, was
dieses Manko ausgleicht.
Diese Enzyklopädie sollte wirklich in keinem Haushalt fehlen. ©
12/2008, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
++ (ein Amazon Kunde): Kauf ist unnötig.
Der Kauf dieses Buches ist unnötig, wenn ein PC vorhanden ist. Die
Erkenntnisse dieses Professors sind nicht neu. Man hat den Eindruck alles
schon einmal in anderen Büchern dieser Art gelesen zu haben.
Alle Krankheiten etc. kann man im Internet (z.B. Internet Doctor
Seiten) wesentlich aktueller und ausführlicher nachlesen und noch mehr
Aussagen bei dem Internet "googeln" finden als in diesem Buch.
Privat habe ich den Eindruck, dass dieser Professor aufgrund seiner
augenblicklichen Popularität nur "Kohle" machen will.
+++++ (ein Amazon Kunde): Hervorragendes Nachschlagewerk für Jedermann
Per Zufall bin ich während meines Weihnachtseinkaufs auf das Buch
gestoßen, wobei ich schon seit längerem ein solches gesucht habe, welches
mir als Laien bei medizinischen Fragestellungen verständlich und
anschaulich weiterhilft.
Egal ob es sich um Allergien handelt oder Herz-Kreislauf
Erkrankungen, das Hausbuch der Gesundheit erklärt anschaulich und gibt
nützlich Tipps. Gerade die zahlreichen tollen Illustrationen und
verschiedenen Fachrubriken (z.B. Gesund ernähren, Hintergrundwissen, Drei
Fragen an den Arzt) verhelfen zu einem besseren Verständnis.
Herauszustellen ist auch das Kapitel \'Hilfreiche Internet-Links\' (Seiten
588ff.) mit einer verlässlichen Aufführung der Webseiten von medizinischen
Fachgesellschaften, da man sich im \'Internetdschungel\' und den Millionen
von Veröffentlichungen heutzutage ja nur schwer zurechtfindet.
Fazit: Endlich ein richtig gutes Nachschalgewerk zum Thema
Gesundheit.
+++++ (ein Amazon Kunde): Sollte in keinem Haushalt fehlen...
Hallo zusammen... Ich habe das Hausbuch von Herrn Prof. Dr. Grönemeyer
für meine Großeltern zu Weihnachten gekauft. Nach einer umfangreichen
Begutachtung wollte ich euch jetzt kurz meinen Eindruck dazu schildern...
In meinen Augen bietet das Buch eine sehr umfangreiche und leicht
verständliche Hilfe, sowohl bei kleinen Wehwehchen als auch bei komplexen
medizinischen Zusammenhängen. Viele detaillierte Fotos, Grafiken und
Illustrationen vermitteln einen guten Einblick in die menschliche Anatomie
und die Möglichkeiten der modernen Medizin, zahlreiche Tipps von Herrn
Prof. Dr. Grönemeyer und anderen Berufskollegen geben aber auch nützliche
Hilfestellungen bei kleinen alltäglichen Problemen. Gegen diese ist man mit
dem Buch bestens gewappnet, weswegen es meiner Ansicht nach in keinem
Haushalt fehlen sollte. Da ich finde das knapp 20¬ für ein Werk solchen
Umfangs völlig in Ordnung gehen gibt es hier von mir die volle Punktzahl.
+++++ (ein Amazon Kunde): Ein innovatives Hausbuch der Gesundheit
"Ich möchte den Menschen die Angst vor dem Arzt und der Medizin
nehmen." Dieses Ziel vertritt Professor Dr. med. Dietrich Grönemeyer in
seinem neuen Hausbuch der Gesundheit. Fast jeder hat so ein allgemeines
Gesundheitsbuch im Bücherregal stehen, das zwar gute Tipps enthält, aber
meist wenig innovativ, oft ein wenig verstaubt und veraltet ist.
"Grönemeyers neues Hausbuch der Gesundheit" will ein grundlegendes
Verständnis für die körperlichen Zusammenhänge vermitteln und ausgewählte
Krankheitsbilder von Alltagserkrankungen so verständlich erklären, dass
Patienten gut informiert das Gespräch mit dem Hausarzt suchen können.
Unterstützt von einem Expertenteam bietet Grönemeyer Rat und Informationen
zu den großen Volkskrankheiten, aber auch zur Anatomie und zur
Medizintechnik. Alles ist in verständlicher Sprache beschrieben, und in
jedem Satz merkt man die Begeisterung des Autors für sein Thema, das große
Engagement des Arztes für den Menschen, der immer im Mittelpunkt steht.
Dietrich Grönemeyer lässt uns an der Faszination des Wunderwerks
"Körper" teilhaben, das auf unglaubliche Weise exakt funktioniert. Er
betrachtet den Menschen als ein "Gesamtkunstwerk", für dessen Gesundheit
immer Körper, Geist und Seele gleichermaßen wichtig sind. Viele Menschen
leiden heute unter der Seelenlosigkeit der modernen Hightech-Medizin, haben
Ängste vor den Spezialisten, die den Menschen gar nicht kennen, nur seinen
Körper behandeln. Grönemeyers Vision von der "Medizin der Zukunft" bezieht
den Fortschritt der westlichen Schulmedizin genau so ein wie das uralte
Wissen, die Riten und die Heilverfahren anderer Kulturen, wie z.B. die
chinesische oder ayurvedische Medizin. Und er fordert, die Psyche der
Patienten stärker zu berücksichtigen, z.B. verursacht Angst in Deutschland
jährlich Schäden in Höhe von etwa 60 Milliarden Euro.
Das umfassende und interessante Buch ist wissenschaftlich fundiert,
gut lesbar und auch für Laien verständlich. Dazu trägt auch die
ansprechende Gestaltung bei, der Inhalt wird durch farbige Kästen,
Zusammenfassungen, Listen, Bilder und Grafiken veranschaulicht und
erläutert. Nach einer umfassenden Einführung zum Thema Gesundheit folgt im
Hauptteil des Buches die Darstellung der Volkskrankheiten. Zu jedem
Themenbereich gibt es eine Einführung in das Körperwissen, dann folgt eine
Beschreibung der Techniken in Diagnose und Therapie. Anschließend werden
die wichtigsten Gesundheitsstörungen in Bezug auf Ursachen, Symptome,
Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten erläutert. Besonders gut gefallen mir
die "Drei Fragen an den Arzt" am Ende jeden Kapitels.
Im dritten Teil findet sich ein Lexikon der Symptome, Syndrome und
Beschwerden mit kurz gefassten Artikeln. Im vierten Teil folgen dann
Erläuterungen zu den Themen Hausapotheke, Hausmittel, Heilkunde für die
Hausapotheke, Vitamine, Erste Hilfe, Reisemedizin. Ergänzt wird dieser
informative Teil durch hilfreiche Internet-Adressen, ein Verzeichnis der
Abkürzungen und medizinischen Begriffe, das "Dankeschön" des Autors an alle
Mitarbeiter, die Vorstellung der beteiligten Ärzte sowie ein ausführliches
Stichwortverzeichnis für Patienten.
Dem Rowohlt Verlag ist nicht nur für dieses innovative Buchprojekt zu
danken, sondern auch für den günstigen Preis, der es jedem ermöglicht, sich
das Buch anzuschaffen.
Sehr empfehlenswert! Dieses Werk sollte in keinem Haushalt fehlen.
der mathematikverführer: zahlenspiele für alle lebenslagen
Autor/Autoren: Christoph Drösser
Herausgeber: Rowohlt Tb.
Broschiert
Stichworte: [TB/Sachbücher/Natur, Technik/Naturwissenschaft] [Mathematik] [Populäre Darstellungen] [Mathematik; Einführung (pop.)] [Allgemeines, Einführung, Lexikon]
eine kurze geschichte von fast allem
Autor/Autoren: Bill Bryson
Herausgeber: Goldmann
Taschenbuch
Stichworte: [Wissenschaft] [TB/Sachbücher/Lexika, Nachschlagewerke] [Naturwissenschaften] [Technik allg.] [Naturwissenschaft; Einführung (pop.)]
Bill Bryson, bislang vor allem bekannt für seine amüsanten
Reiseberichte, hat sich diesmal einem anderen Thema zugewandt oder besser:
so ziemlich allen anderen Themen, die es gibt. Denn in Eine kurze
Geschichte von fast allem unternimmt er nichts Geringeres als den Versuch,
die Welt und das Universum auf knapp 700 Seiten zu erklären.
Ausgangspunkt ist ein traumatisches Erlebnis. In einem Schulbuch entdeckte
der kleine Bill eine Abbildung, auf der man das Erdinnere sehen konnte.
Doch das Buch war sterbenslangweilig, und vor allem beantwortete es keine
der Fragen, die Bill auf den Nägeln brannten. Fragen wie "Warum verbrennen
wir uns am Erdboden nicht die Füße, wenn das Erdinnere so heiß ist?" Und
vor allem: "Woher wissen die das alles?" Die Enttäuschung des kleinen Bill
war -- bei allem Mitgefühl -- ein Glück für uns. Denn nur deshalb können
wir heute dieses großartige, urkomische, lehrreiche Buch lesen. Worum
geht es? Zum Beispiel darum: das Universum und seine Entstehung; Albert
Einstein und die Quantentheorie; die Feinheiten der Teilchenphysik; die
Wunder der Tiefsee und die Entstehung des Lebens; Mikroorganismen und
Fossilien; die Entdeckung der DNA und die Entwicklung des Menschen. Doch
wer sich fragt: "Woher wissen die das alles?", der muss sich zwangweise
auch und vor allem für die Menschen interessieren, denen wir unser Wissen
verdanken. Und so wimmelt es in diesem Buch vor skurrilen Typen, verkannten
Entdeckern, passionierten Amateuren und unglaublichen Zufällen. Denn
Wissenschaft ist ein Teil des Lebens und Wissenschaftler sind auch nur
Menschen. Da gibt es den australischen Reverend, der mit seinem kleinen
Fernrohr mehr Supernovae entdeckt hat, als alle modernen
Hochleistungsteleskope zusammen. Oder den britischen Gentleman, der
Muscheln in seinem hohlen Gehstock aus einem Museum schmuggelte. Oder den
Mann, der uns nicht nur das Blei im Benzin bescherte, sondern die FCKWs
gleich oben drauf etc. Wer Bill Bryson mag, wird dieses Buch lieben. Wer
sich für die Wissenschaft von fast allem interessiert, ebenso. Und selbst
wenn Sie schon eine Menge über das Universum und den ganzen Rest wissen:
Dieses Buch hält garantiert auch für Sie noch einige Überraschungen bereit.
--Gabi Neumayer Aus der Amazon.de-Redaktion
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Klassiker
Mehr kann man dazu nicht sagen. Sicher kann man in einem Buch nicht
alles zur Entstehung von Weltall und Menschheit sagen und auch nicht alle
Gebiete der Physik, Chemie, Biologie und Astronomie vollständig abgrasen,
aber dem Autor gelingt es meisterhaft in einem guten Plauderton sehr viel
Interessantes zu diesen Themen in einer witzigen Art unterzubringen.
Hinterher weiß man nicht (fast) alles, aber sehr viel mehr, man versteht
Zusammenhänge und bekommt Lust sich mit manchen Dingen intensiver und
vielleicht auch wissenschaftlicher zu befassen.
5 Sterne von mir!
+++++ (ein Amazon Kunde): Almanach des Wissens
Ein Sachbuch, 672 Seiten stark.
Es ist nicht mehr und nicht weniger, als die Geschichte von allem. Um
genau zu sein: "Eine kurze Geschichte von fast allem".
Und wenn man es gelesen hat, kann man dem fast nur noch hinzufügen:
Es stimmt. Es steht gefühlt alles erklärt darin.
Vom Aufbau des Universums, von Atome, der Chemie, Physik, Geologie,
Paläontologie und so weiter. Das alles als rein Fakten wär öde, fad, schwer
verdaulich.
Bill Bryson reichert dies alles aber an mit einer Vielzahl von
Geschichten und Anekdoten rund um die verschiedenen Entdeckeungen und
Experimente, mit Hintergründen zu den Forschern, ihren Verbindung,
Feindschaften und Freundschaften.
Wenn man nur 5 Promille dessen behalten würde, was das Buch fast, man
würde als allwissend gelten.
++++ (ein Amazon Kunde): Man sollte nicht zu Depressionen neigen....
...wenn man sich an diese Wälzer heranwagt. Die menschliche Existenz
steht auf wackeligen Beinen. Ein fehlgeleiteter größerer Asteroid, die
nächste anstehende Eiszeit (alle reden von Treibhauseffekt, da wird das
Pendant gerne mal übersehen), ein mutierter, außer Kontrolle geratener
Virus, größere tektonische Verschiebungen und das Leben wäre nicht mehr so,
wie wir es kennen. Zum Glück wird unser Zentralgestirn noch ein paar
Millionen Jahre weiterbrutzeln, bevor seine Energie aufgebraucht sein wird.
Abgesehen davon hat das über 600 Seiten starke Buch den Anspruch,
eine Geschichte von fast allem zu erzählen, zumindest in
naturwissenschaftlicher Richtung. Da kann vieles natürlich nur angerissen
werden. Doch nach seiner aufmerksamen Lektüre, hat sich zumindest bei mir
so manche Wissenslücke geschlossen. Das Werk ist gut leserlich geschrieben
und eignet sich durch auch als Bettlektüre. Etwas negativ fällt auf, dass
mit Jahreszahlen und Biografiedaten nur so um sich geworfen wird. Jedoch
vieles an Detailwissen zu den Wissenschaftlern und hellen Köpfen ist rasch
gelesen und ebenso schnell auch wieder vergessen.
Die Grenzenlosigkeit des Welt, sowohl in die eine Richtung
(unendliche Dimensionen des Weltalls) wie auch in die andere (immer wieder
neue Unterteilung der Atomteile), die Zufälligkeit der Entstehung des
Lebens auf der Erde, die Wahrscheinlichkeit von weiterem intelligenten
Leben auf anderen Planeten, die Theorie der unendlichen Wiederholbarkeit
der Entstehung der Welt lassen den Mensch und die komplette menschliche
Kulturgeschichte plötzlich sehr klein und sandkornartig erscheinen. Doch,
es ist das einzige, was wir haben.
Wir sollten es achtsam behandeln.
+++++ (ein Amazon Kunde): Tolles Buch zum immer-wieder-lesen
Ich habe dieses Buch bestellt, nachdem ich nach einem mehr oder weniger
langweiligen Nachmittag in der Stadt in einem Buchladen darauf gestoßen bin
und mich festgelesen habe. "Eine kurze Geschichte von fast allem" ist eines
der wenigen naturwissenschaftlichen Büchern, die ich regelrecht
verschlungen habe, und das einzige, bei dem ich mich bisher dazu hinreißen
lassen habe, die interessantesten und lustigsten Fakten rauszuschreiben.
(Wussten Sie zum Beispiel, dass an der Hungersnot in Irland 1815 ein
Vulkanausbruch in Indonesien schuld war, der außerdem für ein "Jahr ohne
Sommer" und eine verdunkelte Sonne sowie dafür, dass selbst im Juni morgens
noch Frost lag, verantwortlich war? Oder kannten Sie die Geschichten von
James Croll und Dubois?)
Bill Bryson schafft es, selbst die trockensten Gebiete der Physik so
zu beschreiben, dass man als Laie mitkommt und des Öfteren ins Grübeln
gerät - über Wissenschaft, Menschen und das Leben im Allgemeinen. Die
gesamte Welt der Naturwissenschaften wird sehr menschlich dargestellt;
Bryson erzählt nicht nur, was jemand herausgefunden hat, sondern auch, was
für eine Art Mensch dieser Forscher war. So erfährt man als Leser einiges
über die Eigenarten ekzentrischer Briten, die sich vornehmen, jedes Tier
auf der Welt einmal gegessen zu haben, oder geniale Theorien
entwickeln,ohne irgendjemandem davon zu erzählen (solche Forscher warfen
die Naturwissenschaften teilweise um Jahrzehnte zurück...), über
Australier, die Nachts nach explodierenden Sternen suchen und mit ihrem
kleinen Teleskop mehr davon finden als die Profis an den Unis, darüber, wie
ungerecht es teilweise in der Welt der Wissenschaftler zugeht ("Jemand
entdeckt etwas, alle lachen ihn aus, später entdeckt jemand anders genau
das gleiche und wird als Genie gefeiert"), und ganz nebenbei frischt man
auch noch sein Allgemeinwissen auf.
Die zahlreichen Anekdoten über Wissenschaftler und ihre Eigenarten,
Unglücke, und Bretter vorm Kopf lockern das Lesen ungemein auf, auch wenn
die vielen Namen irgendwann verwirrend werden (an ein paar wenigen Stellen
habe ich zurückgeblättert, um herauszufinden, wer doch gleich ein
bestimmter Wissenschaftler war, an anderen Stellen erledigt Bryson das
gleich selbst mit Anmerkungen wie "das war der, der jedes Tier einmal essen
wollte"). Insgesamt kann ich sagen, dass es etwas für ein Sachbuch höchst
ungewöhnliches geschafft hat: mich von einer Emotion in eine andere zu
stürzen. Es gab Stellen, an denen ich einfach nur nach lachen konnte über
die Ideen mancher Forscher, andere Fakten über die Geschichte der Welt oder
auch das All haben mich so nachdenklich gemacht, dass ich das Buch kurz
weglegte, um alles erst einmal sacken zu lassen, und an einigen wenigen
Stellen war ich regelrecht traurig (einmal aus Mitleid mit einem
Wissenschaftler, dem das Schicksal wirklich hard zusetzte) oder wütend (auf
"Wissenschaftler", die ihre Zeit damit zubrachten, die letzten Tiere
irgendeiner Art zu finden und zu töten/zu essen/auszustopfen oder sonst
was, zum Beispiel).
Wer Vorwissen in einigen der Bereiche hat, die hier abgehandelt
werden, wird die Informationen wohl eher dürftig finden - allerdings ist
das Buch ja für ein Laienpublikum geschrieben, von daher geht das meiner
Ansicht nach in Ordnung. Teilweise holt Bryson in seinen Erklärungen meiner
Meinung nach zu weit aus, und in dem Bemühen, alles absolut verständlich zu
schreiben, geraten diese Passagen dann etwas langatmig und man muss sich
fast schon duchquälen. Viele solcher Stellen gibt es allerdings zum Glück
nicht, und beim erneuten Lesen kann man sie dann ja überspringen. Das
einzige, was mich wirklich etwas gestört hat, war der moralische Unterton
gegen Ende des Buches; man sollte meinen, dass Leser von alleine auf die
Idee kommen, dass Artenschutz etwas gutes ist und dass wir riesiges Glück
haben, überhaupt zu existieren, also bitte die Welt nicht kaputtmachen
sollen. Hätte er lediglich das Motiv wiederholt, das schon am Anfang
auftaucht, nämlich die Räselhaftigkeit des Lebens und die bloße Tatsache
(ohne Deutung...), dass die Existenz der Menschen ein Glücksfall ist, wäre
ich glücklicher gewesen. Aber gut, das ist Haarspalterei... Alles in allem
hat mir das Ende trotzdem gut gefallen, weil man selbst nach dem Zuklappen
des Buches nicht das Nachdenken über das Thema aufhört.
Fazit: Ein unterhaltsames, gut lesbares Buch, das eine große Menge an
Wissen vermittelt, ohne dass man es während dem Lesen so recht merkt. Ob
man nur schmökern oder das ganze Buch lesen will, spielt keine Rolle, es
ist in jedem Fall absolut empfehlenswert!
planer für zwei 2009. mit schulferien. alle termine des monats auf einen blick
Herausgeber: Heye
Kalender
Stichworte: [KAL/Sachbücher/Natur, Technik/Sonstiges] [Ratgeber] [Sonstiges] [Terminplaner (mehrspaltige Kalender)] [Kalender] [Zeitplansysteme]
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Superübersichtlich, einfach (auch für 3 Personen)
Ich habe diesen Kalender gekauft, da wir ein Kind haben und die anderen
Kalender alle 5 Spalten hatten, was mir zu viel war.
Das dieser Kalender nun 3 Spalten hat zum selbst Beschriften (also
auch eine Spalte für Eltern mit nur einem Kind), finde ich klasse. Er ist
einfach und übersichtlich gestaltet. Ich werde ihn mir das nächste Jahr
wieder holen.
++++ (ein Amazon Kunde): 3 auf einen Streich!
Das ist mal ein Kalender, so wie ich ihn mag! Ohne viel Schnick-Schnack
und drum-herum. Passt wirklich zu jeder Wand (farblich gesehen) und bietet
einen schnellen Überblick über alles was einem lieb ist! Endlich vergesse
ich keinen Geburtstag mehr, werde dran erinnert Urlaub zu planen
(Schulferien sind vermerkt)und bin bestens darüber informiert, was mein
Partner so vorhat... unerlässlich für Haushalte, die es unkompleziert
mögen!
da vincis vermächtnis oder wie leonardo die welt neu erfand
Autor/Autoren: Stefan Klein
Herausgeber: Fischer (S.), Frankfurt
Gebundene Ausgabe
Stichworte: [HC/Sachbücher/Natur, Technik/Biographien, Autobiographien] [Naturwissenschaften] [Technik allg.] [Leonardo da Vinci]
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Leonardo da Vinci...ein Mann, den es so nie wieder geben wird
Stefan Klein beschreibt das Leben von Leonardo da Vinci in einer Art
und Weise, die schon nach den ersten Seiten fesselt. Schon die Schilderung
seiner Eindrücke der Mona Lisa, Leonardo wohl bekanntestes Werk, lässt
erahnen, welche Faszination von diesem Gemälde ausgeht, auch wenn ich
vieles, was über dieses Gemälde geschrieben wird, als sehr spekulativ
erachte. Speziell nach der Lektüre des Buches, wenn man begriffen hat, wozu
Leonardo fähig war, kann man sich nicht vorstellen, was in seinem Kopf
wirklich vorging. Viele Skizzen und Zeichnungen beweisen, daß er an mehrere
Dinge gleichzeitig dachte, ohne sich jedoch die Mühe zu machen, sie
komplett zu Ende zu denken oder gar zu verwirklichen. Vieles blieb ein
Gedankenexperiment, wenn auch sehr nah an der Realität.
Durch das Buch wird man als Leser an die Werke Leonardo da Vincis
herangeführt und erfährt, daß er weit mehr geleistet und erdacht hat, als
nur die bekannten "Flughilfen" oder Automaten. Man lernt, daß selbst
Leonardo auch nur ein Mensch mit weltlichen Bedürfnissen war und versucht
hat, durch seine Werke seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Er war jedoch
darin seiner Zeit meilenweit voraus. Was in auszeichnete, ist etwas, das in
der heutigen Zeit eher als Mangel bewertet werden würde. Er hat nie eine
höhere Schule besucht und war so frei von jeglichen Denkmodellen. Seine
Kreativität kannte keine Grenzen.
Dieses Buch ist ein sehr guter Überblick über die Werke Leonardo da
Vincis. Trotz der vielfach sachlichen Schilderungen gelingt es Stefan Klein
den Leser mitzunehmen und zu fesseln, dadurch daß der Autor selbst seine
Eindrücke und Erfahrungen mit Leonardos Erfindungen anschaulich wiedergibt.
++++ (ein Amazon Kunde): Ein absolut lesenswertes Buch
Stefan Klein gibt in seinem Buch "Da Vincis Vermächtnis oder Wie
Leonardo die Welt neu erfand" einen Einblick in das unglaubliche Wirken
Leonardos und dessen unglaublich wechselhaftes Leben. Nach Dan Browns "Da
Vinci Code" und dem daraus folgenden \'da vinci-hype\' endlich wieder ein
Buch was ernst zu nehmen ist.
Absolut lesenswert.
+++++ (ein Amazon Kunde): Wie Leonardo die Welt neu erfand
Leonardo da Vinci ist zweifellos eine außergewöhnliche Person in der
menschlichen Geschichte - Erfinder, Wissenschaftler, Mediziner und
politischer Berater. Mit seinen Talenten förderte er sowohl den Aufstieg
der Wissenschaften wie auch von Potentaten und deren Kriegen. Mit dem Buch
DA VINCIs VERMÄCHTNIS von Stefan Klein ist ein weiterer Baustein als Buch
auf den Markt gekommen, um die besondere Persönlichkeit besser zu
verstehen.
Universalgenie, Gelehrter und Wissenschaftsgenie, Leonardo Da Vinci
was alles und er beförderte die Menschheit in die Zukunft. Seine Theorien
zum Flug der Vögel ungeschlagen, selbst ein Wassercomputer nannte er sein
eigen und doch arbeitete er mit und für die Borgias - der mächtigsten und
skrupellosesten Familie der damaligen Zeit.
Er erfand Kriegsmaschinen und war einer der ersten, welche den
Menschlichen Körper anatomisch darstellten und sich mit den Organen
beschäftigten. Er malte die berühmtesten Gemälde, darunter die Mona Lisa
und katapultierte die damalige Gesellschaft mit seinen Theorien zu neuen
Höhenflügen.
Ein sehr gutes Buch zum Thema Leonardo da Vinci und alle welche den
Spuren dieses außergewöhnlichen Menschen folgen wollen - ein Buch das
seinen Lebensweg ebenso abdeckt wie es seine Theorien erklärt und die
Widersprüche in seinem Leben aufdeckt.
Sehr empfehlenswert!
+++++ (ein Amazon Kunde): Spannende, anregende Lektüre - und ein Schnäppchen
Bestsellerautor Stefan Klein ("Die Glücksformel", "Zeit") hat sich mit
diesem Buch einem unerwarteten Thema zugewandt: Er zeigt einen Leonardo da
Vinci, wie ihn kaum einer kennt. Nicht um den Maler geht es hier in erster
Linie, sondern um den Erfinder und Forscher. Um einen Mann, der keine Tabus
scheute, um seine schier grenzenlose Neugier zu befriedigen und sich dafür
selbst mit dem Papst anlegte. Das Buch ist keine herkömmliche Biografie,
vielmehr ordnet der Autor das Leben des Universalgenies nach Themen, mit
denen da Vinci sich beschäftigte, wie "Wasser", "Krieg" usw. Dabei erfährt
man viel über die Zeit, in der da Vinci lebte, ebenso wie über seinen in
weiten Teilen aufregenden Lebensweg. Von der Einstellung des Meisters zur
Sexualität ist ebenso die Rede wie von seinen Eroberungszügen mit dem
gefürchteten Feldherren und Papstsohn Cesare Borgia. Und weil Klein die
Auffassung vertritt, dass nur derjenige da Vinci verstehen kann, der ihn
als Forscher und Künstler zugleich sieht. kommen Werke wie die "Mona Lisa"
nicht zu kurz. So erklärt er das geheimnisvolle Lächeln der jungen Dame
damit, dass da Vinci von Gesetzen der Wahrnehmung wusste, die in voller
Schärfe erst die moderne Hirnforschung aufgedeckt hat.
Das Buch ist glänzend geschrieben. Der Stoff wird höchst anregend
und spannend erzählt wird, wie in Kleins Büchern eigentlich immer. Die
reichhaltigen Illustrationen und Farbtafeln machen "Da Vincis Vermächtnis"
zudem zu einer Augenweide. Man kann kaum glauben, dass dieses derart
reichhaltig ausgestattetes Buch tatsächlich nur 18, 90 kostet. Ein
heisser Tipp als Weihnachtsgeschenk!
+++++ (ein Amazon Kunde): " Es gibt kein Genie, ohne produktiv fortwirkende Kraft. ( J.P. Eckermann, Gespräche mit Goethe)
Stefan Klein erzählt die Geschichte Leonardo da Vincis(1452-1519).
Dieser italienische Maler, Zeichner, Bildhauer, Architekt, Ingenieur und
Naturforscher gehört neben Michelangelo und Raffael zu den bedeutendsten
Künstlern der Renaissance und der Kunstgeschichte überhaupt; als Forscher
leitete er die neuzeitliche Methodik der Naturwissenschaften ein, als
Architekt , Erfinder und Ingenieur schuf er bedeutende Entwürfe und weit
vorausschauenden Pläne. Als Kosmograf leistete er einen großen Beitrag zur
Entwicklung der Kartografie und Geografie. Diese Beschäftigung mit den
verschiedensten Wissensgebieten reihte ihn in eine vornehmlich
florentinische Tradition ein, deren repräsentativer Typus des " uomo
universale " in ihm die reinste Ausprägung findet.
Seine umfangreichen bis auf ganz wenige Ausnahmen in Spiegelschrift
geschriebenen Manuskripte - etwa fünftausend zum großen Teil illustrierte
Folios zeigen seine Vielseitigkeit: Anatomie, Botanik, Zoologie, Geologie
aber auch Physik, Mechanik, Optik und Geometrie galt sein
wissenschaftliches Interesse. Nicht die Suche nach dem " transzendenten "
Wesen, sondern die Neugierde des empirisch Forschenden und das Interesse am
Abgelegenen, am kleinsten Detail charakterisieren seine Haltung. Die
Unabgeschlossenheit vieler seiner Vorhaben, ist gewissermaßen die
notwendige Konsequenz seiner Anschauung, dass sich Wahrheit und Erkenntnis
erst im Verlauf der Geschichte im vollen Umfang enthüllen.
In den Ergebnissen der so begründeten unablässigen
Forschungstätigkeit Leonardos findet sich demgemäß eine Fülle von
Vorahnungen und Vorwegnahmen moderner Erfindungen, die seiner
ungewöhnlichen Beobachtungsgabe und seiner Experimentierfreudigkeit zu
verdanken sind; dagegen gründet sich der Ruhm des Malers auf ein
verhältnismäßig kleines OEuvre, dem allerdings eine außerordentliche Zahl
von Zeichnungen, Skizzen und Entwürfen gegenübersteht.
Klein befasst sich in diesem Buch gleich zu Anfang mit dem Geheimnis
der Mona Lisa, um dann das breit gefächerte naturwissenschaftliche des
Genies zu fokussieren , zu entschlüsseln und dabei aufzuzeigen, das wir
noch heute von da Vinci lernen können.
Mit besonderem Interesse habe ich das Kapitel " Der Traum vom Fliegen
" gelesen, in dem Leonardo als empirisch Forschender besonders deutlich
erkennbar wird.
Dem Anhang des Buches ist sind die Lebensdaten da Vincis aufgrund
einer gut strukturierten Zeittafel zu entnehmen.
Ein sehr gutes, spannendes Buch. Empfehlenswert!
schule ist was für versager: was wir von den simpsons über physik, biologie, roboter und das leben lernen können
Autor/Autoren: Paul Halpern
Herausgeber: Rowohlt Tb.
Broschiert
Stichworte: [TB/Sachbücher/Natur, Technik] [Naturwissenschaften] [Technik allg.] [The Simpsons (Zeichentrickserie)]
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Nicht nur für Simpson Fans
Als ich eines Tages durch Amazon "streifte" und dieses Buch entdeckte,
war für mich just in diesem Moment der Entschluss gefasst es zu kaufen...
Und wenn ich ehrlich bin, bereuhe ich es absolut nicht.
Denn dieses Buch von Paul Halpern zeichnen insbesondere 2 Sachen aus.
Zum einen ist das Buch sehr humorvoll geschrieben und es wird immer
(wie der Titel schon sagt) auf die Fernsehserie "The Simpsons" verwiesen.
Und allein diese Verweise sind des wert dieses Buch zu kaufen, denn der
Autor hat sich sichtlich Mühe gemacht ALLE Simpsonsfolgen die bis zum
erscheinen des Buches draußen waren, auf wissenschaftliche Fakten oder
Anspielungen zu durchforsten und davon die besten und interessantesten zu
nehmen und in diesem Buch zu erklären.
Dies führt mich zu meinem Zweiten und von den Simpsons absolut
unabhängigen Punkt.
Denn die Erläuterungen der "Probleme" in den wissenschaftlichen
Feldern wie Physik, Chemie, Biologie oder Technik sind sehr verständlich
und kompetent geklärt oder besser beantwortet.
Auch ohne Kenntnisse über die Simpsons bekommt man für dieses Buch
eine gehörige Portion Allgemeinwissen vermittelt und dies auf sehr
angenehme und einfache Art und Weise.
Einziger Makel des Buches ist, dass die Kapitel ab und zu etwas zu
"durcheinander" verfasst sind und der Autor sich in Nebenproblemfeldern
verrennt, sodass er ab und zu von der Urfrage abkommt.
Trotzdem 5 von 5 möglichen Punkten, da mich das Buch einiges gelehrt,
aber vor allen Dingen unterhalten hat.
++++ (ein Amazon Kunde): Lernen mit den Simpsons?
Warum nicht? Unser aller Lieblingsserie ist voller (mal mehr, mal
weniger korrekter) Ausflüge in die Wissenschaft. Und da sich Werke, die
Bildung und Popkultur vereinen, zur Zeit gut verkaufen, war ein Buch wie
dieses absehbar. Glücklicherweise hat sich ein fähiger Autor daran gewagt
und nicht ein wenig berufenes Autorenteam wie bei "Die Simpsons und die
Philosophie".
Die Kapitel beschäftigen sich mit den verschiedensten Bereichen der
(Natur-)Wissenschaften, wobei sie zur Einführung und Veranschaulichung auf
passende Simpsons-Episoden zurückgreifen. So lernen wir anhand der Episode
"Vertrottelt Lisa?" alles über genetische Vererbung, über die
Halloweenfolgen beschäftigen wir uns mit den Möglichkeiten ausserirdischen
Lebens, erfahren, ob das Universum ein Donut ist (Wie Homer es in "Die
Stadt der primitiven Langweiler" vermutet) und ob das Wasser in Australien
in die andere Richtung abläuft ("Bart gegen Australien").
Das ganze ist sehr lehrreich, sehr lustig und interessant geschrieben
und ruft viele Erinnerungen an geliebte alte Episoden zurück. Absolut
lesenswert!
Einziger Makel: Manchmal weicht der Autor in seinem Enthusiasmus
etwas zu weit vom Simpsonsthema ab und überschüttet den Leser mit
ausschweifenden hochwissenschaftlichen Erläuterungen, die kaum etwas mit
der ursprünglich besprochenen Episode zu tun haben. Da das allerdings nicht
allzu häufig vorkommt und die Texte auch dann noch interessant und oft
lustig sind, lässt sich damit leben.
geschüttelt, nicht gerührt: james bond und die physik
Autor/Autoren: Metin Tolan, Joachim Stolze
Herausgeber: Piper
Gebundene Ausgabe
Stichworte: [HC/Sachbücher/Natur, Technik/Naturwissenschaft] [Astronomie] [Physik] [Populäre Darstellungen] [James Bond-Filme] [Physik; Einführung (pop.)] [Allgemeines, Einführung, Lexikon]
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Einfach genial. Hintergrundinfos und Überlegungen vom Feinsten.
Ein super Buch.
Unter absolut spannenden Fragestellungen werden diverse James Bond
Szenen aufgearbeitet.
Wieso spiegelt sich der Angreifer in "Goldfinger" falsch in der
Pupille und wieso konnte James Bond ihn überhaupt erkennen?
Nach lesen des Kapitels stellt sich heraus, dass der Angreifer
physikalisch berechnet bei einem Abstand von 2m ca. 12,5m groß sein. Also
ein Filmtrick.
Viele weitere spannende Situationen gibt es in diesem Buch.
Einfach klasse. Ich bin begeistert.
Auch für Leute verständlich, die kein Physik Leistungskurs hatten.
+++++ (ein Amazon Kunde): James Bond und die Physik
Dieses Buch ist ein Muss für jeden James Bond Fan, der sich immer schon
gefragt hat, wie 007 es jedes Mal schafft, in atemberaubenden Stunts, sich
nicht den Hals zu brechen. Sei es bei der einen oder anderen
Verfolgungsjagd, bei einem Bungee-Sprung von einer Staumauer, oder dem
nervenkitzelnden Klippensprung in "Golden Eye". Wer dann noch Interesse an
der Physik hat, ist mit diesem Buch gut unterhalten. Auf anschauliche Weise
wird die Vermittlung von physikalischem Wissen dem Leser Nahe gebracht.Die
strukturelle Einteilung des Buches erleichtert einem sich gut
zurechtzufinden. Auch die Rubrik "Besserwisser" ist eine gute Idee, denn
hier kann sich jeder , der wirklich Interesse an der Physik hat, richtig
austoben. Am Ende wird einem schnell klar, James Bond ist nicht nur ein
super durchtrainierter,gutaussehender,frauenverstehender,leistungsstarker
Topagent, nein, er kennt sich auch bestens in der Physik aus!
Mit diesem Buch ist eine tolle Brücke geschlagen worden, zwischen
Vermittlung von physikalischem Wissen, und guter Unterhaltung.
+++++ (ein Amazon Kunde): Sehr speziell - Knüller für Physikfreunde
Metin Tolan hatte schon länger angekündigt, ein Buch über die Physik in
den JB-Filmen herauszubringen. Gut, dass es so lange gedeuert hat. Es ist
das beste Zeichen für die Mühe die sich Tolan mit seinen vielen kleinen
Helferchen gegeben hat. Dass es kurz vorm Filmstart erscheint, um die
verkaufszahlen in die Höhe zu treiben sei dem Physiker verziehen.
Nächste Pluspunkt: Physikhasser werden mit der Materie vertraut
gemacht. Dennoch ist das Buch sehr speziell, und wer sich nicht wenigstens
ein bisschen für Physik interessiert, sollte die Finger davon lassen.
Die Aufmachung ist spitze und es ist dem Autoren hoch anzurechnen,
dass er nicht den bekannten Bond-Schreiber Herrn Tesche mit hat schreiben
lassen, denn dessen JB-Informationen sind jetzt schon überall erschienen
und bringen nichts Neues.
Tolan hat sich ein Gebiet vorgenommen, das vor ihm noch keiner so
genau unter die Physiklupe gebommen hat und das Buch ist wirklich eine
Freude für alle Sammler spezieller Literatur.
Danke Herr Tolan ;-)
mathematische formelsammlung für ingenieure und naturwissenschaftler. (vieweg fachbücher der technik)
Autor/Autoren: Lothar Papula
Herausgeber: Vieweg+Teubner
Broschiert
Stichworte: [HC/Mathematik] [Allgemeines] [Lexika] [Technik allgemein] [Algebra] [Differentialrechnung] [Funktionen] [Integralrechnung] [LaPlace-Transformation] [Ingenieurmathematik] [Mathematik; Formeln/Tabellen] [Formel] [Formeln, Tabellen] [Ingenieur] [Mathematik] [Naturwissenschaftler] [Wissenschaftler]
Kundenmeinungen:
++++ (ein Amazon Kunde): Durchschnitt
Ich brauche diese Formelsammlung für mein Ingenieur-Studium
(Maschinenbau). Sie wird mein einzigstes erlaubtes Hilfsmittel (plus
ausgegebenen Taschenrechner) für meine Höhere Mathematik-Prüfungen.
Die Teilgebiete sind gut unterteilt und recht schnell zu finden. Auch
die Formeln, jeweils mit kurzen Beispielen erklärt, sind übersichtlich und
man kommt durch die richtige Anwendung schnell zum Ergebnis.
Ungleichungen, Komplexe Zahlen, Reihen und Folgen sowie Funktionen
sind nicht nur Inhalt der Formelsammlung sondern auch der ersten Prüfung in
Ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen und für den weiteren Gebrauch in
den nachfolgenden Semestern zum Nachschlagen immer wieder gut.
An meiner Hochschule Standard in der Höheren Mathematik.
+++++ (ein Amazon Kunde): Retter der allgemeinen Mathematikprüfungen
Ich kann mich den anderen Kollegen nur anschliessen.
Das Buch bietet weit mehr als erste Hilfe in der weiten Welt der
allgemeinen Mathematikvorlesungen für Wirtschaftswissenschaftler und
Ingenieure.
Nicht umsonst hat der Titel mittlerweile Kult-Status erreicht !
+++++ (ein Amazon Kunde): zum selbststudium gut geeignet
wer mit mathe auf kriegsfuß steht, sollte sich dieses buch zulegen und
auch intensiv damit arbeiten. schön, dass es doch noch lehrbücher für
mathematik gibt, in denen auch mal ein beispiel auftaucht! empfehlenswert!
+++++ (ein Amazon Kunde): Es gibt nichts vergleichbares
Meine Vorredner kritisieren, dass Buch habe einen zu großen Umfang.
Hier sehe ich eher die Stärke des Buches.
Man findet in diesem Werk wirklich alles was das Herz begehrt und
eine kurze passende Erklärung oder eine kleine Grafik ist eher hilfreich
als der Anwendung abträglich...
ich nutze dieses Buch fast täglich und nun schon seit 2 Jahren es ist
DIE FORMELSAMMLUNG und ich würde sie auch empfehlen wenn sie >50¬ kosten
würde
der fotografische blick: bildkomposition und gestaltung
Autor/Autoren: Michael Freeman
Herausgeber: Markt und Technik
Broschiert
Stichworte: [HC/Informatik, EDV/Sonstiges] [Filmen] [Fotografieren] [Videofilmen] [Analogverfahren] [Bildkomposition] [Digitalfotografie] [Photoshop] [Fotografie] [Digitale Fotografie] [Digitale Fotografie - Digitalfotografie] [Digitalfotografie ( Digitale Fotografie )] [Digitalkamera] [Fototipps] [Kamera]
Hat man den fotografischen Blick, der nicht zufällig, sondern gezielt
für "gute" Bilder sorgt einfach oder kann man ihn erlernen? Mann kann, und
Michael Freeman zeigt in seinem überzeugenden Buch Der fotografische
Blick. Bildkomposition und Gestaltung wie das geht. Die digitale
Fotografie besteht ja aus zwei Komponenten: die Aufnahme und die
Nachbearbeitung -- Freeman zeigt für beide Bereiche der Digitalfotografie
die Grundlagen, Techniken und Regeln anhand von Beispielen und leicht
nachvollzieh- und umsetzbaren Erklärungen -- unterstützt wird er dabei von
umwerfenden Bildbeispielen, die bei jedem Kamerabesitzer ein nervöses
Zucken nach dem Auslöser hervorrufen. Freeman beginnt ganz vor vorne:
beim Rahmen. Hier erklärt er die Grundlagen des Bildausschnitts, Dynamik,
Aufteilung und Ausrichtung -- dazu bedient er sich den schon erwähnten
Bildbeispielen und Zeichnungen. Dann kommen die Design-Grundlagen, auch
hier wieder Grundlagen aus Psychologie, visueller Technik, Farblehre und
Perspektive. Dann grafische und fotografische Elemente: vom Punkt zur
Linie, Kurven, Bewegung und Belichtung -- der Überblick ist erstaunlich. Es
folgen die Komposition mit Licht und Farbe und zuletzt die Intention: was
will man erreichen. Zum Abschluss dann der komplette Entstehungsprozess
eines "guten" Bildes bis hin zur Nachbearbeitung. Freeman weiß wie man
Fotografiert und er weiß, wie man die Bücher macht, um dieses Wissen zu
vermitteln. Mit Digital fotografieren. Die richtige Kamera,
Aufnahmetechnik, Ideengeber und Digital fotografieren -- Licht und
Beleuchtung. Kunst- und Tageslicht, Beleuchtungstechnik, Bilder gestalten
hat er das hinlänglich bewiesen und mit Der fotografische Blick.
Bildkomposition und Gestaltung zeigt er ambitionierten Hobby-Fotografen
und angehenden Profis, dass Können zu großen Teilen ein Handwerk ist, das
man erlernen kann. --Wolfgang Treß Aus der Amazon.de-Redaktion
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Auf was muss ich achten?
Viele loben mich für meine Aufnahmen und inzwischen weiß ich recht gut,
wann eine Aufnahme sich vom Leienfoto abgrenzt.
Ich wollte Hintergrundinformationen, was ich weiter tun muss für die
Verbesserung meines Ausdrucksstiles. Die Wahl von Freemans Buch war
hervorragend! Es bietet Erklärungen grundsätzlicher Art, die man vorgeführt
bekommen sollte, um sie selbst aktiv in die Betrachtung einzubeziehen.
Aufnahmebeispiele dokumentieren passgenau das Geschriebene. Das Buch könnte
eine Vorlesung an einer Kunsthochschule sein. Man lernt viel. Es ist nicht
für völlige Anfänger gemacht, es organisiert bisher Gewusstes und setzt
neues Wissen dazu - ein Werk für Fortgegeschrittene oder auch Profis für
die Erinnerung.
Michael Schmithäuser übertrug alles sehr flüssig ins Deutsche; es
liest sich kurzweilig. Das einzige Manko ist seltsam und in allen Texten
über Fotografie: Der Standort wird als "Standpunkt" bezeichnet. Auf den
hintersten Seiten mindert sich dieses Ausdruck aus der Rhetorik.
Gelungenes Buch - vorderster Platz im Bücherschrank.
++++ (ein Amazon Kunde): Sehr gut für Anfänger und fortgeschrittene der Fotografie
Pro:
Dieses Buch ist Ideal für Leute die frisch eine DSLR gekauft haben
und vorher nicht wirklich fotografiert haben.
Ich selber mache seitdem bessere Fotos, eben weil ich mir gedanken
mache über Bildkomposition, Schärfe, Unschärfe und einem Objekt (Person o.
Gebäude) einen Rahmen zu verpassen bsw durch einen Baum o.ä..
Ich denke man sollte davon wegkommen, eine riesige Masse an Fotos zu
machen und auf den Faktor Glück zu hoffen, das ein Foto GUT wird.
Dieses Buch hat mich dazu bewegt, nachzudenken, wenn ich durch den
Sucher gucke.
Contra:
Schwer bzw. Zäh zu lesen durch die Übersetzung.
Fazit:
Wer sich mit dem Thema noch nicht beschäftigt hat, hat zwar schwer
lesbare Lektüre, jedoch wenn man sich danach mehr Gedanken macht was will
ich fotografieren bzw. welchen Bildausschnitt wähle ich jetzt dann ist das
Buch auf jeden Fall sein Geld wert und absolut zu empfehlen !!!
+++++ (ein Amazon Kunde): Ein wunderschönes Bilderbuch ;-)
Ein wunderschönes Lehrbuch, das zugleich ein Bilderbuch ist, indem man
wegen seiner schönen Illustrationen und des großen Formats immer wieder
gern blättert. Daraus wird eine gelungene Synthese aus recht viel Theorie
(Farben, Bildkomposition etc.) und praktischem Anschauungsmaterial. Das
Buch gehört für mich zur Standardbibliothek für lernwillige Fotografen
+++++ (ein Amazon Kunde): Das Standardwerk
über Bildgestaltung hat Michael Freemann mit diesem Werk vorgelegt. Ich
meine die Übersetzung ist im großen und ganzen i.O.. Was man verbessern
könnte ist der Zusammenhang der einzelnen Kapiteln, die scheinen teilweise
in keinem logischen Ablauf angeordnet zu sein.
Positiv ist auf jeden Fall das auf fast alle Aspekte der
Bildgestaltung eingegangen wird. Dies in einer Art und Weise das man es
auch versteht, ohne aber allzu ausschweifend zu werden. Es werden Punkt,
Linie, Farblehre ebenso wie Motivauswahl etc. angesprochen. Da ich bereits
einige Bücher über Bildgestaltung gelesen habe kann ich auch behaupten das
dieses Buch derzeit das Beste und am besten verständliche Werk über das
Thema ist. Ich würde zusätzlich noch den neuen Mante empfehlen, der zwar
über weite Strecken einen ganz ähnlicher Inhalt hat, dies aber mehr unter
einem "wissenschaftlichen" ASpekt beleuchtet. Wer dann das Thema
Bildgestaltung unter einem künsterlischen Aspekt betrachten möchte dem sei
der neue Hoffmann (die Kunst der s/w Fotografie) empfohlen, das auch für
Farbfotografen interessant ist. Mit diesen drei Standardwerken sollte man
bestens ausgerüstet sein, denn so viel mehr gibt es zum Thema
Bildgestaltung wohl nicht zu sagen.
+++++ (ein Amazon Kunde): Kann ich nur empfehlen
Also ich kann das Buch nur empfehlen. Wer nicht unbedingt Fotografie
studieren möchte (oder kann) aber trotzdem gute Fotos machen will, sei es
auch nur für das Fotoalbum, ist mit dem Buch mehr als gut beraten. Knipsen
kann jeder, nach dem Buch fängt man an, sich zumindest mal Gedanken über
seine Bilder zu machen.
brockhaus! was so nicht im lexikon steht 2009: kuriositäten, histörchen und merkwürdige geschichten
Autor/Autoren: Joachim Heimannsberg
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus
Broschiert
Stichworte: [KAL/Sachbücher/Natur, Technik/Sonstiges] [Lexika] [Nachschlagewerke] [Quiz; Kalender] [Kalender] [Konversationslexikon] [Lexikon (Konversationslexikon)] [Verschiedenes]
Kundenmeinungen:
++++ (ein Amazon Kunde): Guter Kalender
Ich kaufe mir den Brockhaus-Kalender schon seit seiner Einführung. Der
10. Kalender war eine Enttäuschung, weil man sich einfach dachte, man nimmt
die besten Blätter der letzten 9 Jahre ... also nichts neues sondern viel
bekanntes.
Der Kalender des 2008 präsentiert sich grafisch aufgepeppt
(allerdings auch gleich 3 EUR teurer) mit überwiegend interessanten
Fragen, allerdings auch manchmal leider nur mit Andeutungen bzw.
offensichtlichem Halbwissen und Vermutungen ... das muss nicht sein.
Insgesamt aber ein unterhaltsamer, nicht angestaubter Kalender für
den Tisch. Leider ist das Aufhängen des Kalenders nicht zu empfehlen und
leider ist (wie bei allen Kalendern dieser Machart) auch das Hinstellen des
Kalender auf dem Tisch bedingt sinnvoll, weil nach einem halben Jahr der
Pappständer dermaßen angeschlagen ist, dass der Kalender regelmäßig bei der
kleinsten Erschütterung zusammenklappt. Bei mir liegt er deswegen schon ab
dem ersten Tag auf dem Tisch.
+++++ (ein Amazon Kunde): Ein lohnenswertes Geschenk mit hohem Erinnerungswert
Oft sind es die kleinen Geschenke, die uns über das ganze Jahr viel
Freude bereiten. Und wer freut sich als Schenkender nicht, wenn der
Beschenkte das ganze Jahr über täglich an einen denkt?
Der Brockhaus-Kalender, der für jeden Tag eine Seite zum Abreisen
bietet, ist auch in der Ausgabe 2007 eine tolle Sammlung von Fragen, die
wir alle schon mal gestellt haben und oft keine Antwort darauf gefunden
haben.
Im Gegensatz zu anderen Abreißkalendern, die uns mit Kochrezepten,
Mondphasen oder Sonnenaufgangszeiten langweilen, finden sich hier wirklich
jeden Tag interessante Einzelheiten aus Geschichte, Wissenschaft, Sprache
und anderen lebensnahen Gebieten.
Man ist geneigt, den Kalender gleich beim Auspacken von vorne bis
hinten durchzublättern und all die schönen Erklärungen zu lesen und zu
schmunzeln.
Deshalb eignet sich dieser Kalender sowohl als kleines Geschenk mit
"großem" Inhalt für andere oder auch als Geschenk für einen selber. -
Empfehlenswert.
+++++ (ein Amazon Kunde): Sehr interresant
Ich habe jetzt schon in denn neuen Kalender von 2006 hinein
geschnuppert und ich finde es eigentlich sehr Interresant, was da so
drinnen steht. zB: wird auch aufgelistet was die Titanic an Essen an Bort
gehabt hat. Für alle die interresse an Gott und der Welt zeigen, ist das
der Richtige Kalender.
++ (ein Amazon Kunde): Brockhaus - da hätte ich mehr erwartet
Der Kalender hat mich 2005 sehr enttäuscht. Es gab nur etwa 20 Blätter,
deren Fragen ich tatsächlich interessant fand. Und dass manche Themen
tagelang (2 bis 4) hingezogen werden, nervt. Ich hatte mir mehr griffige
Informationen erwartet. Heute zB: "Wer schrieb Shakespeares Werke?"
Antwort: O-Ton "Kann sein, dass er es selbst war, kann aber auch nicht
sein. Man weiß es nicht, es ist eine gute Frage." Hallo? Dafür brauche ich
keinen Kalender und schon gar keinen von Brockhaus. Den Duden Kalender habe
ich auch gekauft - der ist viel besser. Alles in allem ist der Brockhaus
Kalender eine Enttäuschung.
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